Optisch ist der SIM Driver mit seinen stimmigen Proportionen stark an den M5 angeglichen – allerdings haben die dezenten grafischen Elemente auf der Krone nun eine andere Farbgebung.
Der beim M3 und M5 in Silber lackierte Teil der Krone ist jetzt wieder weiß, allerdings ist dieses nicht mehr so hell wie beim M1. Die Ausrichtung ist aufgrund des deutlichen Kontrasts der schwarzen Schlagfläche zum weiß lackierten vorderen Teil der Krone problemlos.
Der SIM lässt einen bei jedem Schlag spüren, dass er die Bälle mit viel Zug auf die Reise schickt, was auf eine äußerst effiziente Energieübertragung schließen lässt.
Die Flugbahn der Bälle ist mittelhoch, die damit erzielte Länge überzeugend. Den Golfschlägerkopf kann man im Schwung gut spüren und der Golfschläger liegt gut in der Hand.
Der Klang im Treffmoment lässt sich am besten mit solide und angenehm beschreiben. Auch lässt er einen wissen, mit welchem Teil des Blatts man den Ball getroffen hat, was vor allem besseren Spielern wichtig ist.
Die Ballkontrolle ist gut. Das stellt allerdings keinesfalls sicher, dass jeder Abschlag auch auf dem Fairway landet.
Wie der M5, so ist auch der SIM sportlich ausgerichtet, dennoch lässt er sich gut kontrollieren, wobei ein konstanter Schwung das Handling sicherlich erleichtert.
Unser Fazit
Face-lift des M5 mit ähnlichen Spieleigenschaften wie dieser.
PRO
- Ansprechende Optik
- Kontrast Schlagfläche zu Krone
- Effiziente Energieübertragung
- Klang
CONTRA
- Konstanter Schwung erforderlich
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