Mit dem Srixon ZX7 Mk II Driver bekommen Top-Spieler mit hohen Schwunggeschwindigkeiten ein Modell, das Ihnen Tour-level Performance und einen revolutionären Energietransfer bietet. Aufbauend auf dem Erfolg des Vorgängers ZX 7 hat man diesen weiterentwickelt. Ergebnis ist ein Schläger, dessen Technologien im Einklang arbeiten, um einen noch nie dagewesenen Rebound-Effekt zu liefern. Dieser liefert maximale Ballgeschwindigkeit und letztendlich mehr Weite. Das kompaktere, vertrauenserweckende Profil bietet totale Kontrolle. Zudem ermöglicht es dem versierten Golfer, die Startbedingungen zu schaffen, die er für eine maximale Effektivität vom Tee benötigt.
Verbesserter Rebound Frame
Der Srixon ZX7 Mk II Driver hat ein verbessertes, stärkeres Srixon Rebound Frame Design mit zwei Flexzonen. Dieses sorgt für eine nahtlose und noch effizientere Energieübertragung von der Schlagfläche auf den Ball. Die beiden Flexzonen des Rebound Frame arbeiten harmonisch zusammen, um Ballflug und Distanz zu verbessern. Zone 1, die Schlagfläche des Drivers, verformt sich im Treffmoment nach innen. Zone 2, ein flexibler Ring im vorderen Teil des Schlägerkopfs, verformt sich nach außen. Wenn diese beiden Zonen kurz nach dem Aufprall wieder in ihre ursprüngliche Form zurückschnellen, ist die kombinierte Energieübertragung kraftvoller und effizienter als bei Standarddesigns. Insgesamt erweitert der Rebound Frame den High COR-Bereich auf der Schlagfläche im Vergleich zur vorherigen Generation um zehn Prozent.
Effizientere Energieübertragung durch den verbesserten 2-Zonen Rebound Frame
Neues Kronendesign
Um die Karbon-Krone noch dünner machen zu können, hat man sie mit einer komplexen Reihe von Rippen und Gittern ausgestattet. Diese sorgen für die strukturelle Festigkeit, die notwendig ist, um eine bemerkenswert dünne Krone verwenden zu können. Das eingesparte Gewicht hat man dort platziert, wo es ideale Start- und Spin-Eigenschaften gewährleistet.
Die innere Struktur der Krone verleiht dieser mehr Festigkeit
Variable Dicke der Schlagfläche
Der ZX7 Mk II Driver verfügt über eine Schlagfläche mit variabler Dicke. Sie ist in der Mitte 0,25 mm dünner und am Rand 0,4 mm dicker als beim Vorgänger. Diese Verfeinerungen sorgen für noch höhere COR-Werte auf der gesamten Schlagfläche und damit für mehr Ballgeschwindigkeit und Distanz vom Tee.
Das Schlagflächendesign sorgt für höhere COR-Werte auf einer größeren Fläche
Anpassbarkeit des Srixon ZX7 Mk II Drivers
In der Sohle des Schlägers befinden sich zwei Gewichte (4 Gramm, 8 Gramm). Ihre Position kann getauscht werden, um die Position des Schwerpunkts zu verändern und die Ballflugkurve hinsichtlich Draw– oder Fade-Tendenz anzupassen. Dank des verstellbaren Hosel können Loft, Lie und Schlagflächenwinkel verändert werden.
Individuelle Anpassbarkeit durch austauschbare Gewichte und einen verstellbaren Hosel
Gegen Aufpreis kann man für ein noch ausgeprägteres Fine-Tuning ein Gewichts-Kit kaufen, in dem sich weitere unterschiedlich schwere Gewichte befinden. Bei Tests zeigte sich, dass damit bei einer Schwunggeschwindigkeit von 110 mph eine horizontale Veränderung des Ballflugs um bis zu 18 Meter möglich ist.
Zusätzliche Gewichte für ein noch ausgeprägteres Fine-Tuning gibt es gegen Aufpreis
Der Srixon ZX7 Mk II Driver ist ab 1. März 2023 erhältlich.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Verbesserter Rebound Frame für eine noch effizientere Energieübertragung auf den Ball.
