Mit dem CallawayRogue ST Pro Hybrid rundet Callaway die neue Hybrid-Serie ab, die somit aus vier Modellvarianten besteht. Die sportlichste Version der Serie ähnelt in der Form einem Fairway-Holz, hat einen neutral platzierten Schwerpunkt, um maximale Spielbarkeit sowie Vielseitigkeit für bessere Spieler zu gewährleisten und ist auf Geschwindigkeit und Fehlertoleranzausgelegt.
Die sportlichste Version der Rogue ST Serie ist die Pro-Variante ganz rechts
Brandneues Jailbreak-System
Das von Künstlicher Intelligenz (A.I.) entworfene Jailbreak-System wurde komplett neu entwickelt, um Geschwindigkeit und Stabilität zu fördern. Die beiden Jailbreak-Rahmen befinden sich in der Spitze und Ferse des Kopfs, wodurch sowohl die Steifigkeit des Chassis als auch die Flexibilität der Schlagfläche erhöht wird.
Callaway – Rogue ST Pro Jailbreak Technologie
Optimierte Schlagfläche – Callaway Rogue ST Pro
Die Optimierungsformel der mit Hilfe künstlicher Intelligenz entwickelten Schlagfläche berücksichtigt jetzt auch Geschwindigkeit, Abflugwinkel und Spin. Ausgehend vom bewährten Face Cup-Design entstand so für jeden Loft auf der Rückseite der Schlagfläche aus einem speziell behandelten, hochfesten 455 Maraging-Stahl ein einzigartiges, maßgeschneidertes Muster, das mehr Ballgeschwindigkeit und Ballgeschwindigkeits-Konstanz ermöglicht. Im Vergleich zu den Schlagflächen der anderen Rogue ST Hybridmodelle ist die des Pro auch nicht so hoch, wodurch sich eine erhöhte Schlagvielfalt ergibt.
Jeder Loft hat ein einzigartiges Muster auf der Schlagflächenrückseite
Wolfram-Gewicht – Callaway Rogue ST Pro
In den Köpfen befindet sich je nach Loft ein bis zu 13,5 Gramm schweres Wolfram-Gewicht. Es ermöglicht eine präzise Platzierung des Schwerpunkts, um einen optimalen Ballstart mit mehr Ballgeschwindigkeit zu gewährleisten.
Callaway – Rogue ST Pro mit Wolfram Gewicht
Überarbeitete Sohle
Um dem Schläger maximale Vielseitigkeit zu verleihen, hat man die Sohlenform überarbeitet. Durch die verbesserte Sohlenwölbung ergibt sich eine bessere Interaktion mit dem Rasen, die es besseren Spielern leichter ermöglicht, die Bälle mit bestimmten Flugkurven zu spielen.
Mehr Vielseitigkeit durch ein verbessertes Sohlendesign
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Kopfform ähnelt der eines Fairway-Holzes.
Hohe Geschwindigkeiten und Stabilität durch neues Jailbreak-System.
Rückseite des Schlagflächendesigns ist für jeden Loft maßgeschneidert.
Schlagfläche aus speziell behandeltem, hochfestem 455 Maraging-Stahl.
Wolfram-Gewicht ermöglicht optimale Platzierung des Schwerpunkts.
Maximale Schlagvielfalt durch überarbeitetes Sohlendesign.
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13.06.2022
Unser Test: Callaway – Rogue ST Pro Golf-Hybrid 2022
Das Callaway Rogue ST Pro Hybrid bietet Hybrid-Performance auf hohem Niveau.
Der Zusatz Pro im Modellnamen bedeutet gerne mal, dass der Schläger für bessere Spieler gedacht ist. Und genauso ist es auch beim Callaway Rogue ST Pro Hybrid. Man bekommt mit diesem Schläger Hybrid-Performance auf hohem Niveau – allerdings gibt es auch das eine oder andere Manko.
