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Was bieten die White Hot Versa Golf-Putter von Odyssey

Will man dem Hersteller glauben, so ist die Ausrichtung mit den Odyssey White Hot Versa Puttern so einfach wie den Unterschied zwischen Schwarz und Weiß zu erkennen. Das Konzept der schwarz-weißen Farbgebung von Putter-Köpfen hat Callaway-Tochter Odyssey bereits vor einigen Jahren präsentiert. Für die Saison 2023 erfährt es jetzt ein Comeback. Man startet ab dem 3. Februar mit fünf Kopfvarianten, aber es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Jahres noch weitere folgen.

Odyssey White Hot Versa Putter-Familie
Fünf Kopfformen bilden den Startschuß für die White Hot Versa Serie

Die kontrastreiche Versa-Ausrichtungstechnologie hebt den Schlagflächenwinkel von der Ansprechposition bis zum Treffmoment hervor. So gelingt es laut Odyssey GolferInnen, den Putter während der Schwungbewegung korrekt auszurichten. Der Schwarz-Weiß-Kontrast ermöglicht es den Augen, sich auf das lineare Design zu konzentrieren, während er den Schlagflächenwinkel hervorhebt. Mit diesem Design präsentiert man ein Konzept, von dem Spieler jedes Leistungsniveaus profitieren können.

Mehrteiliger Kopf mit White Hot Insert

Die Köpfe der Odyssey White Hot Versa Putter bestehen aus mehreren Teilen. In die Schlagfläche ist das bei Tourpros beliebte White Hot Insert integriert. Seine Zusammenstellung sorgt für unglaubliches Gefühl, Klang und Leistung in einem zweiteiligen Urethan-Einsatz. an der Unterseite befinden sich neben einer separaten Sohlenplatte jeweils zwei Gewichte. Diese verleihen allen Modellen eine extreme Stabilität durch den Treffmoment. Zudem erhöhen sie die Fehlertoleranz und reduzieren die seitliche Abweichung bei schlecht getroffenen Bällen.

Odyssey White Hot Versa Komponenten
Insert und Sohlengewichte sind wichtige Bestandteile der Odyssey White Hot Versa Putter

Roter Stroke Lab-Schaft

Charkteristisch und auffällig ist der rote Stroke Lab-Schaft mit seiner speziellen Gewichtung. Seine neueste Generation bietet eine noch bessere Leistung. Durch die Verkürzung des Stahlteils reduzierte man das Gewicht um sieben Gramm. Außerdem hat man den Schaft steifer und stabiler gemacht, um die Performance noch konstanter zu machen.

Nachfolgend die Beschreibung der einzelnen Modelle bzw. Kopfformen. Einige davon bietet Odyssey mit verschiedenen Hosel-Varianten an.

One CH

Odyssey White Hot Versa One CH in der Ansprechposition
Der One CH in der Ansprechposition

Der White Hot Versa One CH ist ein klassisch spitzenlastiger Heel-Toe-Putter mit einem Plumber-Neck-Hosel, das einen moderaten Toe Hang erzeugt. Daher eignet sich diese Version für SpielerInnen, die einen moderaten Schwungbogen und viel Schlagflächenrotation haben.

Three T S

Odyssey White Hot Versa Three T S in der Ansprechposition
Der Three T S in der Ansprechposition

Der White Hot Versa Three T S hat einen kompakten Mallet-Kopf mit etwas Toe Hang. Er eignet sich wie der One CH für SpielerInnen mit starker Schlagflächenrotation und einer gebogenen Schwungbahn.

Seven

Odyssey White Hot Versa Seven DB und Seven S in der Ansprechposition
Die Version Seven gibt es mit DB- (links) und S-Hosel (rechts)

Charakteristisch für diese Variante sind die beiden Flügel. Die DB-Version mit zweifach gebogenem Schaft ist face-balanced. Daher eignet sie sich am besten für SpielerInnen mit minimalem Schwungbogen und wenig Schlagflächenrotation. Die S-Variante hat einen kurzen Slant Neck, der sich am besten für SpielerInnen, die mehr Schlagflächenrotation bevorzugen und eine gebogene Schwungbahn haben.

