Wer über eine moderate Schwunggeschwindigkeit verfügt und bereit ist etwas mehr zu investieren, soll laut Hersteller XXIO mit dessen XXIO Prime Eisen das Nonplusultra bekommen. Das luxuriös verarbeitete Set kombiniert exquisites Design mit fortschrittlichen Ballgeschwindigkeits-Technologien und leichten Materialien für maximale Leistung. Die Eisen sind ideal für alle, die im Laufe der Zeit etwas an Geschwindigkeit verloren haben, aber weiterhin mehr Länge und Präzision wünschen. Die Konstruktion der Schläger schafft es, moderate (nachlassende) Schlägerkopfgeschwindigkeiten nicht nur auszugleichen, sondern auch zusätzliche Dynamik zu erzeugen.
Rebound Frame
Die von den XXIO-Hölzern bekannte Rebound Frame Struktur kommt jetzt ebenfalls bei den Eisen zum Einsatz. Bei diesen kombiniert eine „Soft/Rigid“-Struktur eine Flex-Zone im unteren Teil des Schlägerkopfs mit einer „Rigid“-Zone im hinteren Teil des Schlägerkopfs. Dies gewährleistet laut XXIO eine verbesserte Energieübertragung wenn man den Ball mit der unteren Hälfte der Schlagfläche trifft.
Die Rebound Frame-Konstruktion verbessert die Energieübertragung im unteren Teil der Schlagfläche
Titan-Schlagfläche und Tungsten-Nickel-Gewicht
Die Schlagflächen der Eisen bestehen aus Super-TIX-51AF-Titan. Dabei handelt es sich um eine unglaublich starke und dennoch leichte Legierung mit der es möglich ist, dünnere Schlagflächen zu konstruieren. Diese wiederum sind flexibler und erhöhen die Ballgeschwindigkeit bei allen Schlägen.
Ein Tungsten-Nickel-Gewicht in den Eisen 5, 6 und 7 senkt den Schwerpunkt und erhöht das MOI für einen leichteren Ballstart. Darüber hinaus entspricht die Breite der Sohle jetzt der des kompakteren XXIO 12. Dadurch verbessert sich sowohl die Optik in der Ansprechposition als auch der Bodenkontakt.
In den Eisen 5, 6 und 7 befindet sich ein Tungsten-Nickel-Gewicht
Mehr Carry-Länge
Durch die dynamisch variablen Schlagflächenstärken, das Wolfram-Nickel-Gewicht und die optimierte Platzierung des Schwerpunkts verbessern sich die Ballgeschwindigkeit, die Stabilität und der Ballstart für jeden Loft. Ein niedrigerer Schwerpunkt in den langen Eisen sorgt für mehr Carry, ein höherer Schwerpunkt in den kurzen Eisen für mehr Kontrolle.
XXIO Prime Eisen – mehr Länge mit den langen Eisen, mehr Kontrolle mit den kurzen Eisen
Die neuen, hochwertigen SP-1200-Graphitschäfte runden das Performance-Angebot der XXIO Prime Eisen ab. Sie bestehen aus Hochleistungs-Karbonfasern und einer fortschrittlichen Harzmatrix. Diese Formel macht es möglich, extrem dünne und leichte Graphitschäften zu produzieren, die eine innovativen Kombination aus Stärke und Flexibilität aufweisen.
Königliche Damenversion
Unter dem Namen Prime Royal Edition gibt es die Eisen auch für Damen. Sie stehen von Eisen 5 bis SW (alle nur RH) zur Verfügung. Jeder Schläger kostet 400 Euro.
Die Damenversion heißt Prime Royal Edition
Die Herrenschläger sind bereits an den Handel ausgeliefert worden, die Damenversion steht ab dem 29.4.2023 zur Verfügung.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Rebound Frame-Konstruktion überträgt mehr Energie auf den Golfball.
Ein Kontergewicht im Griffende stabilisiert den Schwung.
Extrem dünne Schlagfläche aus Super-TIX 51AF Titan erhöht die Ballgeschwindigkeit.
Leichte High-Performance Premium SP-1200-Graphitschäfte mit einem optimalen Verhältnis von Stärke und Flexibilität.
Die erneute Auflage des XXIO Prime Eisen ist wie seine Vorgänger für Spieler mit moderaten Schwunggeschwindigkeiten. Und unser Test belegt, dass das Set wirklich gut auf diese Spieler abgestimmt ist.