Es sieht eher aus wie ein kompaktes Fairway-Holz als ein traditionelles Players-Hybrid. Das sieht man deutlich, wenn man es mit dem Apex und Apex Pro Hybrid aus dem letzten Jahr vergleicht, die beide ebenfalls für Spieler mit niedrigeren Handicaps gedacht sind.
Das Rogue ST Pro Hybrid ähnelt eher einem Fairway-Holz
Optisch ansprechend
Durch seinen kompakten, gut proportionierten Kopf steht es tipptopp, schick und ansprechend am Ball. Zudem wirkt sich die Form positiv auf das Selbstvertrauen aus. Der Chevron auf der Krone und die weiß eingefärbten Rillen helfen bei der korrekten Ausrichtung. Im Vergleich zu Modellen anderer Hersteller (z.B. TaylorMade) sind jedoch die wenigen technischen Neuerungen verborgen.
Ein Anblick, der die Erwartungen der Zielgruppe erfüllt
Die Daten – Callaway Rogue ST Pro
Wir haben diese mit einem FlightScope Mevo+ Launch Monitor ermittelt. Zum Vergleich haben wir auch ein paar Schläge mit dem Rogue ST Max gemacht, um zu sehen, wie sich die beiden Schläger unterscheiden.
Mit einer durchschnittlichen Länge von knapp 200 Yards erfüllt das Rogue ST Pro die Erwartungen, die man als Spieler mit einem einstelligen Handicap an ein 20-Grad-Hybrid hat. Es geht jedoch nicht nur ausschließlich um die Länge. Vielmehr soll ein Hybrid die Lücke zwischen dem längsten Eisen und dem ersten Fairway-Holz schließen. Und hier passt das Rogue ST Pro ideal.
Diese Zahlen belegen eine überzeugende Performance
Sehr konstant
Beeindruckend ist die Konstanz der Daten, da fast alle Schläge um die 200 Yards erreichen und dabei konstante Spin-Raten erzielen. Selbst bei einem Fehlschlag (Schlag 7) ist die Carry-Distanz von 191 Yards immer noch ziemlich gut und der Ball würde wahrscheinlich an der Vorderkante des Grüns liegen. Will heißen, trotz der Tatsache, dass es sich um ein Pro-Modell handelt, ist eine vergleichsweise hohe Fehlertoleranz „eingebaut“.
Auf dem Platz
Auf dem Platz tendiert der Pro eher zu einem Fade, was für die Zielgruppe sicherlich kein Nachteil ist. Hinsichtlich der Fehlerverzeihung lässt sich kein großer Unterschied zwischen den Varianten Pro und Max feststellen. Das mag an der Fairway-Holz-ähnlichen Kopfform des ST Pro liegen. Diese erleichtert auch den Ballkontakt und verbessert die Interaktion mit dem Boden.
Die Kopfform des Pro und des Max im Vergleich
Kleines Manko
Die Bälle lassen sich mit dem Pro wirklich gut mit bestimmten Flugbahnen schlagen. Auffallend ist aber auch, dass das Modell durch den dumpfen Klang und das dumpfe Gefühl im Treffmoment kein besonders gutes Feedback vermittelt. Die Max-Variante fühlt sich dagegen etwas „heißer“ an, was zum Teil am etwas helleren Klang liegen kann.
Das Callaway Rogue ST Hybrid erfüllt hinsichtlich zahlreicher Kriterien die Erwartungen der Zielgruppe ohne Wenn und Aber (z.B. Optik, Performance), jedoch würde man sich ein besseres Feedback wünschen. Allerdings ist es von Vorteil, wenn man über einen konstanten Schwung verfügt. Denn nur dann kann man mit guten Schlagergebnissen rechnen.
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Über die Golfmarke
Callaway
1981 verkaufte Ely Callaway sein Weingut für 14 Millionen Dollar und hätte sich mit dem dabei erzielten Gewinn in Höhe von 9 Millionen Dollar einen bequemen Ruhestand gönnen können.
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