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Was bietet das G700 Golf-Eisen von Ping

Bei der Entwicklung wurde daher der Fokus darauf gelegt, eine höhere Flugbahn mit verbesserter Schlagkraft und optimiertem Sound zu verbinden. Möglich wird das auch durch die hohe Flexibilität der Schlagfläche innerhalb des Golfschlägerkopfs aus rostfreiem Stahl. Durch einen zweifachen Erhitzungsprozess und eine Plasma-Verschweißung ist diese dreimal härter als normale Stahlsschlagflächen.

Daher sind mit ihr höhere Ballgeschwindigkeiten und mehr Länge möglich. Die extreme Gewichtsverteilung in den Fersen- und Spitzenbereich bringt zudem einen gut ausbalancierten Schwerpunkt und ein hohes Trägheitsmoment. Das verringert auch bei nicht ideal getroffenen Bällen die Abweichung und die Geschwindigkeit wird nahezu ohne Verlust beibehalten.

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Ping G700 im Test

Zunächst fragt man sich, ob es dieses Modell, das wie die Ping-Crossover-Eisen eine Hohlkopfkonstruktion hat und stark an die G400-Modelle angelehnt ist, überhaupt braucht. Zumal sich letztere ja bereits durch ein leichtes Handling und hohe Fehlertoleranz auszeichnen.

Aber schon nach den ersten Schlägen in unserem Eisentest wird klar, dass dieses Set noch eine Schippe drauflegen. Sie lassen sich noch leichter spielen, sind verzeihender und machen im Idealfall sogar noch etwas mehr Strecke als die G400. Demnach halten die Ping-Leute, wenn sie mit diesem Modell ein völlig neues Spielerlebnis versprechen.

Optisch können die Golfschläger auch überzeugen, jedoch ist der Kopf natürlich deutlich vergrößert und das Offset unübersehbar. Beides dürfte aber ohne Zweifel für die Zielgruppe ein vertrauenssteigerndes Merkmal sein. Und dieser dürften auch der dumpfe Kontakt im Treffmoment sowie das nicht sehr Aussagekräftige Feedback ziemlich egal sein. Denn: Mit diesem Set stimmen die Ergebnisse und der Spielspaß kommt nicht zu kurz.

Unser Fazit

Damit macht Golfspielen Spaß.
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