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Was bietet das Paradym Eisen von Callaway

Das geschmiedete Callaway Paradym Eisen hat eine neuartige Konstruktion, die Distanz, Gefühl und Konstanz kombiniert. Es wurde für SpielerInnen entwickelt, die das Optimum an Look, Technologie und Performance suchen. Bei der Entwicklung des Sets lag der Fokus zudem auf Details hinsichtlich der Optik wie beispielsweise der Übergang vom Hosel zum Kopf oder das Verhältnis von Offset zu Top Line. Das gesamte Technologiepaket ermöglicht konstante Spin-Raten und Ballgeschwindigkeiten, egal mit welcher Stelle des Schlägerblatts man den Ball trifft.

Leistungsstarkes A.I. designtes Schlägerblatt

Jeder Schläger des Callaway Paradym Eisen-Sets ist mit einer leistungsstarken geschmiedeten 455er Schlagfläche ausgestattet, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (A.I.) designt wurde. Das Schlägerblatt jedes einezelnen Eisens Schlagfläche ist in einzigartiger Weise für mehr Geschwindigkeit, höheren Ballstart und verbesserte Spin-Konstanz optimiert.

Zwei Ansichten des Schlägerblatts
Das von A.I. designte Schlägerblatt ist leistungsstärker geworden

Hohlkörperkonstruktion mit Speed-Frame

Die enorme Power, die im Material und dem Design der Schlagfläche steckt, kann aber nur funktionieren, wenn man sie mit einem speziellen Chassis kombiniert. Daher hat man den hohlen Schlägerkopf neu konstruiert und mit einer Speed Frame-Konstruktion versehen. Diese verleiht ihm zusätzliche Steifigkeit und unterstützt das hochfeste, geschmiedete Callaway Face-Cup Design der Schlagfläche. Diese Art der Konstruktion ist der Katalysator, der eine extrem dünne Schlagfläche für hohe Ballgeschwindigkeiten stabilisiert.

Je drei Aussparungen, die in Größe und Form bei jedem Schläger des Sets unterschiedlich sind, verringern die Masse im oberen Teil des Schlägerkopfs. Das dabei frei gewordene Gewicht hat man zur Optimierung der Schwerpunktposition an anderen Stellen platziert.

Speed Frame mit Aussparungen
Auffällige Aussparungen charkterisieren den Speed Frame

Viel Tungsten

Durch die Integration von bis zu 67 Gramm schweren internen und externen Tungsten-Gewichten hat man die Abflugbedingen verbessert, um die Geschwindigkeit bei Fehlschlägen zu erhöhen. Dieses Plus an Fehlertoleranz erhöht laut Callaway die Chancen, dass der Ball trotz eines nicht optimalen Kontakts auf dem Grün landet.

Tungsten in der Spitze des Callaway Paradym Eisen
Das Tungsten-Gewicht in der Spitze des Schlägerkopfs

Damit auch das Gefühl im Treffmoment und der Klang nicht zu kurz kommen, vertraut man weiterhin auf die patentierten Urethan-Microspheres.

Paradym X

Diese Version mit etwas geringeren Lofts geht mehr in Richtung Game-Improvement Eisen und ähnelt in ihrer Performance dem Apex DCB-Eisen. Sie hat einen etwas größeren Kopf und eine leicht dickere Top Line als die Standard-Version. Durch insgesamt 79 Gramm Tungsten im Kopf zeichnet sie sich durch eine etwas höhere Fehlertoleranz aus. Handicap-Empfehlung: 10-36.

Rückseite und Ansprechposition des Callawaqy Paradym X Eisen
Das Paradym X Eisen aus zwei Blickwinkeln

Hier noch ein Vergleich der Lofts der Standard- und der X-Version im Überblick:

Loft-Vergleich Paradym vs. Paradym X Eisen
Die Lofts der beiden Versionen im Vergleich

Die beiden Paradym-Eisen kommen am 24. Februar 2023 in den Handel.

