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08.02.2023

Mizuno – JPX923 Forged Eisen 2023

Das Mizuno JPX923 Forged Eisen ist ein geschmiedetes Modell, das eine perfekte Balance aus Ballgeschwindigkeit, Stabilität und Gefühl bietet.
01.02.2023

Wilson – Dynapower Eisen 2023

Die Wilson Dynapower Eisen bieten neue Lösungen für Power und Distanz für ambitionierte GolferInnen mit Handicap 10 und höher.
24.01.2023

Srixon – ZX7 Mk II Eisen 2023

Srixon hat das ZX7 Mk II Eisen-Set mit Blick für die besten Spieler der Welt entwickelt, für die Performance und ein weiches Gefühl im Treffmoment ein Must-have ist.
21.01.2023

Ping – G430 Eisen 2023

Das Ping G430 Eisen ist ein Super-Game-Improvement-Modell mit einem komplexen Design, das für Länge und mehr Genauigkeit sorgt.
18.01.2023

TaylorMade – Stealth HD Eisen 2023

GolferInnen mit geringeren Schläger­kopf­geschwindigkeiten, die sich Komfort und mehr Carry-Länge wünschen, sind die Zielgruppe des TaylorMade Stealth HD Eisen.
16.01.2023

Cobra – Aerojet Eisen 2023

Das Cobra Aerojet Eisen ist ein Allround-Modell, das durch höhere Ballgeschwindigkeiten mehr Länge möglich macht.
11.01.2023

Srixon – ZX5 Mk II Eisen 2023

Mit den ZX5 Mk II Eisen bekommt man die perfekte Kombination aus klassischem Tour-proven Look, Power und Spielbarkeit.
09.01.2023

Callaway – Paradym Eisen 2023

Mit den Paradym-Eisen bringt Callaway ein geschmiedetes Distanz-Eisen-Set mit neuer Kopfkonstruktion auf den Markt.
21.12.2022

TaylorMade – P•7MB Eisen 2023

Das TaylorMade P•7MB Eisen verbindet auf spektakuläre Art und Weise zeitgenössisches mit klassischem Design.
10.12.2022

TaylorMade – P•7MC Eisen 2023

Die neueste Version des TaylorMade P•7MC Eisen liefert perfekte Tour-Performance mit verbesserter Fehlertoleranz.

Geschmiedete Golf Eisen

Das Schmieden eines Schlägers ähnelt dem, was der Dorfschmied früher gemacht hat. Das Metall wird in eine grobe Form gesenkt und dann in die gewünschte Form gehämmert. Der Hersteller hat dann ein rohes Schmiedeeisen, das dem endgültigen Schlägerkopf sehr nahekommt. Der Schlägerkopf aus Kohlenstoffstahl wird dann durch Fräsen, Schleifen und Polieren fertiggestellt. Das Endergebnis ist ein solide aussehender, einteiliger Schlägerkopf. Mit einem reduzierten Sweetspot. Infolgedessen richten sich geschmiedete Golfschläger in der Regel an sehr gute Spieler. Diese legen Wert auf das Gefühl des Schlägers und die Fähigkeit, Schläge zu shapen und damit die Flugbahn zu kontrollieren.

Gegossene Eisen

Die Alternative zu geschmiedeten Eisen sind gegossene Eisen. Bei dieser Art von Schlägern wird das flüssige Metall in eine Form gegossen. Dies ermöglicht es den Herstellern, komplexere Schlägerköpfe zu entwerfen. Aus diesem Grund eignen sich gegossene Eisen besser für Modelle, die aus mehreren Materialien bestehen, viel Gewicht in den Außenbereichen und ein kompliziertes Schlägerkopfdesign haben. Das Gussverfahren ist einfacher und billiger als bei geschmiedeten Schläger. Daher sind diese Modelle auch günstiger.

Blade-Eisen

Blade-Eisen sind für die Top-Spieler konzipiert und zeichnen sich durch eine dünne Schlagfläche aus. Des Weiteren haben sie eine dünne Top Line und eine kompakte Schlagfläche. Bei Blades ist das Gewicht im allgemeinen hinter der Schlägerkopfmitte platziert, so dass in der Mitte des Schlägerkopfs ein kleiner „Sweetspot“ entsteht. Damit bietet der Schläger mehr Gefühl und die Möglichkeit, einen Schlag zu manövrieren (shapen) als ein Cavity Back Schläger. Blades bezeichnet man manchmal auch als Muscle Backs.

Cavity-Back Eisen

Ein Cavity-Back ist ein Schläger, bei dem sich im hinteren Teil des Schlägerkopfs eine Vertiefung oder ein Hohlraum befindet, so dass mehr Gewicht an den Rand konzentriert wird. Durch mehr Gewicht an den Kanten des Schlägerkopfs können die Hersteller das Trägheitsmoment (MOI) oder die Fehlerverzeihung des Schlägers erhöhen. In der Regel wird ein größerer Schlägerkopf mit einer dünnen Schlagfläche kombiniert. Damit sind Schläge im Sweetspot länger und gerader als ein Schlag im Sweetspot mit einem Blade-Eisen. Die erhöhte Fehlerverzeihung verringert das Gefühl und bedeutet, dass das Cavity-Back-Modelle eher für Golfer mit mittlerem bis hohem Handicap geeignet ist, die von dem größeren Sweetspot profitieren.

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