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Im Folgenden finden Sie einige Informationen, die Ihnen erklären, was ein Hybrid ist und wie Sie den richtigen Schläger für Ihr Spiel auswählen können.

Das Hybrid
Die gängigste Version eines Hybrids ist wie ein kleines Holz, die manchmal auch als Utility Club oder Rescue Club bezeichnet wird.
Da Hybrids im Wesentlichen lange Eisen ersetzen, spiegeln ihre Lofts in der Regel die Lofts der längeren Eisen in Ihrem Set wieder.
Die meisten Hybrids liegen irgendwo zwischen 18 und 27 Grad. Einige Hybrid-Hersteller bieten Modelle mit höherem Loft, die die mittleren Eisen ersetzen sollen.

Es ist wichtig zu wissen, dass beispielsweise ein 21-Grad-Hybrid nicht dieselbe Weite wie ein 21-Grad-Fairwayholz oder ein 21-Grad-Eisen erzielen wird. Die Größe und Konstruktion der Köpfe und die Länge der Schäfte bedeuten, dass das Hybrid näher an der Distanz eines langen Eisens als an der eines Fairwayholzes liegt.

Schaft
Ein weiterer wichtiger Faktor für die Schlagweite sind das Schaftmaterial und die Schaftlänge. Die meisten Hybrids sind mit einem Graphitschaft ausgestattet, um Gewicht zu sparen und die Weite zu erhöhen.

Eines der Geheimnisse des Utility-Schlägers ist seine Schaftlänge. Im Gegensatz zu einem Fairwayholz ist der Utility-Schläger kürzer und ähnelt in seiner Länge viel mehr einem langen Eisen. Normalerweise sind Hybrids etwa 2 bis 3 Inches kürzer als ein Fairwayholz mit demselben Loft.

Der Grund für den Längenunterschied ist, daß Sie mit einem kürzeren Schläger mehr Kontrolle über Ihre Schläge haben.

Einstellbarkeit
Wie Driver und Fairwayhölzer bieten auch einige Hybrids inzwischen Einstellmöglichkeiten. Die meisten konzentrieren sich auf die Anpassung des Lofts, der in einem Bereich von +/- 2 Grad liegt, um die von Ihnen gewünschte Distanz oder die gewünschte Flugbahn zu erreichen.

Bei einigen Modellen lässt sich auch der Schlagflächenwinkel (Lie) verstellen, um eine offene, geschlossene oder neutrale Schlagfläche zu erhalten.

Driving-Iron
Die Idee hinter einem Driving- oder Utility-Iron ist ziemlich selbsterklärend: Es ist ein Eisen, das in erster Linie zum Abschlagen verwendet wird. Sein Design sorgt für einen niedrigen Ballflug mit wenig Spin. Damit eigent es sich für bessere Spieler mit hoher Schwunggeschwindigkeit, z. B. für Spieler mit niedrigem Handicap und Tourpros.

Gestaltung Driving-Iron
Ein Driving-Iron ist in der Regel eine größere, fehlerverzeihende Version eines langen Eisens. Ein Driving-Iron kann ein Cavity-Back-Design oder eine Hohlkopfkonstruktion aufweisen. Die Kopfform und Konstruktion erzeugt einen Ballflug mit geringem Spin, der länger ist als bei einem Eisen, aber niedriger startet, weiter rollt und genauer ist als bei einem Hybrid.

Aus diesem Grund sind Driving-Irons ideal für Abschläge auf harten Linkskursen oder kürzeren, engen Kursen, bei denen die Genauigkeit vom Abschlag aus eine große Rolle spielt. Dagegen sind sie nicht so gut geeignet, um den Ball weich zu landen und schnell auf einem Grün stoppen zu lassen.

Loft
Die meisten Driving-Irons haben einen Loft zwischen 16 und 22 Grad, was den Lofts der traditionellen Eisen 1, 2 und 3 entspricht, obwohl es inzwischen auch einige wenige Modelle gibt, die einem Eisen 4 oder 5 ähneln.

Schaft
Im Gegensatz zu Hybrids sind die meisten Driving-Irons standardmäßig mit einem Stahlschaft ausgestattet. Stahl erzeugt weniger Biegung und damit weniger Streuung. Auch hier erfordert die schwerere, steifere Natur eines Stahlschafts ein angemessenes Maß an Schwunggeschwindigkeit.

Wenn Sie einen Schläger suchen, mit dem Sie hauptsächlich vom Tee aus abschlagen und den Ball etwas flacher schlagen können, dann ist ein Driving-Iron genau das Richtige für Sie.

Hier finden Sie eine alphabetische Auflistung von Golf-Hybrid-Herstellern zu denen Sie Produkte auf Checkpoint Golf finden.

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