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Was bietet der ST-X Golf-Driver von Mizuno

Der neue Mizuno ST-X Driver verdankt seine Performance maßgeblich der 2. Generation der SAT2041 Beta Ti Schlagfläche, sowie des vermehrten Einsatzes von Karbon. Das Zusammenspiel der beiden Komponenten liefert hohe Ballgeschwindigkeiten und ein solides, sattes Gefühl im Treffmoment.

Die Bezeichnung der Schlagfläche SAT2041 steht für Super/Alloy/Titanium mit 20 Prozent Vanadium, 4 Prozent Aluminium und einem Prozent Zinn – und diese Kombi hat es in sich. Das Material hat gegenüber dem sonst verwendeten 6-4 Titanium 17 Prozent mehr Zugfestigkeit und 8 Prozent mehr Flexibilität. Durch seine feinkörnige Struktur ist es zudem ermüdungsbeständig. Dadurch waren die Mizuno-Ingenieure in der Lage, ein „aggressiveres“ Schlagfächendesign zu wählen. Durch die Verringerung der Dicke an bestimmten Stellen ergibt sich auf der Schlagflächenrückseite eine ganz eigene Struktur, die mehr Flexibilität ermöglicht und zu konstanteren Ballgeschwindigkeiten führt.

Die Schlagflächenrückseite hat eine eigenwillige Struktur
Die Schlagflächenrückseite hat eine eigenwillige Struktur

Des Weiteren vertraut man auf die Wave Sohle mit dem auffälligen Wellendesign. Damit reduziert man Maße und erhöht die Flexibilität des Golfschlägerblatts für mehr Ballspeed.

Ziel war es zudem, viel Maße auf der X-Achse (verläuft von der Ferse durch den Schwerpunkt zur Spitze – daher auch der Name des Modells) näher an der Ferse zu platzieren, um dem Golfschläger eine hohe Spin-Effizienz zu verleihen und einen Ballflug zu erzeugen, der – wenn nötig – den Slice verringert. Dazu hat man wie bei der ST200 Serie auf eine Karbon-Krone gesetzt und die Sohle mit einem größeren Karbon-Insert versehen.

Ein großes Karbon-Insert in der Sohle spart Gewicht
Ein großes Karbon-Insert in der Sohle spart Gewicht

Das Sohlengewicht befindet sich weiten hinten, aber auch etwas näher in Richtung Ferse, um die gewünschten Flugkurven und Spin-Bedingungen erzielen zu können. Der ST-X Driver hat gegenüber seinem „Bruder“ ST-Z eine etwas kompaktere Form und ein höheres Golfschlägerblatt.

Abflugwinkel und Spin-Raten können mit Hilfe des verstellbaren Hosel verändert werden. Er erlaubt eine Loft-Feinabstimmung von +/- 2,25 Grad, die mit Veränderungen des Lie und der Schlagflächenstellung einher gehen.

Der verstellbare Hosel erlaubt verschiedene Anpassungen
Der verstellbare Hosel erlaubt verschiedene Anpassungen

Laut Mizuno ist dieses Modell ideal für alle, die einen Driver suchen, der maximalen Speed bringt und eine Draw-Gewichtung hat, aber eine Optik bietet, die nah an die eines Players Drivers kommt.

Die wichtigsten Merkmale im Überblick:

  • Strategisch konstruierter ST-X Golf Driver mit Draw-Flugbahn
  • Perfekt für Golfer mit geringeren Schwunggeschwindigkeiten
  • Hochfest geschmiedetes SAT2041 Beta TI-Golfschlägerblatt
  • Neue Cortech-Schlagfläche unterschiedlicher Stärke, erzeugt maximalen Ballspeed und ermöglicht eine konstante Performance, auch bei außermittigen Sweetspot Treffern
  • Kompaktes, solides Feedback im Treffmoment
  • Gedämpfter, kraftvoller Sound und Rückmeldung
  • X-Axis-Design für Draw-Neigung, mit Konstruktionsteil aus Carbon-Verbundwerkstoff an der Spitze und verstärktem Sohlengewicht an der Ferse
  • Optimierte Wellensohle, erhöht die Ballgeschwindigkeit, besonders bei dünn getroffenen Golfbällen
  • Kompakteres Profil, mit etwas tieferem hinterem Bereich und aufrechterem, visuellem Lie-Winkel
  • Quick Switch-Einstellung, ermöglicht eine Loft-Einstellung um 4 Grad für die Beeinflussung des Ballfluges
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Optisch ist beim Mizuno ST-X Driver nahezu kein Unterschied zu seinem „Bruder“ ST-Z festzustellen. Allerdings hat der X eine etwas kompaktere Form, die ihm in der Ansprechposition eine Players Club Optik verleiht.

