im Test:Maxima Type D
Marke: Ryoma
Modell: Maxima Type D
Saison: 2019
Preis: 1079 €
Herren RH: 9.5°, 10.5°, 11.5°
Herren LH: Nein
Damen RH: k.A.
Damen LH: Nein
Verstellbarkeit: Nein
Handicap: 15-36
Gefühl: mittel bis gut
Feedback: mittel bis gut
Fehlertoleranz: mittel bis gut
Spiel-Komfort: gut

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Im Test: Ryoma - Maxima Type D

Ein ausgewogenes Modell mit wenig Stärken und Schwächen.

Dieser Driver verfügt über keine Anpassoptionen. Der Kopf ist rundlich, schnörkellos und stimmig und hat eine schwarz-glänzend lackierte Krone. Das silberne Blatt mit seinen weiß lackierten Rillen bietet dazu einen guten Kontrast und erleichtert die Ausrichtung. Bei diesem Modell fällt es schwer, richtige Stärken auszumachen, allerdings hat es auch keine ins Auge fallenden Schwächen. Jedoch würde man sich bei dem Preis wünschen, dass er in dem einen oder anderen Punkt Auffälligkeiten hat.
Der Treffmoment wird von einem metallischen Klang begleitet. Trifft man den Ball im Sweetspot, geht die Kugel mit viel Zug vom Blatt und der Treffmoment ist angenehm weich. Spielkomfort und Fehlertoleranz sind durchschnittlich. Da sich das Kopfgewicht während des Schwungs gut spüren lässt, bereitet die Schlägerkontrolle keine großen Probleme.

Fazit:

Ein Driver mit einer ansprechenden Performance, die allerdings nicht günstig ist.

Hersteller Infos:

9,5°, 10,5°, 11,5° (alle in Silber und Schwarz). Geschmiedeter Allround-Driver aus ultradünnem Titanium, der wenig Spin generiert und Länge verspricht. Der tiefe Schwerpunkt sorgt für beste Fehlertoleranz.

Bilder Galerie:

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