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Auf golfalot.com gibt es wie bei checkpoint-golf.com fundierte Produktvorstellungen und -tests für Golfausrüstung

Unsere englische Partnerseite unterstützt uns mit Test-Videos. Die Webseite wurde 2000 von Martin Hopley gegründet. Ihm gelang es aufgrund eines fundierten Business-Plans private Investoren zu gewinnen, die ihm bei der Anschubfinanzierug halfen.

Dank eines versierten Mitarbeiterstabs entwickelte sich das Online Portal für Golfausrüstung schnell und konnte seine Sichtbarkeit und damit den organischen Traffic durch SEO-Optimierung innerhalb von 3 Jahren um 400 Prozent steigern. 2016 verkaufte Hopley das Portal an Yumax Media, war aber weiterhin maßgeblich an der Entwicklung und dem Erfolg beteiligt.

Bis 2018 konnte die Besucherzahl um weitere 26 Prozent gesteigert werden, sodass man circa 4 Millionen User pro Jahr erreichte. Dazu trug auch die Integration in das Portal HowDidiDo mit 1,5 Millionen User über deren App, Website und Social Media Kanäle bei.


INDOORDRIVE FELDAFING

Im Indoordrive Feldafing lässt es sich aushalten

Unterricht nehmen, Trackman-Analysen oder eine Runde mit Freunden am Simulator spielen – im Indoordrive Feldafing ist alles möglich.

KLEIN, ABER FEIN

Man muss nicht immer groß denken, wenn es um gute Trainingsmöglichkeiten, Schlaganalysen oder um eine entspannte Runde mit Freunden am Simulator geht. Das dachten sich die Initiatoren von Indoordrive in Feldafing und schufen ein kleines, aber feines Refugium für Golfbegeisterte, die besser werden, mehr über ihr Spiel erfahren oder nur mal ganz entspannt eine Runde auf einem der Top-Plätze auf unserem Planeten spielen wollen.

Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Nach dem Um- und Ausbau der Alten Remise des Hotel Kaiserin Elisabeth in Feldafing hat man bei der Ausstattung der Indoor-Anlage mit Trackman Launch-Monitor und einem Golfsimulator geklotzt statt gekleckert – und so findet der Golfbegeisterte hier alles, was ihn glücklich macht.

Aus der Alten Remise des Hotel Kaiserin Elisabeth in Feldafing wurde eine veritable Indoor-Trainingsanlage

Dank des High-End Trackman Launch-Monitors lassen sich umfangreiche Schlag-, Schwung- und Schlägeranalysen durchführen. Diese können entweder auf dem Bildschirm oder der großen Leinwand angesehen und mit dem Pro diskutiert werden.

PGA Golf-Pro Andreas Wisgickl arbeitet übrigens mit Cobra zusammen, und so besteht im Indoordrive Feldafing auch die Möglichkeit, sich auf die neuesten Cobra-Schläger fitten zu lassen.

Umfangreiche Schlaganalysen sind kein Problem im Indoordrive Feldafing

Und wenn es „nur“ ein entspannter Abend mit Freunden sein soll, auch kein Problem, denn man kann unter zahlreichen Top-Plätzen wählen und unter verschiedenen Bedingungen eine Runde drehen. Wahlweise gibt es auch die Möglichkeit, verschiedene Challenges zu wählen und zu zocken.

Die Qual der Wahl: Neben Toplätzen kann man auch deutsche Anlagen wie den GC Wörthsee oder den GC Mainz spielen

Im hinteren, leicht angehobenen Bereich gibt es einen Tisch mit Stühlen im Hüttn-Stil, von wo aus man seinen Mitspielern zugucken kann. Sollte man Hunger oder Durst haben, ein Anruf genügt und schon wird einem Speis und Trank vom Hotel Kaisern Elisabeth serviert.

