Dieses Fairway-Holz, hat einen Kopf, bei dem sich der Loft zwischen 13 und 17 Grad einstellen lässt. In der Sohlenmitte ist eine Schiene, in der sich ein 17 Gramm schweres Gewicht nach vorne bzw. hinten verschieben lässt. Damit ist es möglich, den Ballflug und die Spin-Rate beim Fitting optimal einzustellen.
Dank einer „vertieften“ ersten Welle (O-Ton Mizuno) direkt hinter der Trefferzone lässt sich ein eher flacher Ballflug erzeugen. Die etwas kleinere TS-Variante bietet Lofts zwischen 12 und 16 Grad.
Ein optisch sehr ansprechendes Modell, das in Mizuno-Blau gehalten ist. Die Schlagfläche ist schwarz mit weißen Rillen und bietet einen guten Kontrast. Pfiffig: Das Schwarz verläuft in den vorderen Bereich der Krone, was zu einer optischen Vergrößerung der Schlagfläche führt.
Der Kontakt im Treffmoment ist direkt, das damit verbundene Feedback sehr überzeugend. Bei Fehlertoleranz und Komfort setzt das Modell allerdings Grenzen, die für die meisten Golfer zu schnell kommen. Will heißen: Dieser Golfschläger ist nur für Spieler empfehlenswert, die über Erfahrung und einen stabilen Schwung verfügen.
Aber auch die müssen konzentriert zu Werke gehen, um mit diesem Golfschläger gute Resultate zu erzielen. Wer dies kann, wird allerdings seine Freude mit diesem Modell haben.
Unser Fazit
Nicht leicht zu beherrschen.
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Von einem Highschool-Baseballspiel in Osaka, Japan, bis hin zu den Clubs, die zwei der größten europäischen Spieler zu den Majors verhalfen, war die Geschichte von Mizuno eine erstaunliche Reise.
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