Optisch lässt der Schläger keine Zweifel, dass es sich um ein Game-Improvement Eisen handelt: Das mattierte und längliche Schlägerblatt ist im Bereich der Rillen etwas dunkler als in den leicht glänzenden Außenbereichen, die Top-Line etwas dicker und das Offset nicht zu übersehen. Trotz oder gerade wegen der etwas eigenwilligen Farbgebung lässt sich der Ball auch ohne eingefärbte unterste Rille gut ansprechen. Alles in allem kann man von einer gemäßigten Game-Improvement Optik sprechen.
Das längliche Schlägerblatt schafft bei der Zielgruppe Vertrauen
Top-Line wirkt dünner als sie ist
Für die leicht breitere Top-Line haben sich die Ingenieure einen „Trick“ ausgedacht, um sie schmaler wirken zu lassen. Der vordere Teil ist matt gehalten, während man den hinteren Teil leicht abgeschrägt und poliert hat. Das nimmt dem Schlägerkopf von seiner Wuchtigkeit und lässt ihn etwas kleiner erscheinen. Da jedoch bei den längeren Eisen ein Teil des Golfschlägerrückens zu sehen ist, kommen diese dennoch etwas wuchtiger rüber.
Ein „Trick“ lässt die Top-Line schmaler erscheinen
Ausgeprägter Undercut
Der Griff ist, wie öfters bei japanischen Golfschlägern, etwas dünn, und durch das geringere Gesamtgewicht spürt man das Kopfgewicht gut. Der ausgeprägte Undercut im Schlägerrücken verlagert viel Gewicht nach hinten-unten im Schlägerkopf – daher steigen die Bälle leicht in die Luft und nähern sich dem Ziel mit für die Schwunggeschwindigkeit hohen Flugbahnen.
Der Undercut im Schlägerrücken bringt die Bälle leicht in die Luft
Daten belegen das Potenzial
Ein Blick auf die Daten zeigt, dass die Abstimmung auf mittlere Schlägerkopfgeschwindigkeiten gelungen ist. Die Energieübertragung auf den Ball passt, die Längen, Abflugwinkel und Spin-Raten stimmen. Und da die guten Ergebnisse mit wenig Aufwand erzielt werden, kann man sagen, dass alles richtig gemacht wurde.
Bei den nachfolgenden Daten ist der Treffmoment nicht allzu gut, aber dafür können sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen. Vor allem die wirklich geringe seitliche Abweichung ist dabei auffallend und das Potenzial des Sets deutet sich an.
Trotz eines „mäßigen“ Ballkontakts liefert das Set gute Ergebnisse
Und so lässt sich vermuten, dass bei besserem Kontakt noch mehr drin ist. Dass dies kein leeres Versprechen ist, zeigen die folgenden Daten. Bei einer etwas geringeren Schlägerkopfgeschwindigkeit (2 mph), einem besseren Ballkontakt und dadurch höherem Smash-Wert (0,06) fliegt der Ball im Schnitt 5 Meter weiter. Und auch hier fällt die sehr geringe seitliche Abweichung auf.
Diese Daten belegen das Potenzial des XXIO Prime Eisen-Sets
Breite Sohle unterstützt Komfort
Erfreulich ist zudem, dass weniger gut getroffene Bälle gute Längen haben und die Spur ebenfalls gut halten. Der Ballkontakt ist mit einem etwas harten Klang gekoppelt, dazu kommt ein ordentliches Feedback. Dank der breiteren Sohlegelingen auch Schläge aus dem Rough ganz gut.
Die breite Sohle erhöht den Komfort bei schlechten Balllagen
Viel Druck im Treffmoment
Bei jedem Schlag ist Musik drin, denn die Bälle gehen mit viel Zug vom Blatt – das ist selbst mit geringeren Schlägerkopfgeschwindigkeiten zu spüren. Und selbst mit wenig Power bringen die Eisen den Ball gut nach vorne. Da kann man mit Fug und Recht von einem überdurchschnittlichem Spielkomfort sprechen.
Der Schlagflächen-Flex bringt Druck auf den Ball
Durch die rundum überzeugende Performance bei moderaten Schwunggeschwindigkeiten sind die Golfschläger auch bestens für einstellige Senioren geeignet. Denn man kann davon ausgehen, dass diese genauso wie Einsteiger es zu schätzen wissen, wenn sie mit ihrem etwas langsameren Schwung nicht viel tun müssen, damit die Ergebnisse stimmen, da ihnen der aktive Schaft die Arbeit abnimmt. Allerdings lässt sich der Hersteller diese positiven Eigenschaften auch gut bezahlen.
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Über die Golfmarke
XXIO
Erleben Sie den Unterschied ist das Motto von XXIO, ausgesprochen ZEK-Si-OH. Das japanische Unternehmen gehört wie Srixon und Cleveland zur SRI Sports Limited und ist die Golfmarke Nummer 1 in Japan.
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