Das umfangreiche Eisenangebot der Amerikaner rundet das Cobra King Tour Set ab. Dabei handelt es sich um ein technisch ausgreiftes Cavity-back-Modell für ideales Shotshaping mit mehr Kontrolle und Power. Es ist für sportlich ambitionierte Spieler gedacht, die besonderen Wert auf Schlaggefühl, Feedback und Shotshaping legen.
Zu diesem Zweck konzipierte Cobra den Schläger als kompakte Multi-Material-Konstruktion. Ein weiches TPU-Material und ein Aluminium-Medaillon optimieren dabei das Gefühl im Treffmoment. Als zentrales Material kommt geschmiedeter 1025er Karbonstahl zum Einsatz.
Die Komponenten des Cobra King Tour bestehen neben Karbonstahl aus Aluminium (Medaillon, links) und weichem TPU (schwarzer Einsatz)
Verbindet Vorteile von gegossenem und geschmiedetem Stahl
Cobra verarbeitet den Stahl in einem fünfstufigen Schmiedeverfahren. Dieses beginnt mit dem Erhitzen des Karbonstahlrohlings auf 1200 Grad Celsius. Dieser wird dann dreimal grob geschmiedet (Schritte 1-3), um die grobe Form eines Kopfs zu erhalten. Im vierten Schritt wird jeder Schlägerkopf mit 1200 Tonnen Druck bei 800 Grad Celsius bearbeitet, um die Formen zu verfeinern und die Details und Logos anzubringen. Im abschließenden fünften Schritt setzt man jeden Schlägerkopf einem Druck von 2000 Tonnen bei 700 Grad Celsius aus, wodurch eine extrem gleichmäßige, isotrope Struktur entsteht. Nach dem Abkühlen wird jeder Schlägerkopf poliert und für das Präzisionsfräsen der Schlagflächen und Groovesmit einer CNC-Maschine (Computer Numerical Controlled) vorbereitet.
So entsteht ein Eisen, das alle Vorteile eines geschmiedeten Schlägers mit der Konsistenz gegossener Produkte verbindet.
Übergang vom Hosel zum KBS $-Taper120 Stahlschaft beim Cobra King Tour
Mehr Kontrolle und Power beim Schlag mit dem King Tour Eisen
Die Kopfform der King Tour Eisen ist dabei kompakter mit einer dünneren Top-Line und einem geringeren Offset als das King Forged Tec. Zudem sind die Schlagflächen leicht kürzer und die Lofts zwei Grad stärker als beim King CB/MB. Außerdem sorgt ein CNC-Untercut im Schlägerkopfrücken dafür, dass Gewicht aus der oberen Mitte an die unteren Ränder des Schlägerkopfs verlagert werden konnte.
Diese Maßnahmen führen zu einem explosivem Ballabflug. Gleichzeitig erhöht sich die Fehlertoleranz bei nicht mittig getroffenen Schlägen. So erhält der Spieler ein Plus an Kontrolle und gleichzeitig Power.
Die Rückseite des Cobra King Tour
Der Cobra King Tour ist ab sofort als Eisen 4 bis zum Pitching Wedge erhältlich. Als Stahlschaft ist ein ein KBS $-Taper 120 Stahlschaft in Stiff oder Regular eingebaut.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Multimaterial aus Karbonstahl, TPU und Aluminum für perfektes Shotshaping.
Kompakte Kopfform und kürzere Schlagfläche für explosive Power.
Der CNC-Unterschnitt ist für ein optimales Schlaggefühl mit einem weichen TPU-Material gefüllt.
Fünfstufiger Stahlverarbeitungsprozess verbindet die Vorteile von gegossenen und geschmiedeten Produkten.
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17.04.2023
Unser Test: Cobra – King Tour Eisen 2023
Für versierte Spieler gibt es mit dem Cobra King Tour-Eisen Gefühl und Performance auf höchstem Niveau.
