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Was bietet das M5 Golf-Eisen von TaylorMade

Bei diesen Eisen, die als Nachfolger für die M3-Eisen in den Handel kommen, kombiniert TaylorMade mehrere bewährte Technologien zur Steigerung der Länge und einer besseren Fehlertoleranz (z. B. eine extrem dünne Schlagfläche und Speed Pocket in der Sohle) mit der neuartigen Speedbridge.

Dabei handelt es sich um eine Verstrebung im Golfschlägerrücken, die von der Topline-Mitte in Richtung Sohle verläuft. Sie sorgt für ein besseres Gefühl und eine bessere Energieübertragung auf den Ball. Tungsten-Gewichte in den Eisen 4-7 verbessern die Abflugbedingungen und erhöhen die Fehlertoleranz ebenfalls.

Bemerkenswert ist, dass der Kopf dennoch kompakt und schlank geblieben ist, und den Look eines Players-Eisens widerspiegelt.

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Der Kopf hat nur wenig Offset, ist kompakt, aber nicht zu klein und eine schmale Topline. Alles Anzeichen dafür, dass es sich um eine sportliche Variante handelt. Die unterste Rille ist weiß eingefärbt, was bei der Ausrichtung durchaus hilfreich ist. Die Proportionen sind stimmig und machen Lust auf Mehr. Und schon sehr schnell wird klar, dass der Golfschläger einiges kann. Vor allem beim Gefühl und Feedback lässt sich zu den Vorgängern M1 und M3 ein deutlicher Fortschritt erkennen, denn der Kontakt ist direkt, nicht zu hart und dennoch satt.

Überraschend ist zudem das nicht allzu schwere Handling, wobei es durchaus hilfreich ist, wenn man ein konstanten Schwung hat. Bälle, die mit den Außenbereichen des Golfschlägerblatts in Kontakt kommen, halten die Spur gut und verlieren nur unmerklich an Länge – und das ganz ohne die Face Slots im Golfschlägerblatt.

Unser Fazit

Perfekte Kombi von klassischer Optik und überzeugender Performance.
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