Die absolute Neuheit bei den Mavrik Eisen ist, dass sie wie die Hölzer und Hybrids der Serie über eine mit Hilfe der KI entwickelte Flash-Schlagfläche verfügen.
Aufgrund der technischen Voraussetzungen bei der Entwicklung war es sogar möglich, jedes Eisen mit einer individuellen Schlagfläche auszustatten. Das führt laut Callaway zu einer signifikant höheren Ballgeschwindigkeit und einer verbesserten Spin-Konstanz. Die Schlagflächen der langen Eisen sind auf bestmöglichen Abflugwinkel und maximale Ballgeschwindigkeit ausgelegt, die der mittleren Eisen sorgen für Spin-Konstanz und maximalen Ballspeed und die der kurzen Eisen erhöhen Spin und Präzision bei den Schlägen zur Fahne.
Schlagflächentechnologie der Mavrik Golfschläger
Zusammen mit der 360 Face Cup-Technologie, die für eine flexible Schlagfläche im Treffmoment sorgt, sind nun längere und konstantere Schläge möglich.
Für die Optimierung der Abflugwinkel und des Gefühls im Treffmoment verfügen die Eisen zusätzlich je Golfschläger über einen in einer Million Urethan-Microspheres eingebetteten Tungsten Energy Core. So konnten unerwünschte Vibrationen absorbiert und der COR verbessert werden.
Durch die Kombination der neuen Technologien war es zudem möglich, die Loft-Zahlen der Eisen weiter zu verringern und dennoch hohe, tragende Flugbahnen, gewünschte Spin-Raten und steile Eintreffwinkel auf die Grüns für ein schnelles Stoppen der Bälle sicherzustellen.
Die Eisen sind wahlweise mit Schäften von True Temper, KBS oder Project X ausgestattet.
Für sportlichere und bessere Spieler gibt es die Mavrik Pro Version. Deren Köpfe sind kleiner, mit einer dünneren Top-Line. Dazu kommen flachere Lie-Winkel und höhere Lofts. Auch für diese stehen standardmäßig Schäfte von True Temper, KBS oder Project X ab 6. Februar 2020 zur Verfügung.
Callaway Mavrik Eisen
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24.06.2020
Unser Test: Callaway – Mavrik Eisen 2020
Das Mavrik Eisenset von Callaway bietet gewohnte Optik und eine überzeugende Performance.
Man nimmt eines der Mavrik Eisen in die Hand und schon weiß man, dass es sich um einen Callaway-Golfschläger handelt. Die Optik ist vertraut – ein relativ kompakter Kopf mit Offset und einer dickeren Top-Line. Gut für die Ausrichtung sind die beiden weiß einfärbten untersten Rillen im Golfschlägerblatt.
Die Eisen liegen auch in unserem Test ausgesprochen gut in der Hand und das Kopfgewicht lässt sich gut spüren, ohne zu schwer zu sein.
Auch beim Treffmoment zeigt sich das gewohnte Callaway-Bild: Die Bälle gehen mit Zug vom Blatt, und das kommt auch in überdurchschnittlichen Längen zum Ausdruck. Man hat den Eindruck, der Ball marschiert – und das tut er auch.
Das Gefühl im Treffmoment kommt schon recht nah an das eines geschmiedeten Golfschlägers heran und ist angenehm und sehr direkt.
Komfort und Fehlertoleranz der Golfschläger
Auch hinsichtlich des Komforts und der Fehlertoleranz überzeugt das Set. Man fühlt sich von Anfang an wohl damit, und es bereitet keine Probleme gute Schlagresultate zu erzielen. Die hohe Fehlertoleranz bringt es mit sich, dass auch nicht gut getroffene Bälle aufgrund der Stabilität des Kopfs ordentliche Ergebnisse erzielen.
Offensichtlich scheint sich der Aufwand zu lohnen, Künstliche Intelligenz auch bei der Eisenentwicklung einzusetzen. Denn die Mavrik Eisen sind ein Top-Produkt, das als Allrounder in allen Handicap-Klassen ganz sicher Fans finden wird.
Unser Fazit
Ein Weitenjäger, der aber nicht nur lang kann.
PRO
Viel Zug auf dem Ball
Stabilität im Treffmoment
Sound
Schlaggefühl
Solider Allrounder
CONTRA
Abnutzungsspuren
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Über die Golfmarke
Callaway
1981 verkaufte Ely Callaway sein Weingut für 14 Millionen Dollar und hätte sich mit dem dabei erzielten Gewinn in Höhe von 9 Millionen Dollar einen bequemen Ruhestand gönnen können.
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