Spezielles Kronendesign verleiht der extrem dünnen Krone mehr Festigkeit und Stabilität.
Schlagfläche mit unterschiedlichen Dicken erzeugt eine größere Fläche von maximalen COR-Werten.
Verstellbarer Hosel und austauschbare Gewichte ermöglichen Fine-Tuning zur Optimierung der Abflugbedingungen.
Wie so mancher andere Hersteller vertraut Srixon beim ZX7 Mk II Driver auch auf ein mattes Finish, das störende Reflexionen verhindert. Dezente graphische Elemente auf der Krone lockern die Optik auf, ohne sie zu überfrachten.
Wie schon beim Vorgänger ZX 7 2020 ist der Kontrast vom Schlägerblatt zur Krone nicht sonderlich ausgeprägt. Gleiches gilt für die Sweetspot-Markierung. Auch sie hebt sich nicht gut von der Krone ab und erfüllt ihren Zweck somit nicht wirklich. Die stimmige und gut proportionierte Form hat uns dagegen überzeugt und dürfte sicherlich den Anspruch sehr guter Golfer erfüllen.
Die stimmige Form schafft Vertrauen in der Ansprechposition
Stabil, aber anspruchsvoll
Die beiden hinten in der Sohle angebrachten Gewichte sorgen für ein hohes Trägheitsmoment (MOI), das dem Golfschläger mehr Stabilität durch den Treffmoment verleiht. Im Test zeigt sich jedoch, dass eine sehr solide und ausgereifte Schlagtechnik notwendig ist, um ordentliche Ergebnisse zu produzieren. Bei Treffern außerhalb des Sweetspots geht im Prinzip nicht mehr viel.
Durch die neutrale Gewichtung kann man mit dem Driver, vorausgesetzt man hat die entsprechende Technik, die Bälle gut mit bestimmten Flugkurven spielen (shapen).
Zwei Sohlengewichte sorgen für Stabilität
Die Fehlertoleranz ist gegenüber dem Vorgänger leicht verbessert, aber immer noch nicht wirklich hoch, wodurch sich die Zielgruppe für das Modell stark reduziert.
Schwaches Feedback
Das Kopfgewicht lässt sich gut spüren, sodass man in der Schwungbewegung auch gut fühlen kann, wo sich der Golfschläger befindet. Der Klang im Treffmoment ist deutlich metallisch. Das schwammige und nicht wirklich überzeugende Feedback entspricht nicht den Erwartungen, die man an ein Top-Produkt hat, das auch von Tour-Pros verwendet wird. Der Test zeigt, dass ausschließlich bei mittigen Treffern die Power rüberkommt und mit einem aussagekräftigen Feedback gekoppelt ist. Hier kann die Neuheit nicht ganz das Niveau des Vorgängers halten.
Feedback und Schlaggefühl entsprechen nicht den Erwartungen
Daten belegen Sportlichkeit
Der Driver bringt die Bälle gut in die Luft und da die Energieübertragung auf den Ball bei einem sauberen Kontakt ok ist, kommen die Bälle gut voran. Auch wenn es die Daten nicht wirklich belegen, der Test auf dem Platz zeigt, wie sensibel der Driver reagiert, wenn man den Ball nicht mittig trifft. Dann ist neben Längenverlust auch mit einer gesteigerten seitlichen Abweichung zu rechnen.
Der Miyazaki Codex Tour Issue 4R Graphitschaft ist „aktiv“ und kitzelt eine etwas höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit heraus. Diese nützt aber nichts, wenn der Treffmoment nicht gut ist und somit das Potenzial des Drivers nicht ausgenutzt werden kann.
Verlässliche Daten gibt es nur mit einem konstanten Schwung
Kleine Zielgruppe
Aufgrund der sehr sportlichen Ausrichtung und dem anspruchsvollen Handling eignet sich der Srixon ZX7 Mk II Driver nur für eine kleine Zielgruppe. Diese kann sich auf verlässliche Ergebnisse einstellen, muss aber in der Regel auf den Wow-Effekt beim Schlag verzichten.
Wie schon beim Vorgänger ist die Sweetspot-Markierung nicht gut zu erkennen
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