Bei der Entwicklung der überarbeiteten Version des TaylorMade P•7MC Eisen haben die TM-Ingenieure darauf geachtet, die perfekte Tour-Performance mit verbesserter Fehlertoleranz zu verbinden. Dazu haben sie das beliebteste TaylorMade-Eisen auf den Profi-Touren in enger Abstimmung mit den Tour-Pros weiterentwickelt.
Dünne Top Line, schmale Sohle
Damit das P•7MC einen cleanen Look in der Ansprechposition bietet, hat man die Top Line etwas schmaler gemacht. Dazu kommt ein von den kurzen zu den langen Eisen ansteigendes, progressives Offset, das die Spielbarkeit verbessert. Ansonsten gibt es keine Veränderungen zum Vorgängermodell, da dieses laut Feedback der Pros bereits allen Anforderungen entspricht
Eine dünne Top Line und eine schmale Sohle charakterisieren das P•7MC Eisen
Perimeter-Gewichtung
Um die Fehlertoleranz leicht zu erhöhen, hat man bei der Gewichtung des Modells darauf geachtet, noch etwas mehr Gewicht in die Außenbereiche des Schlägerkopfs zu verlagern. Dazu hat man jedes Detail der Form genauestens geprüft, um weiterhin den Leistungsanforderungen der besten Spieler zu entsprechen.
Eine periphere Gewichtsverteilung erhöht die Fehlertoleranz
Kompaktes Schmieden
Der von Haus aus weiche 1025er Karbonstahl wird 5-fach geschmiedet. Dabei kommt eine 2.000-Tonnen-Presse zum Einsatz, die eine engere, kompaktere und vor allem gleichmäßigere Mikrostruktur des Metalls mit weniger Fehlern ermöglicht. So gewährleistet man ein möglichst solides und gleichmäßiges Gefühl im Treffmoment und erzielt eine unverfälschte, satte Rückmeldung.
Der fünfache Schmiedeprozess sorgt für eine gleichmäßige Mikrostruktur im Inneren des Schlägerkopfs
Maschinelle Bearbeitung der Schlagfläche
Präzision ist das A und O, sowohl in der Herstellung als auch beim Golfspiel. Die maschinelle Bearbeitung der Schlagfläche gewährleistet Präzision und Qualität unter Einhaltung extrem niedriger Toleranzen. Dank der aggressiven MX9-Rillengeometrie sind präzisere Schläge möglich und es gibt mehr Möglichkeiten zum Schlagen der Bälle mit bestimmten Flugkurven (Shapen).
Extrem aggresiv gefräste Rillen in der Schlagfläche ermöglichen präzise Schläge
Das TaylorMade P•7MC Eisen hat standardmäßig einen KBS Tour Stahlschaft (Flex S und X) und kommt am 20. Januar 2023 in die Shops.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Tour-inspirierte Kopfform mit progressivem Offset und dünner Top Line.
Periphere Gewichtsverteilung für ein Mindestmaß an Fehlertoleranz.
Fünffacher Schmiedeprozess mit einer 2000-Tonnen-Presse.
Maschinell bearbeitete Schlagfläche mit aggressiven MX9-Grooves.
Beliebtestes TM-Eisen bei den Tour-Spielern.
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15.07.2023
Unser Test: TaylorMade – P•7MC Eisen 2023
Mit dem TaylorMade P•7MC Eisen-Set kommen Tour-Pros und Top-Amateure voll auf ihre Kosten.
Da uns der Trackman Launch-Monitor beim Test des Schlägers im Stich ließ müssen wir uns bei der Beurteilung auf die Eindrücke auf der Driving-Range und dem Platz beschränken.
Top-Spieler – und das ist die Zielgruppe dieses Sets – haben hohe Ansprüche an die Optik. Und hier hat TaylorMade unserer Meinung alles richtig gemacht, denn das P•7MC Eisen-Set kommt optisch schon mal richtig gut rüber. Der Look der Golfschlägerrückseite wurde gegenüber dem Vorgänger leicht verändert und kommt einen Tick moderner rüber. Geblieben ist eine cleane und absolut schnörkellose Optik.