Mehr Informationen zum Indoordrive Feldafing oder zur Buchung unter: Andreas Wisgickl (0176-80696924), Christian Matare (0151-64666626) oder per Mail an info@indoordrive.de


GOLFOUTLETSTORES – KOMPETENTE BERATUNG, FITTING-CENTER UND GOLFSHOP

Ein großes Sortiment und Fachberatung zeichnen das Ladengeschäft von Golfoutletstores im Münchener Süden aus.

Die Kooperation mit dem Ladengeschäft von Golfoutletstores in der Baierbrunner Straße 3 im Münchener Süden ermöglicht es uns, schnell und problemlos Produkte für Tests zu erhalten. Das macht checkpoint-golf.com flexibel, schnell und aktuell.

Das Sortiment von Golfoutletstores umfasst die gesamte Produktpalette des Golfequipments aller renommierten Hersteller von A-Z auf über 500qm. Golfoutletstores München hat sich einen Ruf über die bayerischen Grenzen hinaus erworben und so ist es kein Wunder, dass Kunden sogar aus Hamburg oder Leipzig nach München  kommen. Der Golfoutletstore ist durch Kompetente Beratung und sein Fitting-Center und Golfshop perfekt auf die Golfspieler eingerichtet.

Hier findet man also alles, was man für sein Golfvergnügen benötigt, egal ob Schläger, Schuhe, Bälle oder Bekleidung. Das Sortiment ist umfassend und qualitativ hochwertig, sodass sowohl Einsteiger, als auch fortgeschrittene Golfer oder Profis die richtige Ausrüstung finden.

Freundliche, kompetente und engagierte Beratung wird großgeschrieben. Die Beratung kann soweit gehen, dass der Kunde trotz Kaufbereitschaft mit seinem alten, jetzt aber gefitteten Schlägersatz nach Hause geht – was für ein Service!

Gleiches trifft auf die niedrigen Preise zu. Ohne zu fragen erhält jeder Kunden bis zu 15 Prozent auf den Listenpreis aktueller Produkte und die stark reduzierten Sonderposten (z.B. Demo-Schläger) sind ebenfalls eine Freude für den Geldbeutel.

Und weil das Thema Fitting immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat man auch die Möglichkeit, dank des modernen Simulators mit Launch Monitor mit Hilfe kompetenter Beratung den passenden Schläger schneller zu finden. Zudem besteht die Möglichkeit, Testschläger auszuleihen und auf dem Platz zu prüfen, ob sie die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Und damit man die auch gleich mitnehmen kann, gibt es ausreichend Parkplätze direkt vor dem Laden.

Zum Service von Golfoutletstores gehört auch, dass Online-Anfragen und -Bestellungen umgehend bearbeitet werden und die Ware innerhalb von 24 Stunden versendet wird. 

Mehr Infos unter: www.mygolfoutlet.de


GOLF IN LEICHT – DIE ALLUMFASSENDE ONLINE-TRAININGSPLATTFORM

Fabian Bünker stellt sich und seine Online-Trainingsplattform vor.

Golf in Leicht – Die allumfassende Online-Trainingsplattform

Golf in Leicht wurde Ende 2018 von PGA-Pro Fabian Bünker und dem passionierten Sportler Niko Osenberg ins Leben gerufen und ging Mitte 2019 online. Die beiden setzen sich zur Aufgabe jedem Golfer zu helfen, jeden Aspekt seines Spiels zu verbessern. Egal ob es Fragen zum kurzen Spiel oder Mentaltraining sind, oder ob ein konstanteres Spiel das Ziel ist, Golf in Leicht möchte mit einfachen Mitteln dazu beitragen, dass Golfer*innen ihr Spiel langfristig und nachhaltig weiterentwickeln.