Die wichtigsten Merkmale im Überblick:

  • Kombiniert Look, Technologie und Performance.
  • Leistungsstarkes, geschmiedetes A.I. designtes Schlägerblatt.
  • Hohlkörperkonstruktion mit Speed-Frame, der auch zur optimalen Platzierung des Schwerpunkts führt.
  • Bis zu 67 Gramm schwere in- und externe Tungsten-Gewichte.
  • Urethan-Microspheres sorgen für besten Klang und ein angenehmes Gefühl im Treffmoment.
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Testbericht

In der Ansprechposition präsentiert sich das Callaway Paradym-Eisen in einem sportlich ausgerichteten Look. Jedoch ist der Kopf gegenüber einem klassischen Blade leicht vergrößert und hat eine leicht dickere Top-Line. Das Offset ist gering und unterstreicht die Sportlichkeit. Der mittlere Bereich des Schlägerblatts ist matt, Ferse und Spitze dagegen sind poliert. Auf eine Einfärbung der untersten Rille hat man verzichtet. Optisch ist das Paradym-Eisen mit seinen stimmigen Proportionen daher zwischen einem Players und einem Game-Improvement Eisen angesiedelt. Alles in allem ein sehr gelungener Auftritt, der auch SpielerInnen mit einstelligem Handicap zufrieden stellt.

Callaway Paradym-Eisen Ansprechposition im Test mit Golfball
Players Look mit Hinweisen auf mehr Komfort (u.a. breitere Top-Line)

Sohlenbreite erlaubt Manövrierbarkeit der Bälle

Den sportlichen Touch unterstreichen auch die eher schmalen Sohlen. Sie ermöglichen es, die Bälle kontrolliert mit unterschiedlichen Flugkurven zu spielen. Auch bei Schlägen aus dem Rough erweist sich die Sohlenbreite als hilfreich da sie den Bodenkontakt reduziert und somit die Chance auf einen soliden Ballkontakt bei schlechten Balllagen erhöht.

Sohlen des Callaway Paradym-Eisen
Schmale Sohlen erleichtern die Manövrierbarkeit der Bälle

Da ist Power drin

Bereits bei den ersten Schlägen mit einem kurzen Eisen zeigt sich, dass dieses Set eine echte Power-Maschine ist. Bei jedem Hieb merkt man, dass der Ball mit Druck vom Blatt weggeht. Und dass dies nicht nur ein subjektives Gefühl ist, zeigt der Blick auf die Launch-Monitor-Daten. Abflugwinkel und maximale Höhe ähneln denen von vergleichbaren Modellen (z.B. Ping i525). Auffallend ist jedoch der deutlich höhere Spin, der die Bälle dann auch schnell auf dem Grün stoppen lässt.

Die Test Launch-Monitor-Daten der Paraydm-Eisen
Der Spin ist höher als bei vergleichbaren Modellen

Auch mit Stahlschaft viel Länge

Im Gegensatz zu den meisten unserer Tests waren die Paradym-Eisen mit einem Stahlschaft ausgestattet (Elevate MPH95, R-Flex). Umso erstaunlicher sind die von uns ermittelten Längen. Und: Da die Energieübertragung auf den Ball sehr effizient ist, bedarf es keinesfalls einer höheren Schwunggeschwindigkeit bzw. eines vermehrten Krafteinsatzes, damit die Bälle diese Weiten erzielen. Gar nicht auszudenken, welche Längen mit einem Graphitschaft dann möglich sind.

Sehr stabil

Länge ist gut, aber wenn die Bälle nicht geradeaus fliegen, bringt das wenig. Und bei den Paradym-Eisen zeigt sich, dass sich der Einsatz von viel Tungsten im Schlägerkopf bewährt, da er die Stabilität erhöht. Die seitliche Abweichung ist durchgängig gering. Dazu kommt, dass sich selbst die langen Eisen 4 und 5 kontrolliert und leicht spielen lassen.