Die Rückseite des Modells ist einen Tick moderner gestaltet als die des Vorgängers
Mission accomplished bei der Optik
Auch in der Ansprechposition erfüllt es beim Test die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe zu 100 Prozent. Der Kopf ist kompakt, hat kaum Offset und eine schmale Top-Line, ganz wie man es von einem Players Eisen erwartet. Kein Wunder, dass es das beliebteste TaylorMade-Eisen auf den Profi-Touren ist.
Kompakt und sehr stimmig steht das P•7MC Eisen am Ball
Edel und ohne Reflexionen
Der Schlägerkopf hat ein mattes Satin-Finish, das unerwünschte Reflexionen verhindert und dem Modell zudem einen wirklich edlen Look verleiht. Und weil das Set klassisch ausgerichtet ist, verzichtet man auch auf eine weiß lackierte unterste Rille.
Die Schlagfläche mit mattem Satin-Finish hat keine eingefärbte unterste Rille
Shot-shaping Qualitäten
Da das Set mit schmalen Sohlen ausgestattet ist, kann man mit dem entsprechenden Können die Bälle auch relativ einfach mit bestimmten Flugkurven spielen. Gerade diese Eigenschaft ist für Top-Golfer von besonderer Bedeutung und Wichtigkeit.
Die schmale Sohle ermöglicht das Shapen der Bälle
Anspruchsvoll aber spielbar
Ziemlich schnell wird beim Test klar, dass es sich um ein anspruchsvolles Eisen handelt, das von seinem Besitzer einen konstanten Schwung verlangt. Nur dann kommt der Spielspaß nicht zu kurz und kann das volle Potential des Modells abgerufen werden. Der Ballkontakt ist mit einem äußerst direkten Feedback verbunden, das einen sofort spüren lässt, wie gut oder schlecht der Ballkontakt ist.
Erstaunlich ist, dass es den TM-Ingenieuren gelungen ist, das Gefühl im Treffmoment gegenüber dem Vorgänger deutlich zu verbessern. Jeder Schlag fühlt sich weich und dennoch solide an. Zudem spürt man, dass die Bälle mit Zug vom Blatt weggehen – eine Eigenschaft, die man sonst nur von Distanzeisen in diesem Maß gewohnt ist. Bemerkenswert aber nicht unerwartet ist die Schlagkonstanz. Die Bälle halten zudem die Spur richtig gut und haben mittelhohe Flugkurven.
Schlaggefühl und Feedback beim Ballkontakt sind absolut topp
Keine Frage, das P•7MC ist ein optisch ansprechendes aber anspruchsvolles Modell. Es wird allen Ansprüchen an ein Performance-Set gerecht und lässt sich mit den geforderten Fähigkeiten gut kontrollieren.
Trotz allen Lobes und der Tatsache, dass es sich deutlich besser anfühlt als der Vorgänger, ansonsten sind keine Unterschiede zu diesem festzustellen. Ist aber auch kein Wunder, denn der Spielraum für große Veränderungen ist bei einem derartigen Set auch sehr gering.
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Unser Fazit
Ein Top-Eisen das beim Schlaggefühl den Vorgänger um Längen abhängt.
PRO
Form und Proportionen
Schlaggefühl
Feedback
Stabilität
Möglichkeit zum Shapen der Bälle
CONTRA
Kaum Unterschiede zum Vorgänger
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Über die Golfmarke
TaylorMade
Gary Adams, Sohn eines Golfpros, gründete die Firma 1979 als Ein-Mann-Unternehmen. Im gleichen Jahr brachte er mit dem von ihm entworfenen »Metalwood 1« ein Holz aus Metall auf den Markt. Das Modell schlug ein wie eine Bombe und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Persimmon-Hölzer verschwanden.
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