Der kleine, schnörkellose Kopf des CLK Hybrid setzt ein deutliches Zeichen, dass es sich bei diesem Modell um einen „Sportler“ handelt. Die grau-metallic Lackierung ist unauffällig und unterstützt die sportliche Optik. Die Rillen sind weiß eingefärbt und in Kombination mit dem Mizuno Logo auf der Krone, das als Markierung des Sweetspots dient, lässt sich der Golfschlägerkopf auch simpel korrekt ausrichten.
Optik und mehr
An eine derartige Optik hat man natürlich auch entsprechende Erwartungen, und die werden nicht enttäuscht. Denn: Der Golfschläger macht richtig Druck auf den Ball und schickt ihn mit viel Energie auf die Reise. Das kommt dann auch in erstaunlichen Weiten zum Ausdruck.
Die Rückmeldung im Treffmoment ist sehr direkt– ein Merkmal des CLK Hybrid, das von der Zielgruppe sicherlich geschätzt wird. Kontakt und Klang stimmen auch und machen dieses Modell für 2020 sicherlich zu einem der besten in diesen Kategorien.
Die Bälle fliegen zwar nicht mit viel Backspin, haben allerdings hohe Flugkurven, sodass sie auch schnell auf den Grüns stoppen.
Schläge aus dem Rough sind Dank des kleinen Kopfs, der sich stabil durch den Treffmoment schwingen lässt, unproblematisch.
Wie es sich für ein sportliches Modell gehört, bedarf es allerdings eines stabilen Schwungs, damit man das Potential des Golfschlägers auch voll ausschöpfen kann. Jedoch ist es keineswegs bockig und führt sich auf, wie ein wild gewordener Mustang, sondern lässt sich sogar vergleichsweise komfortabel bewegen. Auch bessere Spieler haben ja nichts gegen spielerleichternde Eigenschaften, die nicht unwesentlich zum Spaß an der Sache beitragen!
Das Mizuno CLK verfügt als eines der wenigen aktuellen Hybrid-Modelle über Verstelloptionen, die im Rahmen eines Fittings noch ein Fine-Tuning für bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine Spieleigenschaften machen dieses Hybrid zu einem idealen Bindeglied zwischen Eisen und Fairway-Hölzern für die entsprechende Zielgruppe – und genau das ist der Anspruch von Mizuno an diesen Golfschläger.
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