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Was bietet das M4 Golf-Eisen von TaylorMade

Bei TaylorMade ist man der Meinung, dass man dank der Ribcor-Technologie mit Fug und Recht behaupten könne, dass der Claim „Straight Distance“ für diese Eisen wie die Faust aufs Auge passt. Die neue Technologie stabilisiert das Blatt dort, wo sonst Energie durch Flexibilität verloren geht, und ermöglicht in Kombination mit der bewährten Face Slot -Technologie höhere Ballgeschwindigkeiten über eine noch größere Fläche des Golfschlägerblatts. Darüber hinaus verbessert man dadurch den Klang und das Gefühl im Treffmoment.
Man schaute sich die M1- und M2-Eisen an und stelltn fest, dass man noch jede Menge Möglichkeiten hat, dem Kopf mehr Stabilität zu verleihen. Vor allem dann, wenn man den Ball nicht mittig trifft. Dazu muss man allerdings bestimmte Teile des Kopfs steifer machen.
Mit der Kombination von Ribcore und Face Slot ist es gelungen, die Außenbereiche des Golfschlägerblatts zu versteifen, aber das Zentrum flexibel zu halten. Das wirkt sich positiv auf den Energietransfer zum Ball aus und geht einher mit einer größeren Fehlertoleranz.
Bei der neuen Technologie handelt es sich um zwei relativ leichte, aber sehr stabile Streben im Golfschlägerrücken.
Diese wurden außerhalb der Face Slots auf der Rückseite des Blatts angebracht. Die Kopfstruktur wird dadurch insgesamt etwas steifer, und das bei einem Produkt, bei dem andere Komponenten, wie beispielsweise ein dünnes Golfschlägerblatt oder eine dünne Topline, viel Flexibilität bringen, die für viel Ballspeed und Länge unbedingt benötigt werden.
Die Zielgruppenempfehlung von TaylorMade für das M4-Se: Golfer mit einem Handicap zwischen -10 und -30, die maximale Performance und Fehlertoleranz wünschen.

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Dieses Set ersetzt die M2-Eisen, und die M4-Eisen setzen deren Hauptmerkmale (Distanz und Fehlertoleranz) verbessert um. In der Ansprechposition präsentiert sich das Set mit einer deutlich dickeren Topline, einem zunehmenden Offset von den kurzen zu den langen Eisen, Face Slots in den Eisen 4-8 und einer weiß lackierten untersten Rille zur Erleichterung der Ausrichtung. Es bereitet keine Mühe den Ball hoch fliegen zu lassen, und hinsichtlich der Länge setzen diese Eisen (wie schon ihre Vorgänger) den Maßstab für die Saison 2018. Man spürt auch, dass die Golfbälle Dampf haben. Sound und Gefühl bei unserem Test sind im Treffmoment besser als beim Vorgänger, aber da ist noch Platz nach oben. Vor allem bei den längeren Eisen zeigt sich ein etwas hohles Gefühl, was als störend empfunden werden kann. Dennoch ein Satz, der es einem wirklich leicht macht, sodass der Spass nicht auf der Strecke bleibt.

TaylorMade M3 und M$ im Vergleich.

Unser Fazit

Ein ideales Set für mittlere und hohe Handicaps.
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