Die Neuheit verfügt wie der Epic über die Jailbreak-Technologie, die dem Golfschlägerblatt mehr Flexibilität verleiht, was zu mehr Länge führt. Allerdings wurde das Gewicht der beiden senkrechten Jailbreak-Stäbe reduziert – so kann die Technologie noch besser greifen und dem Ball mehr Speed auf einer größeren Fläche des Golfschlägerblatts verleihen.
Der Carbon-Anteil in der Triaxial Carbon-Krone wurde erhöht, sodass der Rogue über ein höheres Trägheitsmoment verfügt, das ihm mehr Stabilität verleiht und die Fehlertoleranz erhöht. Die Speed Steps auf der Krone wurden mit Hilfe von Boeing-Ingenieuren weiter verbessert, sodass der Luftwiderstand weiter verringert werden konnte.
Die Schaftoptionen von Aldila und Project X reichen von 40 bis 80 Gramm. Es gibt optional auch noch eine Draw- und eine SubZero-Version.
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01.07.2018
Unser Test: Callaway – Rogue Golf-Driver 2018
Viel Technologie und eine klasse Performance lassen keine Wünsche offen.
Die Optik des Golfschlägers ist an die des Epic angelehnt und überzeugt. Die Proportionen sind stimmig, ausgereift und ansprechend. Bleibt die Frage, was dieses Modell vom Epic unterscheidet? Gefühl und Feedback sind klasse, der Kontakt ist sehr direkt, satt, knackig, und man merkt sofort, was Sache ist. Der leicht dumpfe Klang verzichtet auf eine metallische Note.
Bei jedem Schlag hat man das Gefühl, da tut sich was, und vor allem mit einem R-Schaft ließen sich enorme Weiten erzielen. Ein ausgewogener Golfschläger hinsichtlich Spiel- und Komforteigenschaften. Er bringt Druck auf den Ball und sorgt für Spielspaß bei jedem Schlag.
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Unser Fazit
Ausgereiftes Produkt auf hohem Niveau.
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Über die Golfmarke
Callaway
1981 verkaufte Ely Callaway sein Weingut für 14 Millionen Dollar und hätte sich mit dem dabei erzielten Gewinn in Höhe von 9 Millionen Dollar einen bequemen Ruhestand gönnen können.
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