Der Mizuno ST-X ist ein Driver mit einer kompakten Form
Der Mizuno ST-X ist ein Driver mit einer kompakten Form

Jedoch gilt auch beim ihm, dass der stark abgesetzte Karbon-Teil der Krone nicht jedermanns Geschmack sein dürfte.

Sehr auffällig ist der Karbonanteil der Krone
Sehr auffällig ist der Karbonanteil der Krone

Ansonsten präsentiert sich der Golfschläger schnörkellos. Während des Tests fällt auch sofort auf, dass der Kontrast von der Krone zur Schlagfläche durchaus besser sein könnte, zumal die Rillen nur dezent hell eingefärbt sind. Als hilfreich erweist sich daher der Mizuno Roadrunner als Sweetspot-Markierung beim Ansprechen des Balls.

Der Mizuno-Roadrunner hilft in der Ansprechposition
Der Mizuno-Roadrunner hilft in der Ansprechposition

Der solide Treffmoment ist gepaart mit einem leicht metallischen Klang. Das Gefühl und das Feedback sind gut und dürften auch anspruchsvolle Golfer zufrieden stellen.

Bis man das Potential des Golfschlägers richtig nutzen kann, bedarf es jedoch einer Eingewöhnungszeit, die je nach spielerischen Fähigkeiten länger oder kürzer ist. Ist man dann mit dem ST-X „warm“ zeigt er, was in ihm steckt. Da wären zum einen gute Längen, die dank einer sehr effizienten Energieübertragung durch das Wave Sole Design möglich sind.

Die Welle in der Sohle ermöglicht eine effiziente Energieübertragung
Die Welle in der Sohle ermöglicht eine effiziente Energieübertragung

Dass da Dampf drin ist, ist nicht nur ein subjektives Gefühl, sondern wird auch durch die ermittelten Daten bestätigt.

Die Daten bestätigen den subjektiven Eindruck
Die Daten bestätigen den subjektiven Eindruck

Die Bälle fliegen einen Tick höher als mit dem ST-X, dennoch lässt sich ein Roll bis zu 20 Meter feststellen. Bemerkenswert ist zudem die Konstanz der Schlaglängen.

Auch erweist sich die Draw-Gewichtung als effizient, da die Bälle weniger starke Links-Rechts-Kurven annehmen als zu erwarten wäre.

Draw-Gewichtung durch Karbon in der Sohlenspitze und mehr Gewicht nahe der Ferse
Draw-Gewichtung durch Karbon in der Sohlenspitze und mehr Gewicht nahe der Ferse

Das ist sicherlich eine gute Nachricht für alle Golfer, die Probleme mit einem Slice haben. Weniger geeignet ist das Modell deshalb aber für Spieler, die den Ball von Haus aus mit einer Draw-Kurve spielen, da diese dann zu stark wird.

Hinsichtlich der Performance und der Spielbarkeit ist bis auf die Tendenz zu einer Rechts-Links-Kurve kein gravierender Unterschied zum ST-Z festzustellen. Und so ist der ST-X ebenfalls ein solider Partner, wenn es darum geht, ordentliche und verlässliche Ergebnisse vom Tee zu erzielen.

Unser Fazit

Formschöner Driver mit solider Performance.
PRO
  • Kompaktes Design
  • Anpassbarkeit
  • Energieübertragung auf den Ball
  • Verringert Links-Rechts-Kurve (Slice)
  • Konstante Schlaglängen
CONTRA
  • Kronendesign
  • Braucht Eingewöhnungszeit
  • Kontrast Krone - Schlagfläche

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Zuletzt aktualisiert am 07.12.2022 um 20:51. Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben bei den Golf Shops ohne Gewähr.
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