Die Callaway MD4 Wedge gibt es mit vier verschiedenen Sohlenschliffen (C-, S-, W- oder X-Grind). Bei allen Varianten bekommt man immer maximale Kontrolle und perfekten Spin geliefert. Diese resultieren aus der Groove-in-Groove-Technologie, bei der sich zwischen den 16 normalen Rillen jeweils vier feinere Rillen auf dem Golfschlägerblatt befinden. Dadurch erhöht sich die Zahl der Kontaktpunkte mit dem Ball, sodass sich der Spin erhöht und die Kontrolle verbessert. Die spezielle Nip-It-Rille nahe der Leading-Edge verbessert die Kontrolle bei kurzen Pitches und Chips. Diese Form hat Designer Roger Cleveland gewählt, damit der Ball auch bei hartem Boden und wenig Gras bestens kontrolliert werden kann. Callaway MD4 Wedge 2018 Modell gibt es in zwei Finish-Varianten, Platinum-Chrome und Black-Matte.
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09.01.2018
Unser Test: Callaway – MD4 Wedge 2018
Ein Modell mit klassischer Optik, das vielseitig einsetzbar ist.
Auffallend ist schon vor dem ersten Schlag die kürzere unterste Rille des absolut klassisch gehaltenen, rundlichen Golfschlägerkopfs. Sie verbessert in der Theorie und auch in der Praxis den Spin bei etwas dünn getroffenen Bällen. Das Wedge liegt gut in der Hand, und die Bälle beißen sehr gut auf dem Grün. Angenehm weich, aber dennoch direkt zeigte sich der Golfschläger im Treffmoment. Die von uns getestete S-Grind-Variante mit 52° überzeugte auch bei Schlägen mit geöffnetem Blatt, aus dem Sand oder von unterschiedlich hartem Boden und präsentierte sich als wahrer Alleskönner rund ums Grün, dessen Handhabung zu keinem Zeitpunkt Probleme bereitete.
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Unser Fazit
Klassisches Wedge, das jederzeit als Alleskönner durchgeht.
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Über die Golfmarke
Callaway
1981 verkaufte Ely Callaway sein Weingut für 14 Millionen Dollar und hätte sich mit dem dabei erzielten Gewinn in Höhe von 9 Millionen Dollar einen bequemen Ruhestand gönnen können.
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