Der Mizuno ST-Max 230 Driver revolutioniert laut Hersteller das Golfspiel mit maximaler Stabilität und Geschwindigkeit. Mit fortschrittlicher Schlagflächenkonstruktion und adaptiver Gewichtung verbessert er die Spielqualität für GolferInnen aller Niveaus. Seine erweiterte Cortech-Kammer und ein 54 Gramm schweres Gewicht im hinteren Teil des Kopfs sorgen für unübertroffene Geradlinigkeit und Konstanz. Speziell für ambitionierte GolferInnen jeder Leistungsstufe entwickelt, garantiert dieser Driver beeindruckende Schlagweiten und Präzision.
Die Cortech-Kammer des ST-Max 230
Indem die Cortech-Kammer im Mizuno ST-Max 230 Driver aktiv den Stress auf der Schlagfläche reduziert und parallel dazu die Materialdichte steigert, verbessert sich die Energieübertragung. Dies emöglicht sowohl eine höhere Ballgeschwindigkeit als auch mehr Länge.
Gewichtung und Design definieren Stabilität neu
Mit einem durchdachten Gewichtsdesign, das eine 54 Gramm Rückengewichtung umfasst, definiert der Driver von Mizuno Stabilität und Leistung neu. Diese Gewichtung optimiert das MOI, erhöht die Fehlertoleranz und sorgt für eine konstante Performance, selbst bei nicht optimal getroffenen Bällen.
Das Gewicht hinten im Kopf wiegt 54 Gramm
Hosel-Anpassung
Der Quick Switch Hosel des Mizuno ST-Max 230 Drivers ermöglicht eine beeindruckende Anpassungsfähigkeit, indem er den SpielerInnen erlaubt, den Loft bis zu vier Grad zu justieren. Dadurch können Golfer nicht nur die Flugbahn der Bälle verändern, sondern auch das Erscheinungsbild des Schlägers individuell an ihre Spielweise anpassen. Dies führt zu einer optimierten Performance, da der Schläger flexibel auf unterschiedliche Spielsituationen und Bedingungen reagiert und ermöglicht es dem Spieler, in jeder Situation das Beste aus seinem Spiel herauszuholen.
Die Verstellbartkeit des Hosels erhöht die Flugbahnkontrolle
Durchbruch in der Schlagflächentechnologie
Das neue Schlagflächenmaterial Beta Rich Ti-LFS, das speziell für den ST-Max 230 Driver entwickelt wurde, steht für „leichter, schneller, stärker“. Dies ermöglicht es den Mizuno-Ingenieuren, die Schlagfläche zu optimieren und die größte Sweetspot-Fläche in der Geschichte der Mizuno ST-Serie zu schaffen. Durch diese Konstruktion erreicht man nicht nur eine höhere Ballgeschwindigkeit, sondern auch eine gleichmäßigere Geschwindigkeitsverteilung über einen erweiterten Bereich des Schlägerblatts. Somit bietet der Schläger herausragende Leistung, egal ob die Treffer zentral oder am Rand erfolgen.
Die Schlagfläche des Mizuno Drivers aus Beta-Rich Ti-LFS Titanium
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Die Cortech Chamber optimiert die Energieübertragung und erhöht die Ballgeschwindigkeiten.
Der Quick Switch Hosel ermöglicht Verstellbarkeitsoptionen für Flugbahnkontrolle.
Die Advanced Schlagflächentechnologie garantiert höhere Ballgeschwindigkeiten.
Maximale Stabilität und hohes MOI durch 54 Gramm schweres Gewicht.
Stellt man den Mizuno ST-Max 230 Driver an den Ball, fällt sofort die Größe des Kopfs auf. Aufgrund seines flachen Profils ist dieser ist von vorne nach hinten ausladend. Das schafft für viele GolferInnen Vertrauen und sorgt für mehr Selbstbewusstsein. Der vordere Teil der Krone mit einem Mizuno-Roadrunner als Sweetspot-Markierung setzt sich deutlich vom restlichen Teil der Krone ab, der von einer Karbon-Maserung geprägt ist. Die kurze, dünne blaue Linie am hinteren Rand der Krone setzt einen Akzent. Ihre Länge entspricht dem Durchmesser eines Balls.
Ein wirklich großer Kopf sorgt für Vertrauen in das Spielgerät
Die Form des Kopfs ist durchaus gelungen, jedoch kann man über die Optik der Krone diskutieren – vor allem über die Breite und Gestaltung des vorderen Bereichs. Der Kontrast von der Schlagfläche zur Krone könnte auch etwas prägnanter sein, jedoch hilft das Mizuno-Logo, den Schläger korrekt an den Ball zu stellen.
Auffallende Stabilität
Unser Testschläger mit 10,5 Grad Loft war mit einem UST Mamiya Lin-Q M40X Red 5 Schaft in F3-Flex ausgestattet. Schon nach der ersten Schlägen war klar, dass er sich ebenso wie der Ping 430 Max 10K und der TaylorMade Qi10 Max durch eine sehr hohe Stabilität durch den Treffmoment auszeichnet. Irgendwie kam das Gefühl auf, der Schläger gleitet wie auf Schienen durch den Treffmoment. Hier leisten demnach das Kopfdesign und das 54 Gramm schwere Gewicht beste Dienste.
Das Gewicht im Kopf erhöht die Stabilität merklich
Spurtreu und mit Wumms
Die Eindrücke auf der Driving-Range und dem Platz bestätigen sich beim Blick auf die Launch-Monitor-Daten. Hier fallen eine effiziente Energieübertragung auf den Ball sowie erstaunlich niedrige Spin-Raten auf. Kein Wunder also, dass die Bälle weit fliegen, weit rollen und aufgrund der Stabilität auch keine große seitliche Abweichung festzustellen ist. Diese Eigenschaften machen ihn besonders für SpielerInnen attraktiv, die sich eine hohe Fehlertoleranz bei nicht optimal getroffenen Bällen wünschen.
Die Testdaten überzeugen in allen Belangen
Wenig überzeugendes Schlaggefühl
Der metallische Klang im Treffmoment hat uns stark an den des Cobra Darkspeed X erinnert. Er ist mit einem etwas dünnen, hohlen Gefühl gekoppelt, das nicht wirklich überzeugt. Vor allem bessere Spieler haben hier andere Erwartungen, aber die überzeugenden Performance-Eigenschaften des Drivers sollten dieses Manko nicht zu wichtig werden lassen. Und so meinen wir, dass der Mizuno ST-Max 230 Driver ein Spielgerät ist, das für ein breites Spektrum an Spielstärken geeignet ist.
Dezent, aber hilfreich – das Mizuno-Logo als Sweetspot-Markierung
Alles in allem bleibt festzustellen, dass dieser Driver hervorragende Allround-Eigenschaften besitzt. Damit wird er zu einer echten Waffe, die im Bag eine wertvolle Ergänzung sein kann, wenn es darum geht präzise und auch noch lange Drives zu machen. Die Mizuno-Ingenieure haben ganze Arbeit geleistet und mit diesem Modell eine richtig gute Erweiterung ihres Driver-Sortiments in den Markt gebracht, die einen Blick wert ist.
Die Cortech Chamber sorgt für eine effiziente Energieübertragung auf den Ball
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Über die Golfmarke
Mizuno
Von einem Highschool-Baseballspiel in Osaka, Japan, bis hin zu den Clubs, die zwei der größten europäischen Spieler zu den Majors verhalfen, war die Geschichte von Mizuno eine erstaunliche Reise.
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