Um die Performance des Titleist TSR1 Hybrid optimal auf SpielerInnen mit moderaten Schwunggeschwindigkeiten abzustimmen, hat man sich für ein Fairwayholz-ähnliches Kopfdesign entschieden. In Kombination mit leichten Komponenten bietet es so laut Titleist Länge und Stabilität für die Zielgruppe. Trotz des größeren Kopfs, der für mehr Vertrauen in der Ansprechposition sorgt, verbessert das TSR1-Hybrid die Leistung ohne ein höheres Schwunggewicht.
Der Kopf des TSR1 Hybrids hat eine Fairwayholz-ähnliche Form
Schwerpunkt weit hinten
Durch den größeren Schlägerkopf gelang es, den Schwerpunkt weit hinten im Kopf zu platzieren. Maßgeblichen Anteil daran hat das in der Sohle angebrachte externe Gewicht. So erhöhte man das Trägheitsmoment (MOI) gegenüber dem Vorgänger Titleist TSi1 Hybrid 2021. Somit ist das TSR1 Hybrid genau richtig für GolferInnen, die den Ball schneller in die Luft bringen wollen.
Das Sohlengewicht hilft, den Schwerpunkt weit hinten im Kopf zu platzieren
Anpassung möglich
Wie alle aktuellen Titleist-Hybrids so ist auch das TSR1 mit einem SureFit Hosel ausgestattet. Bei Bedarf lassen sich so im Zuge eines Fittings und der individuellen Anpassung Loft– und Lie-Winkel unabhängig voneinander zur Optimierung von Spin und Abflugwinkel verstellen.
Individuelle Anpassungsmöglichkeit durch den verstellbaren SureFit-Hosel
Mehr Flexibilität durch das Titleist TSR1 Hybrid
Um dem Wunsch nach Fairwayhölzern mit höherem Loft nachzukommen, sind die TSR1 Hybrids die „holzähnlichsten“ Hybrids, die Titleist je hergestellt hat. Mit ihrer Lightweight-Konstruktion, dem größeren Profil und einem etwas längeren Schaft sorgen sie für die Geschwindigkeit und den Ballstart, die sich GolferInnen von einem Fairwayholz wünschen. Gleichzeitig bekommen sie mit dem Modell zusätzliche Flexibilität bei der Schlägerwahl und Set-Zusammenstellung.
Titleist TSR1 Hybrid: Lightweight-Konstruktion mit größerem Profil
Leichte MMT SpeedMesh-Schäfte
TSR1-Hybrids sind mit Mitsubishi MMT SpeedMesh-Schäften ausgestattet, die man speziell für SpielerInnen entwickelt hat, die ein ultraleichtes Setup mit maximaler Geschwindigkeit und Stabilität suchen. Die MMT-Technilogie beruht auf leichteren und dünneren Materialien in der Spitze des Schafts und maximiert die Energieübertragung. Für die Hybrids haben die Schäfte in allen Flexgraden (R3, R2, R, S) ein Gesamtgewicht zwischen 44 und 55 Gramm. Damit sind sie die perfekte Ergänzung zu den leichten Schlägerköpfen der TSR1-Hybrids.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Leistungsstarke Lightweight-Konstruktion
Fairwayholz-ähnliches Kopfdesign
Weit hinten platzierter Schwerpunkt ermöglicht leichten Ballstart und höhere Ballgeschwindigkeit
SureFit-Hosel ermöglicht unabhängige Anpassung von Loft und Lie
Was die Größe des Modells betrifft, so hat Titleist beim TSR1 im Vergleich zum TSi1 noch eine Schippe draufgelegt. Will heißen, man hat den Kopf noch etwas mehr in Richtung Fairwayholz getrimmt. Kein Wunder also, dass wir beim Test der uns zur Verfügung gestellten 23-Grad-Version (zur Datenerhebung auf 22 Grad verstellt) dachten, wir hätten ein Holz 3 in der Hand.
Abgesehen davon, dass der Kopf echt groß ist, präsentiert er sich aber recht stimmig. Die schwarz-glänzende Lackierung der Krone steht in einem guten Kontrast zu den durchgehend weiß lackierten Rillen, sodass die Ausrichtung kein Problem darstellt.
