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Was bietet das SM7 Wedge von Titleist

Bei dieser von Wedge-Guru Bob Vokey entwickelten Wedge-Serie gibt es nahezu unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten. Alles in Allem stehen 23 verschiedene Kombinationen aus Loft, Bounce und Sohlenschliff zur Verfügung. Bei Letzterem offeriert man sechs Varianten (F, S, M, K, L, D), die genau zum Golfer, dessen Schwungpräferenz, Spielstärke und Bodenbeschaffenheit passen.
Weiterentwickelt und verfeinert wurde das System, den Schwerpunkt unterschiedlich zu platzieren. Seine Position ist an die Lofts gekoppelt – hoch bei höheren Lofts und niedrig bei niedrigeren. Dadurch werden eine präzise Distanz- und Flugkurvenkontrolle gewährleistet und das Gefühl im Treffmoment verbessert sich. Die gefrästen Rillen sorgen zudem für 100 U/min mehr Spin.
Die Wedges dieser Serie werden in Tour Chrome, Brushed Steel, Jet Black und Raw (unbehandelt) in RH und LH angeboten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten.

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Der Kopf hat die klassische Tropfenform und wirkt sehr kompakt hinter dem Ball. Die Spieleigenschaften, das Gefühl und die Konstanz der Schläge mit diesen Wedge sind durchweg ohne Fehl und Tadel. Auch im Handling erweisen sich die SM7-Wedge als unproblematisch, sodass man sie Spieler jeder Spielstärke empfehlen kann. Die Vielseitigkeit ist enorm, zumal mit den vielen Loft-, Bounce– und –Grind-Optionen eine Anpassung an die Wünsche und Fähigkeiten des Spielers möglich ist. Um hier das Maximum herauszuholen, empfiehlt sich ein Fitting, um so die bestmögliche Mischung bei der Zusammenstellung der Wedge zu erzielen.

Unser Fazit

Die Benchmark beim Wedge-Design
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