Auch wenn manch eine(r) weiß, dass Rickie Fowler und Bryson DeChambeau mit Cobra-Schlägern spielen, die Eisen des amerikanischen Herstellers haben jedoch nicht allzu viele auf dem Schirm. Wer jedoch über ein Single-Handicap verfügt, sollte sich die Cobra King Tour Eisen mal genauer ansehen. Denn: Unserer Meinung nach liefern diese Gefühl und Performance auf höchstem Niveau.
Klassisches Design
Bereits in der Ansprechposition überzeugt das Set mit einem kompakten Kopf, der einen Tick größer ist als absolut klassisch designte Muscle-back Blades. Die Außenbereiche des Schlägerblatts sind leicht poliert, das Zentrum mattiert. Durch das äußerst dezente Offset und die dünne Top-Line unterstreicht Cobra die sportliche Ausrichtung. Auf eine weiße Einfärbung der untersten Rille hat man verzichtet. Der Anblick lässt die Herzen der Zielgruppe höher schlagen, denn er ist absolut schnörkellos und kommt zudem edel rüber.
In diesem Fall ist Tour drin, wo Tour draufsteht
What a feeling beim Cobra King Tour Eisen
Auch wenn der Song von Irene Cara aus dem Film Flashdance nichts mit Golf zu tun hat, er kommt einem unweigerleich in den Sinn, wenn man ein paar Schläge mit dem Cobra King Tour Eisen gemacht hat. Das Schlaggefühl ist wirklich toll – butterweich, aber dennoch solide – genauso, wie man es von einem geschmiedeten Schläger erwartet. Der schwarze TPU-Einsatz im Rücken leistet hier auch ganz offensichtlich gute Arbeit, wenn es um die Reduzierung unerwünschter Vibrationen und die Verbesserung des Schlaggefühls geht.
Geschmiedet und mit vibrationsdämpfendem Material im Schlägerrücken
Schlagkontrolle und Konstanz
Zwar zählt das Set unter den Players-Eisen nicht zu den Weitenjägern (was auch gar nicht der Anspruch ist), die Bälle haben im Verhältnis zur Schlägerkopfgeschwindigkeit gute Längen. Sie gehen mit Druck vom Blatt und haben mittelhohe Flugbahnen. Die Energie wird effizient auf den Ball übertragen. Bemerkenswert ist die Kontrolle und die für ein Modell mit sportlicher Ausrichtung vergleichsweise hohe Fehlertoleranz. Daher weisen die von uns aufgezeichnet Bälle auch nur eine sehr geringe seitliche Streuung auf. Trifft man den Ball jedoch nicht sauber, verliert er an Länge, fühlt sich aber immer noch gut an.
Die Bälle fliegen gerade, verlieren aber an Länge, wenn man sie schlecht trifft
Schlanker Auftritt
Die hervorragenden Shot-Shaping-Qualitäten dank derer man den Ball mit den entsprechenden Fähigkeiten bewusst mit verschiedenen Flugkurven spielen kann, verdankt das Cobra King Tour Eisen dem schlanken Design der Top-Line und der Sohle.
Die schmale Top-Line und schmalen Sohlen ermöglichen das Schlagen mit bestimmten Flugkurven
Gelungenes Performance-Paket
Nach unserem intensiven Test bleibt die Feststellung, das Cobra mit den King Tour Eisen ein absolutes Top-Produkt für Spieler mit einstelligem Handicap entwickelt hat. Es wird den Erwartungen der Zielgruppe zu 100 Prozent gerecht und überzeugt mit einem super Schlaggefühl und Performance-Eigenschaften auf höchstem Niveau. Darüber hinaus lässt es sich für ein derart sportliches Modell vergleichsweise „einfach“ spielen. Da kann es nur heißen: Daumen hoch!
Cobra King Tour: Ein Eisen-Set, das es in sich hat
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Über die Golfmarke
Cobra
Der Gewinner der australischen Amateurmeisterschaft von 1961, Thomas L. Crow wollte seine Leidenschaft für den Golfsport im Schlägerbau verwirklichen. Und so fing er damit an einzelne Schläger, nach Vorlieben der Amerikaner, individuell auf den einzelnen Golfspieler anzupassen.
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