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Was bietet das U-510 Golf-Hybrid von Titleist

Wie sein „Bruder“ U-500, so macht auch das U-510 Spieler mit den langen Golfschlägern vielseitiger. Es lässt die Bälle weiter fliegen als ein Standardeisen und generiert dabei weniger Spin als ein Hybrid.
Mit der Kombination eines geschmiedeten L-förmigen Schlagflächeneinsatzes und extrem viel Wolfram ermöglicht dieses Modell für eine neue Eisen-Leistungsdimension hinsichtlich Abflugwinkel und Ballgeschwindigkeit.

Es ähnelt in Form und Performance einem kompakten Hybrid und hat eine rundliche Rückseite und eine breitere Sohle für konstant gute Schlagergebnisse. Es ist besonders leicht zu spielen und ermöglicht eine hohe Flugkurve und hohe Ballgeschwindigkeiten.

Die strategisch platzierten Wolfram-Gewichte (knapp 98 Gramm) erzeugen einen extrem niedrigen Schwerpunkt für einen verbesserten Abflugwinkel und Flugbahnkontrolle, sowie ein hohes Trägheitsmoment (MOI) für mehr Stabilität während des Schlags. Das Golfschlägerblatt ist leicht vergrößert, wodurch sich die Spielbarkeit gegenüber einem langen Eisen deutlich verbessert.

Der extrem dünne Schlagflächeneinsatz aus SUP10 in L-Form maximiert die Ballgeschwindigkeit für mehr Distanz. Der Golfschläger ist ab 30. August im Handel erhältlich.

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Sieht dem U-500 ähnlich, hat allerdings ein größeres Golfschlägerblatt, einen etwas ausladenden Kopf und eine deutlich breitere Sohle. Letztere erweist sich als besonders effektiv, da sie einen effektiveren Bodenkontakt ermöglicht, der sich auch positiv auf die Kontrolle auswirkt.

Der Look überzeugt, auch wenn in der Ansprechposition der Golfschlägerrücken bei den niedrigen Lofts zu sehen ist. Es bereitet keine Mühe, die Bälle hoch fliegen zu lassen, was bei einem soliden Kontakt auch zu guten Längen führt.

Fehlertoleranz und Komfort sind ok und können es mit vielen „normalen“ Hybrids aufnehmen. Beim Sound merkt man, dass der Kopf hohl ist, aber der etwas dumpfe Klang ist durchaus akzeptabel.

Die 16-Grad-Version eignet sich allerdings nur für Spieler mit höheren Schwunggeschwindigkeiten.

Dank der vier Loft-Optionen ist es zudem möglich, den Abstand zwischen dem längsten Eisen und dem ersten Hybrid/Fairway-Holz mit einer spielbaren Alternative mit Eisen-Optik zu füllen.

Unser Fazit

Lückenfüller mit dem Look eines Eisens und der Performance eines Hybrids.
PRO
  • Bodeninteraktion
  • Hohe Flugkurven
  • Komfort
CONTRA
  • Klang könnte besser sein
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