GOLF IN LEICHT IST DAS NETFLIX FÜR GOLFER

Die Idee zu „Golf in Leicht“ ist aus Frustration und Interesse entstanden. Frustration einerseits, weil die Sportart Golf so komplex ist, dass sich trotz intensivem Training immer wieder kleine Fehler in einen Schwung schleichen. Golf ist (für die meisten von uns) ein Freizeitvergnügen und deswegen sollte man doch Spaß haben, diesen auszuüben. Aber wie oft sehen wir, dass Mitspieler völlig wütend und genervt den Platz verlassen, weil etwas in ihrem Golfspiel nicht lief. Das Traurige daran ist, dass oft nur kleine Veränderungen (sei es in im Schwung, in der mentalen Einstellung, etc.) notwendig sind, um die Frustration in Freude umzuwandeln. Und genau das will Golf in Leicht schaffen! Mit kleinen Tipps, die jederzeit – also auch auf dem Golfplatz – einsehbar sind, soll die Freude des Spiels in den Vordergrund gestellt werde.

Andererseits ist Golf in Leicht aus Interesse entstanden: Interesse an neuartigen Trainingsmöglichkeiten: Von überall und zu jeder Zeit auf den bestmöglichen Inhalt zugreifen zu können, der gerade für das Spiel notwendig ist. Dazu ist man nicht nur im Web, sondern auch in den sozialen Medien wie Facebook oder Instagramm präsent und betreibt einen eigenen Youtube-Kanal. Mit Hilfe von Videos, Checklisten, Trainingsplänen und Schwunganalysen will Golf in leicht allen Golfern ihr bestmögliches Golf ermöglichen – mit dem geringsten zeitlichen und finanziellen Einsatz!

Interessenten können Golf in Leicht jederzeit kostenlos für 14 Tage testen und dabei auf über 200 Trainingsvideos, Trainingspläne, Expertenvideos und weitere exklusive Vorteile zugreifen, die es nur für Golf in Leicht Mitglieder gibt.

Fabian Bünker

Fabian Bünker

Ist schon relativ früh dem Golfsport verfallen, da er direkt neben dem Golfplatz aufgewachsen ist. So wurde es die logische Konsequenz, dass er immer besser wurde, sein Handicap auf +2 senkte und dann auch für die deutsche Nationalmannschaft spielte. Nach einigen Jahren merkte er, dass seine wahre Bestimmung darin liegt, anderen das Golfspiel beizubringen. So wurde er 2003 PGA Golf-Professional und wurde u.a. zum „PGA Jugendtrainer des Jahres 2011“ gewählt. Ist er mal nicht auf dem Golfplatz, so spielt er mit seinen 2 Kindern oder seinem Hund und genießt die freie Zeit.

Niko Osenberg

Niko Osenberg

Als passionierter Sportler hat Niko erst vor circa 2 Jahren ernsthaft mit dem Golfsport angefangen, dann aber richtig und hat sich in weniger als 2 Jahren auf ein Handicap von 17 herunter gearbeitet. Währenddessen hat er mit 2 Kollegen einen Putter der Marke „Rios Golf“ entwickelt, in dieser Zeit die Möglichkeiten des Online-Golf-Trainings erfahren und war direkt davon angespornt. Arbeitet er gerade nicht an der Golf in Leicht Plattform oder ist auf dem Golfplatz anzutreffen, so spielt er Tennis und Fußball oder fährt im Winter Ski. 

Mehr Infos zu Golf in Leicht:

Webseite: www.golf-in-leicht.de

Facebook: https://www.facebook.com/golfinleicht

Instagram: https://www.instagram.com/golfinleicht/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCS7T5u9An1OUjLkNkNcU8qg


WILSON – EIN GLOBAL PLAYER AUCH IM GOLF-BUSINESS

Das Wilson Headquarter in Chicago in der Randolph Street.

Die in Chicago, Illinois, ansässige Wilson Sporting Goods Co., unterstützt uns mit Bällen für unsere Schlägertests (Staff Model). Sie ist eine Tochtergesellschaft von Amer Sports und gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Sportausrüstung, Bekleidung und Accessoires.

Wie es sich für einen Global Player gehört, werden nahezu alle Sportarten von Wilson »bedient«. Besonders stark ist man dabei im Baseball, Basketball, Tennis und American Football vertreten. Aber auch das Golf-Business gehört zu den Kernsportarten des Unternehmens in diesem Bereich.

