Was bietet der Paradym Ai Smoke TD Driver von Callaway
Wie die anderen Versionen der Serie so verfügt auch der Callaway Paradym Ai Smoke TD Driver über eine Schlagfläche mit Ai Smart Face-Technologie. Diese Schlagfläche nutzt echte Spielerdaten und fortschrittliches maschinelles Lernen, um eine Reihe von Sweetspots auf der gesamten Schlagfläche zu erzeugen. Dadurch gelingt es, die Leistung des Drivers anhand der individuellen Schwungdynamik jedes Golfers zu optimieren. Die TD-Version (Triple Diamond) ist im Gegensatz zu den anderen Versionen für eine neutrale bis fade-orientierte Flugbahn ausgelegt und hat eine kompaktere Kopfgröße (450 ccm). Demzufolge ist er ideal für versierte Spieler, die den Ball vom Tee bewusst manövrieren wollen.
Mehr als nur ein Sweetspot
Die Ai Smart Face Technologie ermöglicht es, die Schlagfläche mit Mikrodeflektionen auszustatten, die nichts anderes sind als kleine Sweetspots im jeweiligen Berich des Schlägerblatts. Diese werden im Treffmoment aktiviert und optimieren so den Ballstart und den Spin bei außermittigen Treffpunkten. Somit sind die positiven Auswirkungen eine reduzierteseitliche Abweichung und geradere Schläge.
Zahlreiche Mikrodeflektionen sind nichts anderes als kleine Sweetspots
Leichteres, stärkeres Karbon-Chassis beim Callaway Paradym Ai Smoke TD Driver
Das 360°-Karbon-Chassis hat man darüber hinaus weiterentwickelt, um das Gewicht noch besser zu verteilen. Durch das Hinzufügen einer internen Titan-Stützstruktur ist das Chassis nun 15 Prozent leichter. Diese so gewonnene Masse hat man an anderen Stellen im Schlägerkopf platziert, um die Startbedingungen zu verbessern und die Fehlertoleranz zu erhöhen.
Nochmals hat man den Karbonanteil in Krone und Sohle erhöht
Kopfdesign für bessere Spieler
Der Callaway Paradym Ai Smoke TD Driver mit 450 ccm Volumen ist für versierte Spieler mit höheren Schlägerkopfgeschwindigkeiten gedacht, die den Ball beim Abschlag gerne bewusst manövieren wollen. Um den Spin bei Bedarf weiter zu reduzieren, kann man die Positionen der beiden Sohlengewichte vertauschen und das 14 Gramm schwere Gewicht vorne in der Sohle platzieren. Somit ist das Modell die ideale Kombination aus Präzision und Spielbarkeit für anspruchsvolle Golfer.
Die Positionen der beiden Sohlengewichte lassen sich verändern
Alternativ gibt es noch die TD Max-Variante. Sie ist ist ein für die Tour entwickeltes Modell, das die Vorteile der Max-Konstruktion mit der Manovrierbarkeit und Kontrolle des Triple Diamond kombiniert. Sie ist mit 9 und 10,5 Grad nur für Rechtshänder erhältlich.
Der TD Max ist eine Erweiterung der Modell-Palette für Top-Spieler
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Ai Smart Face nutzt echte Spielerdaten und maschinelles Lernen für optimale Startbedingungen und geringere seitliche Abweichung.
Mikrodeflektions optimieren Ballflug und Spin bei außermittigem Ballkontakt.
15 Prozent leichteres Karbon-Chassis mit interner Titan-Stützstruktur für verbesserte Startbedingungen und mehr Fehlertoleranz.
Unterstützt neutral bis fade-orientierte Flugkurven.
Ermöglicht individuelle Feinabstimmung für erhöhte Ballgeschwindigkeit und verringerten Spin.
Bei unserem Test zeigt sich, dass der Callaway Paradym Ai Smoke TD Driver Performance mit einer ansprechenden Optik und Power kombiniert. Callaway hält also Wort und hat mit diesem Modell einen Driver im Angebot, der mit durchdachten technischen Eigenschaften für versierte Spieler einiges bereit hält.
Seine Optik lehnt sich an den Paradym-TD-Driver des Vorjahres an, mit einer wesentlichen Änderung: Statt in Blau, präsentiert sich der Driver nun in einer grauen Lackierung. Die kompakte Form mit ausgewogenen Proportionen und das moderne, cleane und schnörkellose Design fallen sofort ins Auge. Die Schlagfläche des Drivers steht neutral bis leicht geöffnet am Ball.
Ein kompakter Kopf, der gut am Ball steht
Durch die etwas hervorgehobene Top-Line lässt sich der Driver trotz eines nicht allzu großen Kontrasts von der Schlagfläche zu Krone präzise hinter dem Ball platzieren. Im Gegensatz zur Max-Variante hat die TSD-Version kein Callaway-Chevron als Sweetspot-Markierung.
Auf der hervorgehobenen Top-Line verzichtet man auf eine Sweetspot-Markierung
Schlaggefühl und Performance
Der Callaway Paradym Ai Smoke TD Driver liefert ein leicht gedämpftes, aber dennoch solides und knackiges Gefühl im Treffmoment. Die Energieübertragung auf den Ball ist direkt und effizient, was zu mittelhohen Flugbahnen mit deutlichem Druck führt. Unserer Meinung nach ist dieses Modell ideal für versierte Spieler mit einem Handicap zwischen 0 und 5, die eine Schlägerkopfgeschwindigkeit von mindestens 100mph erreichen und den Ball beim Abschlag gezielt manövrieren möchten.
Die Energie wird effizient vom Schlägerblatt auf den Ball übertragen
Datenlage überzeugt
Sowohl auf der Driving-Range als auch auf dem Platz deutete sich bereits an, dass die Launch-Monitor-Daten überzeugend sein könnten. Und tatsächlich liefert der Driver Ergebnisse, die beachtlich sind. Hohe Ballgeschwindigkeiten und Smash-Werte sprechen für eine effiziente Energieübertragung auf den Ball. Die Schlagfläche mit zahlreichen Sweetspots (siehe News), scheint demnach zu funktionieren. Die Backspin-Rate ist für einen nicht-gefitteten Schaft (in diesem Fall Project X Denali 60 Gramm, 6.0 S-Flex) vergleichsweise gering. Die Handhabung des Schlägers ist anspruchsvoll, aber in Relation zur generellen Ausrichtung des Schlägers ok. Auffallend sind die überdurchschnittlichen und sehr konstanten Carry- und Gesamtlängen. Die seitliche Abweichung ist durchaus akzeptabel, sodass die Bälle weitestgehend auf dem Fairway landen.
Die beim Test erhobenen Launch-Monitor-Daten des Callaway Paradym Ai Smoke TD Driver
Schon von der Stange zeigt der Callaway Paradym Ai Smoke TD Driver, das einiges in ihm steckt. Und wenn man bedenkt, dass mit einem Fitting noch ein paar Prozent mehr herauszuholen sind, wäre man als Spieler mit dem entsprechenden Handicap schlecht beraten, wenn man dieses Modell nicht testet. Er ist unserer Meinung nach eine exzellente Wahl für erfahrene Golfer, die Wert auf Kontrolle und Power bei ihren Abschlägen legen.
Wechselt man die Position der beiden Sohlengewichte ändern sich Spin-Rate und Abflugwinkel
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Callaway
1981 verkaufte Ely Callaway sein Weingut für 14 Millionen Dollar und hätte sich mit dem dabei erzielten Gewinn in Höhe von 9 Millionen Dollar einen bequemen Ruhestand gönnen können.
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