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Phillip „Skipper“ Young war einer der Gründer von Acushnet, einer Gummifirma in Massachusetts. Als begeisterter Golfer, der sich über seine mangelnde Konstanz auf dem Platz ärgerte, beschloss Young, herauszufinden, ob die Schuld bei seiner Ausrüstung lag. Als er seine Golfbälle röntgte, stellte er fest, dass die Gummikerne nicht richtig zentriert waren: Young hatte den Grund für sein unregelmäßiges Spiel gefunden und machte sich schnell daran, eine Lösung zu finden.

1930 stellte Young den ersten Titleist-Golfball vor – und bewies seine Effektivität, indem er den ersten Schwungroboter der Welt einsetzte, um zu zeigen, wie konstant die Flugeigenschaften seines Balls waren – und eine Revolution in der Golfballproduktion begann. Der Zweite Weltkrieg unterbrach den Vormarsch von Titleist, aber die Wiederaufnahme des Profigolfsports nach 1945 ermöglichte ein weiteres Wachstum des Unternehmens.

Titleist-Golfbälle dominieren
1949 war Titleist der beliebteste Golfball bei den US Open, und seither ist Titleist die erste Wahl der Tour-Professionals. In Torrey Pines feierte Titleist 2008 sein sechzigstes Jahr in Folge als Top-Ball bei den US Open.

Als die Marke Titleist wuchs, begann das Unternehmen zu expandieren und erwarb 1962 die Firma, die den Bulls Eye Putter herstellte. Ende der 1960er Jahre war es dann für Amateure und Profis möglich, Titleist-Driver, Titleist-Eisen und Titleist-Putter zu benutzen, Titleist-Bälle zu schlagen und alles in einem Titleist-Bag zu transportieren.

Mehr als siebzig Jahre, nachdem „Skipper“ Young die forensischen Eigenschaften eines Röntgengeräts auf seine Golffrustrationen anwandte, steht die von ihm geschaffene Marke weiterhin für Spitzenleistung und Beständigkeit.

Vom Pro V1-Golfball über die Scotty Cameron-Putter bis hin zu den Vokey-Wedges – Titleist ist eine der angesehensten und attraktivsten Golfmarken weltweit. 

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