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Das Schmiedeverfahren von Mizuno, bei dem zwei Formen verwendet wurden, war präziser und erforderte nur ein Minimum an Nacharbeit per Hand. Die Konsistenz der einzelnen Schlägerköpfe war viel größer, was zu einer besseren Vorhersagbarkeit der Leistung auf dem Golfplatz führte. In den 1990er Jahren investierte man weiter in das patentierte Grain Flow Forging-Verfahren, um die Qualität der Produkte zu verbessern. Bis heute sind Mizuno-Eisen für ihr einzigartig weiches Gefühl im Treffmoment bekannt.

Die Golfsparte wurde immer weiter ausgebaut, und so bieten die Japaner heute vom Ball über Schläger und Schuhe bis hin zur Bekleidung die gesamte Golf-Equipment Übersicht für GolferInnen jeder Spielstärke an.

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