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Wie es sich für einen Global Player gehört, werden nahezu alle Sportarten von Wilson »bedient«. Besonders stark ist man dabei im Baseball, Basketball, Tennis und American Football vertreten. Aber auch das Golf-Businessmit den Wilson Golfschläger gehört zu den Kernsportarten des Unternehmens in diesem Bereich.

Gegründet wurde das Unternehmen 1914, durch die Umfirmierung der Ashland Manufacturing Company in die Thomas E. Wilson Co. Damit war der Grundstein gelegt für eines der erfolgreichsten Sportunternehmen, das heute zum finnischen Konzern Amer Sports gehört. Die börsennotierte Gruppe aus Helsinki wies 2018 einen Umsatz von 2,678 Milliarden Euro aus – die Sparte »Ball Sports«, zu der auch Golf zählt, trug dazu 638,1 Millionen Euro bei.

Die Sparte Wilson Golfschläger ist ein weltweit führender Anbieter von High-Performance-Golfausrüstung und nutzt die Rückmeldungen von Spielern, um Produkte zu entwickeln, die die Innovation im Golfsport voranbringt. Durch das Engagement, Produkte zu entwickeln, die es Athleten aller Leistungsklassen ermöglichen, sich optimal zu präsentieren, hat sich Wilson seit mehr als einem Jahrhundert einen Platz als Marktführer im Sportbereich erobert.

Und: Es werden wohl nur die wenigsten wissen, aber bei 62 Major-Siegern steckten Wilson Golfschläger im Bag. Keine andere im Golfbusiness tätige Firma kann eine ähnliche Erfolgsquote aufweisen. Kein Wunder also, dass zahlreiche namhafte Spieler mit Wilson-Equipment unterwegs waren oder heute noch sind. Aus deutscher Sicht ist sicherlich Bernhard Langer zu erwähnen. Er trug mit seinen beiden Masters-Siegen zur Erfolgsgeschichte des Unternehmens bei. Den letzten Major-Sieg mit Wilson Golfschlägern errang Gary Woodland bei der US Open 2019.

Nachfolgend die wichtigsten Stationen der 116-jährigen Golfgeschichte von Wilson:

1914: Aus der Ashland Manufacturing Company wird die Thomas E. Wilson Co.

1922: Gene Sarazen wird Mitglied des Wilson Advisory Staff. Diese Zusammenarbeit dauert 75 Jahre und ist damit die längste Vertragsdauer in der Sportgeschichte.

1932: Willie Ogg, der ebenfalls als Mitglied im Beraterstab tätig ist, entwickelt erstmals Eisen, bei denen Gewicht aus dem Fersenbereich in Richtung Sweetspot verlagert und dadurch  mehr Power auf den Ball übertragen wird. Dieses Prinzip gilt bis heute bei »Blade«-Eisen.

Gene Sarazen schweißt ein Stück Stahl an die Sohle seines Wedges und erfindet damit den Bounce, der ein besseres Gleiten über den Untergrund, vor allem aus dem Sand, ermöglicht. Sarazen gewinnt mit diesem Schläger die British Open 1932, was zu einem Run auf dieses Modell führt. Wilson verkauft in diesem Jahr 50.000 Stück des legendären »R-90«.

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