Gegründet wurde das Unternehmen 1914, durch die Umfirmierung der Ashland Manufacturing Company in die Thomas E. Wilson Co. Damit war der Grundstein gelegt für eines der erfolgreichsten Sportunternehmen, das heute zum finnischen Konzern Amer Sports gehört. Die börsennotierte Gruppe aus Helsinki wies 2018 einen Umsatz von 2,678 Milliarden Euro aus – die Sparte »Ball Sports«, zu der auch Golf zählt, trug dazu 638,1 Millionen Euro bei.

Die Sparte Wilson Golf ist ein weltweit führender Anbieter von High-Performance-Golfausrüstung und nutzt die Rückmeldungen von Spielern, um Produkte zu entwickeln, die die Innovation im Golfsport voranbringt. Durch das Engagement, Produkte zu entwickeln, die es Athleten aller Leistungsklassen ermöglichen, sich optimal zu präsentieren, hat sich Wilson seit mehr als einem Jahrhundert einen Platz als Marktführer im Sportbereich erobert.

Und: Es werden wohl nur die wenigsten wissen, aber bei 62 Major-Siegern steckten Wilson-Schläger im Bag. Keine andere im Golfbusiness tätige Firma kann eine ähnliche Erfolgsquote aufweisen. Kein Wunder also, dass zahlreiche namhafte Spieler mit Wilson-Equipment unterwegs waren oder heute noch sind. Aus deutscher Sicht ist sicherlich Bernhard Langer zu erwähnen. Er trug mit seinen beiden Masters-Siegen zur Erfolgsgeschichte des Unternehmens bei. Den letzten Major-Sieg mit Wilson Golfschlägern errang Gary Woodland bei der US Open 2019.

Nachfolgend die wichtigsten Stationen der 116-jährigen Golfgeschichte von Wilson:

1914: Aus der Ashland Manufacturing Company wird die Thomas E. Wilson Co.

1922: Gene Sarazen wird Mitglied des Wilson Advisory Staff. Diese Zusammenarbeit dauert 75 Jahre und ist damit die längste Vertragsdauer in der Sportgeschichte.

1932: Willie Ogg, der ebenfalls als Mitglied im Beraterstab tätig ist, entwickelt erstmals Eisen, bei denen Gewicht aus dem Fersenbereich in Richtung Sweetspot verlagert und dadurch  mehr Power auf den Ball übertragen wird. Dieses Prinzip gilt bis heute bei »Blade«-Eisen.

Gene Sarazen schweißt ein Stück Stahl an die Sohle seines Wedges und erfindet damit den Bounce, der ein besseres Gleiten über den Untergrund, vor allem aus dem Sand, ermöglicht. Sarazen gewinnt mit diesem Schläger die British Open 1932, was zu einem Run auf dieses Modell führt. Wilson verkauft in diesem Jahr 50.000 Stück des legendären »R-90«.

Das legendäre Wilson R-90 Sand-Wedge.

1937: Sam Snead wird Mitglied der Wilson-Familie. Der damals 25-Jährige wird im Laufe seiner Karriere mit seinen 81 PGA-Tour- und sieben Major-Siegen zu einem der wichtigsten Wilson-Spieler.

1940: Wilson nimmt Patty Berg in seinen Beraterstab auf. Sie gewinnt im Laufe ihrer Karriere 80 Turniere, darunter alle vier Majors für Damen. Außerdem ist sie eine der Gründerinnen der LPGA und wird 1951 in die World Golf Hall of Fame aufgenommen.

1947: Der 17-jährige Robert »Bob« Mendralla nimmt seine Arbeit bei Wilson Sporting Goods in Chicago auf. Noch weiß keiner der Beteiligten, welche Erfolgs-Story damit beginnt. Sein offizieller Titel war »Miscellaneus Boy», was frei übersetzt »Mädchen für alles« bedeutete. Nach und nach steigt er aber auf, wird zum Schlägerentwickler – und damit zu einem der wichtigsten Mitarbeiter des Unternehmens. Diesen Job übt er bis heute aus, und auf einigen der von ihm gebauten Schläger sind sein Name bzw. seine Initialen RM zu sehen.