Kaum ein anderes aktuelles Hybrid hat einen so großen Kopf
Die beim Vorgänger fehlende Sweetspot-Markierung hat man bei der Neuheit mit einem dezenten TSR-Schriftzug, den auch der Driver und die Fairwayhölzer der TSR1-Serie haben, angebracht.
Das TSR1 Hybrid hat im Gegensatz zum Vorgänger TSi1 eine Sweetspot-Markierung auf der Krone
Komfortabel hoch und weit
Schnell wird klar, dass Titleist mit diesem Modell eine veritable Weiterentwicklung des Vorgängers präsentiert. Die Bälle gewinnen schnell an Höhe – und das mühelos und mit wenig Aufwand. Letzteres gilt auch für die Länge. Selbst oder gerade geringere Schlägerkopfgeschwindigkeiten bringen den Ball gut nach vorne – genauso wie es der Hersteller verspricht. Dabei merkt man auch, dass die Bälle Energie und damit Zug haben.
In Relation zur Schlägerkopfgeschwindigkeit machen die Bälle richtig Strecke
Der leicht metallische, aber durchaus solide Klang ist mit einem bemerkenswert guten und direkten Feedback gekoppelt. Nicht jeder Schlag geht schnurstracks in Richtung Ziel, aber durch das komfortable Handling sind die Ergebnisse immer ok und der Ball bleibt im Spiel. Vor allem hinsichtlich des Spielkomforts hat sich einiges getan – da haben die Titleist-Ingenieure offensichtlich unseren TSi1 Test gelesen, bei dem wir den eher geringen Komfort bemängelten.
Sehr stabil
Das größere und möglicherweise auch schwerere Sohlengewicht macht den Schläger stabil und sorgt für den hohen Ballstart. Dadurch stellen sich auch schnell Erfolgserlebnisse ein, die den Spaß am Spiel deutlich erhöhen.
Hohe Flugkurven und Stabilität durch das Sohlengewicht
Leichtgewicht mit Potenzial
Der leichte und sehr aktive Schaft (Aldila Ascent 50 Hy, R-Flex) lässt das Kopfgewicht gut spüren und irgendwie hat man schnell viel Vertrauen in das Modell. Die Abstimmung der einzelnen Komponenten auf die Zielgruppe und die damit verbundene Performance bilden ein äußerst attraktives Gesamtpaket, das den Schläger zu einem heißen Kanditen auf den Titel Testsieger macht.
Die vor allem bei schlechten Lagen unvorteilhafte Kopfgröße wird durch die Gewichtung und Sohlenform nahezu perfekt kompensiert. In Summe führt das dann zu ordentlichen Ergebnissen, wenn der Ball nicht gut liegt bzw. der Ballkontakt nicht gut ist.
Trotz des großen Kopfs sind gute Ergebnisse auch bei schlechtem Ballkontakt möglich
Hersteller hält Wort
Wie vom Hersteller versprochen ist gerade mit geringeren Schwunggeschwindigkeiten die Performance durchaus bemerkenswert – eine gute Nachricht für Senioren, Jugendliche und Frauen. Erstaunlich ist aber, dass man auch durchaus mit mehr Speed an den Ball kommen kann, ohne dass die Bälle an Konstanz verlieren oder die Performance darunter leidet.
Dadurch hat das Titleist TSR1 Hybrid viele Eigenschaften, die auch GolferInnen mit einem besseren Handicap (12-15) durchaus zu schätzen wissen. Das gilt sowohl für die Anpassoptionen mit Hilfe des SureFit-Hosels als auch für das wirklich gute Feedback. Das alles macht dieses Hybrid zu einer echten Alternative zum TSR2 Hybrid für bessere Spieler, zumal es sich leichter „bedienen“ lässt.
Seine Performance macht das TSR1 Hybrid zu einer echten Alternative zum TSR2 Hybrid
Unser Fazit
Damit macht Golfen Spaß!
PRO
Spielkomfort
Spurtreue
Schafft Vertrauen
Performance
Abstimmung auf Zielgruppe
CONTRA
Große Köpfe
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Über die Golfmarke
Titleist
Ein frustrierter Geschäftsmann und ein Röntgengerät. Sicherlich eine seltsame Kombination, aber sie führte direkt zur Gründung von Titleist, dem berühmtesten und erfolgreichsten Golfballhersteller der Welt.
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