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Was bietet der Big Bertha B-21 Golf-Driver von Callaway

Die meisten Golfer mit höherem Handicap oder Anfänger verlieren viel Länge durch die starke Links-Rechts-Kurve des Balls. Doch damit ist laut Callaway jetzt Schluss, denn der Big Bertha B-21 Driver, der die Bälle mühelos in die Luft befördert, sorgt für geradere Schläge, auch dann, wenn man aufgrund einer nicht so ausgefeilten Technik von außen an den Ball kommt.

Wie das geht ? – mit einer neuen „Formel“, die da lautet: hoher Abflugwinkel, wenig Spin, ausgeprägte Draw-Gewichtung und fehlerverzeihende Kopfform.
Dazu hat man unter anderem den Schwerpunkt extrem tief und weit vorne im Kopf platziert. So (weit unten) lässt sich laut Callaway der Spin um 600 bis 700 rpm reduzieren und eine bessere Spin-Konstanz erzielen (vorne).

Dazu kommt ein großer Kopf aus einem leichten, aber sehr stabilen Titanium mit einer extrem leichten Karbon-Krone, um ein hohes Trägheitsmoment (MOI) zu erzielen.

Die Draw-Gewichtung erzielt man mit mehr Gewicht nahe der Ferse, wodurch das Golfschlägerblatt leichter durch den Treffmoment rotiert und höhere Chancen bestehen, dass es square (gerade) an den Ball kommt.

Den maximalen Ballspeed generiert der Big Bertha B-21 Driver mit der bekannten Jailbreak-Technologie und der mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz entworfenen Flash Face SS21 Schlagfläche. Letztere ermöglicht hohe Ballgeschwindigkeiten auf einer größeren Fläche, die für große Weiten sorgen, auch wenn der Ball nicht mit der Schlagflächenmitte getroffen wird.

Das Komfort-Packet rundet der komplett überarbeitete und verbesserte Callaway RCH Graphitschaft mit einer weichen Spitze, die einen hohen Abflugwinkel unterstützt.

Der Golfschläger hat das bewährte Optifit-Hosel, mit dem Loft und Lie für eine Verbesserung der Abflugbedingungen verändert werden können.

Er wird mit drei Loft-Varianten in RH und zwei für Linkshänder angeboten und kommt am 10. September in den Handel.

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Zwar kommt beim Big Bertha B-21 Driver dieselbe Technologie wie beim Mavrik zum Einsatz, jedoch verfolgt die Big Bertha Version mit der High Launch-Low Spin Auslegung und der Draw-Gewichtung vor allem das Ziel, den Slice zu reduzieren.

Stellt man den Golfschläger an den Ball, fällt dem geübten Auge der leichte Knick beim Übergang vom Hosel zur oberen Kante des Golfschlägerblatts auf. Der Golfschlägerkopf ist dunkelblau lackiert und hat eine dezente, sehr dünne rote Linie auf der Karbon-Krone, die annähernd parallel zur Schlagfläche verläuft.
Er ist zudem weit nach hinten ausladend und wirkt dadurch riesig. Dazu kommt eine leicht dreieckige Form, die sogar noch ausgeprägter ist als beim Mavrik Max. Auch wenn man sich sicherlich etwas an die Form gewöhnen muss, sie ist gefällig und schafft Vertrauen. Die Schlagfläche steht leicht geschlossen am Ball.

Im Test ging es vor allem darum, herauszubekommen, ob der Golfschläger tatsächlich hilft, den Slice zu verringern. Die Antwort darauf – jein. Warum?
Nun, bei Schlägen, die nicht wirklich gut, aber auch nicht besonders schlecht sind, scheint es, als ob die Bälle die Spur besser halten und weniger als gedacht nach rechts abbiegen. Ist der Schlag dagegen richtig schlecht und das Golfschlägerblatt dementsprechend geöffnet, ist eine starke Links-Rechts-Kurve die Folge.

Gut getroffene Bälle haben dagegen immer einen Draw oder leichten Hook und nehmen damit die rechte Seite des Fairways verlässlich aus dem Spiel. Treffer an der Spitze resultieren ebenfalls in einer Rechts-Links-Kurve. Trifft man den Ball an der Hacke, hat der Ball klarerweise mehr Backspin und macht eine Kurve nach rechts. Allerdings hält sich deren Ausmaß in Grenzen – und das ist doch eine gute Nachricht.

Der Sound ist solide und das Gefühl im Treffmoment ist ok. Der sehr tiefe Schwerpunkt verleiht dem Driver eine gute Stabilität durch den Treffmoment. Dank des leichten Schafts gelingt es bei geringer Golfschlägerkopfgeschwindigkeit, den Golfschläger etwas mehr zu beschleunigen und so den einen oder anderen Meter herauszukitzeln. Bei Gegenwind erwies sich die relativ hohe Flugbahn des Balls als Längenfresser.

Uns erscheint der Big Bertha B-21 Driver ideal für jeden, der Probleme hat, das Golfschlägerblatt gerade (square) an den Ball zu bringen und im Prinzip nicht weiß, ob der Ball nach links oder rechts fliegt. Er hilft sicherlich auch bei Over-the-Top-Schlägen, den meist starken Slice etwas zu verringern.

Wer dagegen schon mit Schlägen nach links kämpft, sollte die Finger weglassen und eher zum Mavrik oder Mavrik Max greifen. Hinsichtlich der Performance und Länge ist zwischen diesen drei Golfschlägern kein Unterschied festzustellen, jedoch hat der B-21 etwas mehr Spielkomfort zu bieten.

Zu bedenken ist auch, dass die knapp 500 Euro für den Golfschläger „normal“ sind, aber man möglicherweise bei entsprechender Verbesserung schon ein Jahr später wieder ein neues Spielgerät besorgen muss.

Unser Fazit

Hilft, ist aber keine eierlegende Wollmilchsau.
PRO
  • Leichter Draw bei gut getroffenen Bällen
  • Gelungene Farbgebung
  • Fehlertoleranz
  • Reduziert Slice
  • Stabilität durch den Treffmoment
CONTRA
  • Nichts für Spieler, die mit dem Hook kämpfen
  • Ausgeprägtes Offset
  • Hohe Flugbahn bei Gegenwind

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Zuletzt aktualisiert am 13.08.2022 um 10:50. Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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