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Was bietet das 718 AP3 Golf-Eisen von Titleist

Das AP3-Set stellt ist das Bindeglied zwischen AP1 und AP2 und verbindet die Spieleigenschaften beider Sets. Somit vereint es die Fehlertoleranz und Schlagweite eines Komfortschlägers mit der Optik und Größe eines klassischen Blades.

Zielgruppe sind Spieler, die Fehlertoleranz und Distanz wollen, aber Wert auf einen klassischen Look mit wenig Offset und einer dünnen Topline legen. Die langen und mittleren Eisen haben ein gegossenes Chassis mit einer extrem dünnen, aber dennoch harten Schlagfläche. Dazu kommen Tungsten-Einsätze in der Ferse und der Spitze. Die Eisen 8 und 9 sind gegossen und haben ein Schlagflächeninsert. Die Wedges sind vollständig gegossen.

Durch diese Konstruktion konnte der Schwerpunkt niedrig platziert werden, um ein hohes Trägheitsmoment zu erzielen. Letzteres verbessert die Fehlertoleranz.

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Keine Frage, dieses Set ist überaus gelungen. Das beginnt schon mit der Kopfform, die mit ihrer schlanken Topline ein Hingucker ist. Auch beim Gefühl im Treffmoment und Feedback merkt man, dass Titleist seine Hausaufgaben gemacht hat. Kontrolle und Länge?

Auch hier merkt man die Kombi von AP1 und AP2, denn die Bälle erreichten veritable Längen und sie ließen sich gut kontrollieren. Allerdings bleibt festzuhalten, dass es sich bei diesem Set auch um einen Sportler handelt, der für eine konstante Performance ein entsprechendes Können voraussetzt.

Unser Fazit

Die AP-Familie ist um ein starkes Mitglied erweitert worden.
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