Robert Mendralla war lange Jahre der wichtigste Golfschlägerentwickler bei Wilson.

1954: Mit dem »Wilson Staff«-Ball wird die moderne Ära der Golfbälle eingeläutet. Mit diesem Modell sind ungeahnte Längen möglich, da es mit einer extrem hohen Geschwindigkeit das Schlägerblatt verlässt.

1970: Wilson Sporting Goods wird von Pepsi Co Inc. gekauft. Der Softdrink-Riese verfügt über genügend finanzielle Mittel, Wilson in den nächsten Jahren zu einer größten Firmen im Golfmarkt zu machen. Mit den »Staff Dyna-Power«- »Fluid Feel«- und »FG Series«-Modellen unterstreicht Wilson seine Vorherrschaft bei den Eisen.
 

Dieses Eisenmodell unterstrich 1970 die Vorherrschaft von Wilson-Schlägern.

1983: Das »Staff Tour Blade FG-17« und die »Staff Persimmon«-Hölzer mit Aluminium-Insert setzen neue Standards. Der neu einführte »Ultra«-Ball wird zum bis dahin bestverkauften Wilson-Ball in der Geschichte.

Das FG 17 Eisen setzte neue Standards in der Kategorie Eisen.

1989: Die in Helsinki, Finnland, ansässige Amer Group Ltd. kauft Wilson. Der finnische Global-Player, dem u.a. auch Atomic, Salomon und Suunto gehören, möchte Wilson zum führenden Sportartikelhersteller der Welt machen.

1990/1991: Wilson ist weiterhin die Nummer eins bei den Wedges auf der PGA Tour. Mit den geschmiedeten »FG-51«-Eisen kommt ein weiteres Highlight auf den Markt.

1994: Das Jahr der Wedges: Neben den Neuheiten »Staff« und »Dyna-Powered« aus der Feder von Bob Mendralla kommt das Remake des »R-90« von Gene Sarazen in die Shops. Auf der Tour sorgen die »Staff RM Midsize«-Eisen für Furore.

Dieses Wilson-Eisen schlug auf der Tour ein wie eine Bombe.

1997: Die »Fat Shaft«-Technologie wird vorgestellt. Die im Durchmesser dickeren Schäfte verdrehen sich weniger, haben also einen geringeren Torque, was zu genaueren Schlägen führen soll.

1998: Padraig Harrington wird als Vertragsspieler gewonnen.

2001: »Deep Red« kommt auf den Markt. Die dunkelrot lackierten Hölzer sorgen für Aufsehen.

2002: Mit den »Staff True«-Bällen präsentiert man Modelle, deren Schwerpunkt exakt im Zentrum des Balls platziert ist.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/XR8-z_47tCM?autohide=1&controls=2&enablejsapi=1&origin=https%3A%2F%2Fwww.checkpoint-golf.com&showinfo=0Ben Crenshaw bewirbt den Wilson True Golfball

2004: Als erstes Golfunternehmen setzt Wilson die Nano-Technologie bei Drivern und Bällen ein. Diese ermöglicht es, Materialien im Atom- und Molekularbereich zu optimieren, um so die Performance der Produkte zu verbessern.

2005: Die Marke »Wilson Staff« wird wiederbelebt. Man stellt dadurch die Geschichte des Unternehmens in den Vordergrund und besinnt sich bei der Schlägerentwicklung wieder auf jene Tugenden, die Wilson zu einer der größten Golfmarken gemacht haben.

2007: »88« heißt die neue Putter-Serie mit TPU-Eurothane-Insert. Darunter ist mit dem »8862« auch ein Remake des bekannten »8802«, mit dem unter anderem Ben Crenshaw und Arnold Palmer erfolgreich waren.

