Inspiriert vom Design des TCB Eisen macht die neue geschmiedete Konstruktion des Callaway Apex CB Eisen2023 dieses Modell zum ultimativen Tour-Eisen für Pros und Top-Amateure. Das Set kombiniert eine klassische Tour-Form mit modernen Design-Merkmalen, um einen atemberaubenden neuen Look zu schaffen.
Callaway Apex CB heißt das ultimative Tour-Eisen
Pure Leistung
Die Callaway Apex CB Eisen werden in einem 5-stufigen Verfahren aus 1025er Kohlenstoffstahl geschmiedet. Somit wird laut Callaway sichergestellt, dass man das von anspruchsvollen Spielern geforderte Schlaggefühl erzeugt. Deshalb sind der Korpus und die Schlagfläche aus einem Stück geschmiedet. Des weiteren sorgt das strategisch in der Spitze platzierte MIM-Gewicht aus Tungsten für ein perfekt ausbalanciertes Design, um so beste Voraussetzungen für maximale Vielseitigkeit und Kontrolle zu schaffen.
Die einzelnen Komponenten sorgen für ein ausbalanciertes Design
Progressives CG-Design für zusätzliche Kontrolle
Ein progressiver Schwerpunkt (CG – Center of Gravity) im gesamten Satz verbessert die Flugbahnkontrolle. Deshalb haben die langen Eisen einen niedrigeren Schwerpunkt, der hohe Schläge fördert, sodass die Bälle weich auf dem Grün landen. Dagegen verfügen die kurzen Eisen über einen höheren Schwerpunkt. Dieser ermöglicht eine niedrigere Flugbahn, um mehr Spin für mehr Kontrolle zu generieren.
Die Position des Schwerpunkts wandert von den langen zu den kurzen Eisen nach oben
Dynamisches Sohlendesign
Die neuen Callaway Apex CB Eisen verfügen über ein dynamisches Sohlendesign. Dieses zeichnet sich durch eine abgeflachte Leading Edge aus, die den Rasen effizienter durchschneidet. Die Konturierung der Sohlenhinterkante gewährleistet dagegen erstens, dass der Schläger seine Geschwindigkeit nach dem Treffmoment beibehält und zweitens der Ballkontakt konstanter ist.
Verbesserte Interaktion mit dem Rasen durch das dynamische Sohlendesign
Unendlich viele Combo-Set-Varianten
Das Callaway Apex CB Eisen hat außerdem eine dünnere Top-Line und ein etwas längeres Schlägerblatt als sein Vorgänger. Dadurch lässt es sich problemlos mit den anderen Modellen der aktuellen Apex Eisen kombinieren, um die spezifischen Bedürfnisse des Spielers optimal zu erfüllen.
Alle drei Versionen der aktuellen Apex Eisen lassen sich miteinander kombinieren
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Geschmiedeter Korpus und Schlagfläche für pure Leistung.
Performance macht es zum ultimativen Tour-Eisen.
Schwerpunkt wandert von den langen zu den kurzen Eisen nach oben.
Dynamisches Sohlendesign für verbesserte Interaktion mit dem Rasen.
Kombinierbarkeit mit anderen aktuellen Apex Modellen.
Hinsichtlich seines Designs und der (sportlichen) Ausrichtung liegt das Callaway Apex CB zwischen dem Apex MB und dem Apex Pro. Das zeigt sich schon beim Blick auf die Rückseite des Modells, die von einem Cavity-Back (CB) Design geprägt ist. Daher befindet sich mehr Gewicht in der unteren Hälfte des Schlägerrückens, während die obere Hälfte dünner gestaltet ist. Das verbessert (theoretisch) die Spielbarkeit und erleichtert das Handling. Und im Test zeigt sich, dass das keine leeren Versprechungen sind.
Deutlich mehr Gewicht in der unteren Hälfte des Schlägerrückens
Klassischer Players Eisen Look
Am Ball präsentiert sich das Modell absolut klassisch und schnörkellos. Der Schläger steht tipptopp hinter dem Ball. Sein mattes Satin-Finish verhindert störende Reflexionen und verleiht dem Modell ein hochwertiges und sehr ansprechendes Erscheinungsbild. Auf eine weiße Einfärbung der untersten Linie als Ausrichthilfe hat man verzichtet. Mit der schmalen Top-Line, dem kompakten Kopf und dem nahezu nicht vorhandenen Offset orientiert sich das Modell am Erfolgsmodell TCB und Callaway unterstreicht so den Look eines Players Eisen.
Klassisch und schnörkellos, wie es sich für ein Players Eisen gehört
Mischung aus Apex MB und Apex Pro
Das Apex CB vereinigt die besten Eigenschaften des MB und des Pro in einem Schläger. Und im Test zeigt sich, dass das Konzept aufgeht, denn das CB liegt hinsichtlich seiner Spieleigenschaften genau zwischen den beiden anderen Apex-Modellen. Das ermöglicht eine Kombinierbarkeit der drei Apex-Varianten, die sicherlich bei der Abstimmung auf die Vorlieben oder Fähigkeiten des Spielers von enormem Vorteil sein kann. Hier zur Veranschaulichung ein Blick auf die Sohlen und die Ansprechpositionen der neuen Callaway Apex-Eisen.
Die Ansprechpositionen und Sohlen der neuen Callaway Apex-Eisen im Vergleich
Präzise wie kein anderes Players Eisen
Die mit einem Graphitschaft (Mitsubishi MCA MMT 85, R-Flex) erhobenen Launch-Monitor-Daten sind nahezu identisch mit denen des Apex Pro. Sie bestätigen den subjektiven Eindruck, dass die Bälle gut kontrollierbar und bemerkenswert spurtreu sind. Aber auch hier bleibt die Feststellung, dass mit dem Apex CB nicht ganz die Längen ähnlich ausgerichteter Modelle (u.a. Ping i230 oder Srixon ZX5 Mk II) erreicht werden. Bei der seitlichen Abweichung hat das Callaway Modell jedoch die Nase etwas vorne hat. Aufgrund der hohen Spin-Rate stoppen die Bälle schnell auf den Grün.
Kaum ein Players Eisen ist so präzise wie das Callaway Apex CB
Auch wenn es die aufgenommen Launch-Monitor-Daten nicht zeigen, schlecht getroffene Bälle sind zwar spurtreu, verlieren jedoch sofort ein paar Meter. Das ist bei einem Players Eisen nicht ungewöhnlich, aber ein etwas geringerer Längenverlust wäre wünschenswert.
Performt mit Gefühl und Kontrolle
Neben der Kontrolle ist das Gefühl ein weiterer großer Pluspunkt des Sets. Der Treffmoment ist butterweich, vermittelt ein sehr überzeugendes Feedback und bringt gleichzeitig einen soliden Touch rüber. Im Vergleich zum Apex MB vermittelt der Treffmoment auch einen Tick mehr Power. Das Handling geht für ein Players-Modell durchaus ok, aber ein konstanter Schwung ist dennoch notwendig, wenn man damit Spaß und Erfolgserlebnisse haben möchte.
Der Test zeigt ganz klar, dass dieses Set ein Top-Modell für sehr gute Amateure und Pros ist, die größten Wert auf Performance legen und diese mit etwas Komfort (allerdings recht überschaubar) kombinieren wollen.
Callaway Apex CB – ein Eisen-Set für sehr gute Amateure und Pros
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Callaway
1981 verkaufte Ely Callaway sein Weingut für 14 Millionen Dollar und hätte sich mit dem dabei erzielten Gewinn in Höhe von 9 Millionen Dollar einen bequemen Ruhestand gönnen können.
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