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Was bietet das Rogue Golf-Eisen von Callaway

Bei diesem Set wurde die 360 Face Cup-Technologie überarbeitet, um auf einer noch größeren Fläche des Golfschlägerblatts einen optimalen Energietransfer auf den Ball zu ermöglichen.

Die neue Microsphere-Technologie verleiht den Eisen einen besseren Klang und damit ein besseres Gefühl. Dazu wurde Urethan, in dem sich unzählige kleine Luftbläschen befinden, im Golfschlägerkopf verbaut. Die Bläschen werden im Treffmoment flacher, sodass sich das Urethan verbiegen kann und verhindert, dass die Flexibilität des Golfschlägerblatts eingeschränkt wird.

Mit Hilfe der Internal Standing Wave-Technologie konnte der Schwerpunkt jedes Eisens noch präziser platziert werden. Dies wirkt sich positiv auf den Abflugwinkel und die Flugbahn des Balles aus. Optional in einer Damenversion sowie der »X«- und »Pro«-Ausführung erhältlich.

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Man nimmt einen Golfschläger dieses Satzes in die Hand und weiß sofort, dass es sich um Callaway-Produkt handelt. Das heißt bei der Optik, sehr dicke Topline, rundliche, gar nicht so große Köpfe plus eine breite Sohle. Wie meist bei Callaway Game-Improvement-Eisen, kommen auch die Rogue mit dem polierten Außenbereich und der mattierten Trefferfläche recht wuchtig aber dennoch kompakt daher. Überzeugend in Sachen Handling ließ sich feststellen, dass die Schläge leicht von der Hand gingent und keine Eingewöhnung nötig war. Die Fehlertoleranz war ordentlich, allerdings waren Rückmeldung und Kontakt eher durchschnittlich – das kannten wir schon besser.

Unser Fazit

Gut aber, keine großartige Verbesserung zum Vorjahresmodell.
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