Der 8868 Putter ist ein Re-Make des legendären 8802.

2013: Ultraleicht ist die Devise bei den Schlägern der »D-100«-Serie. Bei den Drivern beträgt die Gewichtsreduzierung gegenüber traditionellen Modellen mehr als 50 Gramm – und das unter Beibehaltung des bevorzugten Schwunggewichts durch eine perfekte Gewichtsverteilung. In Anzeigen wurde die Serie unter dem Slogan »The right light« beworben.

2014: Vorstellung der Wilson Staff Infinite Putter-Serie. Die vier Putter werden nach Sehenswürdigkeiten Chicagos, dem Standort des Headquarters, benannt.

Die Putter dieser Serie sind nach Sehenswürdigkeiten in Chicago benannt.

2016: Das neue Driver-Modell Triton wird im Rahmen eines TV-Design-Casting-Wettbewerbs kreiert. Am Ende der ursprünglich 11 Kandidaten wird das Modell des Industriedesigners Eric Sillies zum Sieger erklärt und er kann sich über 500.000 Dollar Preisgeld freuen.

2019: D7 heißt eine neue ultraleichte Game Improvement-Serie, die Driver, Fairway-Hölzer, Hybrids und Eisen umfasst. Verschiedene bereits bewährte Technologien werden verbessert, um eine maximale Spielerleichterung zu erzielen.

Bei den Schlägern der D7-Serie setzt man auf wenig Gewicht.

Die Liste aller 62 Wilson-Major-Sieger:

1922: US Open, Gene Sarazen; US PGA Championship, Gene Sarazen

1923: US PGA Championship, Gene Sarazen

1928: US Open, Johnny Farrell

1932: US Open, Gene Sarazen; British Open, Gene Sarazen

1935: Masters, Gene Sarazen; US PGA Championship, Johnny Revolta

1936: US PGA Championship, Densmore Shute

1937: US Open, Ralph Guldahl; US PGA Championship, Densmore Shute

1938: US Open, Ralph Guldahl

1939: Masters, Ralph Guldahl

1941: US PGA Championship, Vic Ghezzi

1942: US PGA Championship, Sam Snead

1946: US Open, Lloyd Mangum

1947: British Open, Fred Daly; US PGA Championship, Jim Ferrier

1948: Masters, Claude Harmon

1949: Masters, Sam Snead; US Open, Cary Middlecoff; US PGA Championship, Sam Snead

1951: US PGA Championship, Sam Snead

1952: Masters, Sam Snead

1954: Masters, Sam Snead

1955: Masters, Cary Middlecoff

1956: US Open, Cary Middlecoff

1958: Masters, Arnold Palmer

1959: Masters, Art Wall; US Open, Billy Casper

1960: Masters, Arnold Palmer; US Open, Arnold Palmer

1961: British Open, Arnold Palmer

1962: Masters, Arnold Palmer; British Open, Arnold Palmer

1963: US Open, Julius Boros

1965: US PGA Championship, Dave Marr

1966: US Open, Billy Casper

1968: US PGA Championship, Julius Boros

1969: Masters, George Archer

1970: Masters, Billy Casper

1974: US Open, Hale Irwin

1976: US Open, Jerry Pate; British Open, Johnny Miller

1978: US Open, Andy North

1979: US Open, Hale Irwin

1981: British Open, Bill Rogers

1984: Masters, Ben Crenshaw

1985: Masters, Bernhard Langer; US Open, Andy North

1989: US PGA Championship, Payne Stewart

1990: US Open, Hale Irwin

1991: US Open, Payne Stewart; US PGA Championship, John Daly

1993: Masters, Bernhard Langer

1995: British Open, John Daly

1998: US PGA Championship, Vijay Singh

1999: British Open, Paul Lawrie

2007: British Open, Padraig Harrington

2008: British Open, Padraig Harrington; US PGA Championship, Padraig Harrington

2019: US Open, Gary Woodland

Mehr Infos unter: www.wilson.com

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