Eines muss man PXG lassen – die Optik ihrer Eisen mit dem matten Finish und den vielen Schrauben im Golfschlägerrücken ist schon ziemlich cool. Allerdings ist die SGI-Variante ein wenig klobig, da der Kopf nach hinten ziemlich ausladend ist. Das mag je nach persönlicher Meinung, stören oder eben auch nicht.
Richtig überzeugend ist in jedem Fall der angenehme, weiche Kontakt im Treffmoment, sofern man den Ball im Sweetspot trifft. Da können sich die Mitbewerber eine Scheibe abschneiden. Erstaunlich ist dabei, dass das Feedback hier nicht ganz mithalten kann und gegenüber dem Gefühl abfällt. Bemerkenswert ist zudem, dass nicht gut getroffene Bälle hier und da deutlich an Länge verlieren. Da hatte man fast das Gefühl, sie stürzen ab.
Da SGI ja für Super Game Improvement steht, war die Erwartung dahingehend recht hoch. Es bleibt jedoch festzustellen, dass dieses Modell bei Fehlertoleranz und Spielkomfort nicht über eine durchschnittliche Leistung hinaus kam.
Unser Fazit
Diese Performance gibt es auch günstiger.
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