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Was bietet das G400 Golf-Fairwayholz von Ping

Die Fairway-Hölzer sind optisch stark an die Driver angelehnt, jedoch stand bei ihrer Entwicklung die Erzielung höherer Ballgeschwindigkeiten ohne Zugeständnisse bei der Fehlertoleranz im Mittelpunkt. Durch das für die Schlagfläche verwendete Material (Maraging Steel) konnte deren Flexibilität erhöht werden, wodurch längere Schläge möglich sind.

Der tief platzierte Schwerpunkt und die abgestufte Sohle machen es leichter, den Ball hoch zu schlagen – und das aus jeder Lage. Auch die Fairway-Hölzer werden in den drei Varianten Standard, SFT und Stretch angeboten. Letztere ist mit ihrer höheren Schlagfläche laut Ping eine Alternative zum Driver vom Tee.

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Dieses Golf-Fairwayholz passt optisch zum Driver der Serie, kommt aber bis auf die Turbolatoren mit weniger Applikationen auf der Krone aus. Die Rillen sind durchgängig und in den Außenbereichen weiß eingefärbt, sodass sie einen guten Kontrast zum ansonsten dunkelgrauen Kopf bilden.

Alles in allem die gewohnte Ping-Optik, kein echter Kracher, eher unaufgeregt. Mit keinem anderen Golf-Fairwayholz der Testserie 2018 war es einfacher, gute Ergebnisse zu erzielen. Die Flugkurve war durchschnittlich hoch. Da die Sohle relativ flach ist, bereitet es auch ein paar Probleme, die Bälle von hartem Boden mit ausreichend Höhe in Richtung Ziel zu befördern.

Die Energieübertragung auf den Ball funktioniert, was sich in guten Schlaglängen äußert. Bemerkenswert waren die Fehlertoleranz und die Präzision. Der Kontakt im Treffmoment ist knackig, allerdings gab es Testmodelle mit einem besseren Feedback. Ein ganz klares Daumen hoch für ein Top-Produkt.

Unser Fazit

Spielt in der Top-Liga.
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