Tungsten-Schriftzug auf der Schlägerkopfrückseite
Tungsten im Schlägerkopf erhöht die Stabilität und verringert die seitliche Abweichung

Gefühl und Ballkontakt

Einen weiteren Pluspunkt gibt es für das sehr angenehme Gefühl im Treffmoment – weich, aber dennoch solide und knackig. Ja, die Paraydym-Eisen sind geschmiedet und es ist zu erwarten, dass der Ballkontakt angenehm ist. Aber dennoch hatten wir bisher kaum ein Eisen-Set im Test, bei dem sich neben Schlägen mit unseren Testbällen (Wilson Triad) auch diejenigen mit Driving-Ränge-Bällen derart weich anfühlten.

Forged-Schriftzug auf dem Hosel
Forged = geschmiedet – und daher ist das Gefühl im Treffmoment bei langen Schlägen auch weich

Etwas erstaunt und irritiert hat uns jedoch, dass der Ballkontakt bei Chips dagegen etwas härter ist. Worauf das zurückzuführen ist, können wir nicht sagen. Bei den Chips fiel uns zudem auf, dass sich die Bälle anders verhalten als gewohnt. Und das hat mit den Loft-Zahlen zu tun. Da diese gegenüber klassischen Lofts je Eisen zwischen drei und fünf Grad geringer sind (Eisen 7 29 vs. 34 Grad), ist die Flugkurve des Balls etwas geringer und er macht mehr Strecke. Daran muss man sich gewöhnen!

Und schon sind wir bei einer zweiten Feststellung: Aufgrund der stärkeren (sprich geringeren) Lofts muss man die Schlaglängenunterschiede zu den restlichen Schlägern im Bag im Auge behalten, falls man diese nicht austauschen möchte. Hier könnte es durchaus zu Gaps oder Überlappungen zum Hybrid oder Wedge führen.

Schlagfläche mit Ball davor
Will man die Paradym-Eisen in ein bestehendes Setup integrieren, muss man die Schlaglängenunterschiede im Auge behalten

Trotz der beiden zuletzt gemachten „Einschränkungen“ sind die Paradym-Eisen ein echter Hit. Sie machen Strecke, lassen sich kontrollieren und leicht spielen. Dazu sehen sie unserer Meinung nach gut aus – auch wenn man die Farbkombination aus Blau und Gold nicht favorisiert. Aber wer weiß, vielleicht ist diese Ähnlichkeit mit XXIO-Eisen bewusst gewählt. Denn diese Schläger sind preislich ebenfalls hoch angesiedelt und in den asiatischen Märkten sehr beliebt. Und vielleicht möchte Callaway auch mit Hilfe dieser Optik seine Marktanteile in Asien erhöhen.

Weitere Übersicht von Callaway Eisen und Serien >

Unser Fazit

Wenig Aufwand, viel Ertrag.
PRO
  • Abstimmung
  • Schlaggefühl (lange Schläge)
  • Komfort
  • Länge
  • Performance
CONTRA
  • Integration in bestehendes Set (Stichwort Lofts)
  • Schlaggefühl beim Chippen

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Alexander Huchel

12.02.2024 16:06

Sehr geehrter Herr Jung, vielen Dank für Ihre Mail. Wir denken, es bringt nur etwas, die in Aussicht gestellten Paradym X Eisen anzunehmen, wenn ein Rückgaberecht damit verbunden ist. Sie unterscheiden sich sich nicht nur optisch etwas (größerer Kopf, mehr Offset, dickere Top-Line), sondern auch in den Spieleigenschaften da sie noch mehr auf Game-Improvement abzielen. Das muss per se kein Nachteil sein (je nachdem wie gut/schlecht Sie spielen), aber dass Sie damit geneuso gut bedient sind, wie mit den normen Paradym-Eisen ist keineswegs sichergestellt. Wie gesagt, wir wären (auch) skeptisch, aber wenn sich der "Tausch" für Sie ohne Risiko abwickeln ließe, können Sie es ja versuchen. Wir hoffen, diese Zeilen helfen Ihnen weiter. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Checkpoint-Golf Team

Thomas jung

12.02.2024 10:52

habe fitting mit callaway paradym gemacht und war super zufrieden. die sind jetzt nicht lieferbar. fitter bietet mir jetzt paradym x ohne weiteres testen an! bin ich zu Recht skeptisch?

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