Der Titleist T300 Test
Mit diesem Set bringt Titleist die Errungenschaften des AP1-Eisens auf ein neues Level. Alle Eisen des Titleist T300 im Test haben einen ausgeprägten Undercut-Channel, bei den Eisen 4-7 kommt noch ein Polymer-Einsatz hinter der Schlagfläche dazu, der das Gefühl und den Klang positiv beeinflussen soll – und dies auch macht, wenn man bedenkt, dass die Golfschlägerköpfe eine überdurchschnittliche Größe und ein Cavity-Back-Design haben. Da kann sich so manch anderer Hersteller eine Scheibe abschneiden!
Die Top-Line des Titleist T300 ist mattiert und wirkt daher nicht ganz so breit, wie sie tatsächlich ist. Die Optik ist rundum gelungen, und die Golfschläger stehen vertrauensvoll am Ball.
Zwar sind die Lofts bei den langen und mittleren Eisen gegenüber den letzten AP1 um ein Grad geringer, aber durch die verbesserte Gewichtsverteilung und die Tungsten-Einsätze in der Spitze fliegen die Bälle genauso hoch. Da die Ballgeschwindigkeit erhöht und der Spin reduziert werden konnte, fliegen sie jedoch weiter und das zum Teil beträchtlich. Da kann schon mal ein Eisen weniger drin sein. Bei den kurzen Eisen des Titleist T300 sind die Längenunterschiede allerdings zu vernachlässigen.
Es bleibt ganz klar festzuhalten – dies sind Titleists bisher beste Game-Improvement-Eisen, ohne wenn und aber!
Mehr Informationen finden Sie auch unter Titleist T-Series
Unser Fazit
Echte Game-Improvement-Golfschläger, die sich allerdings richtig gut anfühlen.
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