Marke: GolfBuddy
Modell: aim L10
Saison: 2019
Preis: 339 €
Vergrößerung: 6-fach
Gewicht: 156 g
Scan-Funktion: Ja
Slope-Funktion: Ja
Rückmeldung wenn Fahne im Fokus: Ja

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Im Test: GolfBuddy - aim L10

Handlich, leicht zu bedienen und zuverlässig.

Respekt, dieser Laser ist wirklich kompakt. Dadurch passt das Gerät perfekt in die Hand und lässt sich ohne großes Gewackle gut führen. Er ist sogar so klein, dass man sich überlegt, ob man ihn nicht zwischendurch in der Hosentasche verstaut und nicht in der mitgelieferten, kleinen Tasche, die mit einem Karabiner am Bag befestigt werden kann.
Im Test erwies sich der L10 als einfach im Handling. Die ermittelten Daten werden gut sicht- und lesbar im Display angezeigt. Dank der sechsfachen Vergrößerung können die Ziele auch leicht anvisiert werden. Um Batterie-Power zu sparen, verfügt der Laser auch über eine automatische Abschaltfunktion.
Die Bedienung erfolgt über drei Knöpfe, deren „wichtigster“ der Rote ist, da mit diesem die Entfernungen ermittelt werden. Mit dem Mode-Knopf wechselt man zwischen den drei verschiedenen Mess-Modi. Einer davon nennt sich Scan. Ist er aktiviert, misst das Gerät jeden Punkt, der gerade anvisiert wird, ohne dass man den Mess-Knopf gesondert betätigen muss. So kann man sich schnell einen Überblick über verschiedenen Distanzen verschaffen.
Die Slope-Funktion, die mit einem Schalter unterhalb des Suchers aktiviert und deaktiviert werden kann, funktionierte einwandfrei – muss aber im Turnier ausgeschaltet bleiben.

Fazit:

Funktionert einwandfrei und punktet mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Pro:

Kompaktes Design
Vibration bei Zielfokussierung
Präzision der Slope-Funktion
Lesbarkeit der Angaben im Display

Contra:

Standard- und Pin-Messung unterscheiden sich kaum

Hersteller Infos:

Kleiner, handlicher, leichter Laser, der einfach zu bedienen ist und über eine zu- und abschaltbare Slope-Funktion verfügt. Die entfernung (bis zu maximal 800 Metern) kann mit drei verschiedenen Messmodi ermittelt werden.

Bilder Galerie:

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