White Hot Versa Twelve

Odyssey White Hot Versa Twelve DB, S und CS in der Ansprechposition
Die Kopfform Twelve ist mit drei verschiedenen Hosel-Varianten erhältlich

Diese Version basiert auf der Variante Seven hat jedoch eine weiße Oberflächenplatte mit einer kurzen Ausrichtlinie. Je nachdem, wie und wo der Schaft mit dem Kopf verbunden ist (DB, S und CS – im Bild von links nach rechts) eignet sich diese Variante für verschiedene Schwungstile.

Double Wide DB

Odyssey White Hot Versa Double Wide DB in der Ansprechposition
Der Double Wide DB in der Ansprechposition

Ein Modell mit verbreitertem Heel-Toe-Design und einem zweifach gebogenen Schaft (DB = Double Bend). Es ist face-balanced und eignet sich für alle, die einen minimalem Schwungbogen mit wenig Schlagflächenrotation haben.

Die wichtigsten Merkmale im Überblick:

  • Schwarz-weiße Farbgebung verbessert Fokussierung und hebt den Schlagflächenwinkel hervor.
  • Das White Hot Insert sorgt für bessere Performance in Kombination mit einem soliden Schlaggefühl und bestem Klang.
  • Leichterer Multi-Material Stroke Lab-Schaft verbessert den Rhythmus und die Konstanz.
  • Sohlengewichte erhöhen die Stabilität und damit die Fehlertoleranz.
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Für den Test der wieder aufgelegten Versa-Reihe stand uns der One CH (steht für Crank Hosel) zur Verfügung. Auffällig ist – neben dem markanten Zebra-Look -, dass der Putter einen etwas längeren Kopf hat. Die Form des Putters ist stimmig und ganz klar vom Ping Anser inspiriert – dem Ur-Vater der Heel-Toe-Modelle.

Odyssey White Hot Versa One in der Ansprechposition
Klassische Heel-Toe-Form – allerdings im Zebra-Look

Mittlerer Toe Hang

Durch die Hosel-Form (Plumber Neck oder Crank Hosel) hat der White Hot Versa One einen mittel ausgeprägten Toe Hang. Daher eignet sich das Modell am besten für alle, die eine leicht gebogene Schwungbahn von innen nach innen haben.

Toe hang und Hosel des Odyssey White Hot Versa One
Der Toe Hang unterstützt eine gebogene Schwungbahn

Erleichterte Ausrichtung?

Einen großen Anteil an erfolgreichen Putts hat ja die korrekte Ausrichtung. Odyssey verspricht durch das schwarz-weiße, kontrastreiche Versa-Ausrichtungssystem eine verbesserte Ausrichtung. Um ehrlich zu sein, sind wir uns nicht sicher, ob das in der Praxis auch beim One klappt. Das muss jeder wohl für sich selbst entscheiden. Wer Probleme hat, den Putter im rechten Winkel zur Ziellinie auszurichten, dem hilft die Farbgebung möglicherweise, da man dank dieser ein besseres Feedback bekommt.

Die kurze weiße Linie auf der Top-Line ist ein weiteres Hilfsmittel, das bei der Ausrichtung hilft. Allerdings muss man schon sehr genau hinsehen, um sie korrekt zu platzieren. Hier hilft unter Umständen eine weitere längere Linie auf dem Ball. Generell gilt, dass man sich beim White Hot Versa One nicht allzu viel Unterstützung bei der Ausrichtung erwarten darf. Wer hier nicht von Haus aus sicher ist, sollte sich nach einem Modell mit prägnanteren Linien umsehen. Für alle anderen gilt – etwas Unterstützung kann nicht schaden.

Ausrichtung des Putters in Spielrichtung und von oben
Farbgebung und Linie helfen vor allem besseren SpielerInnen

Gewichte machen stabil

Das große Manko von Puttern mit diesem Design ist die mangelnde Stabiloität. Um diese zu erhöhen, hat der White Hot Versa One zwei jeweils 15 Gramm schwere Gewichte in der Sohle. Und diese erfüllen ihren Zweck durchaus gut. Der Putter ist deutlich stabiler als Modelle ohne derartige Gewichte, kann aber mit der Stabilität „großkopferter“ Mallet- oder MOI-Varianten nicht mithalten. In der Ausholbewegung fühlt er sich bei unsicherem Schwung etwas wackelig an. Durch den Treffmoment dagegen ist der Putter stabil und verlässlich.

Sohle mit zwei Gewichten

Durch den etwas dickeren Griff liegt er ziemlich gut in der Hand, und es besteht eine gute Verbindung von den Händen zum Putter-Kopf. Für eine gute Längenkontrolle vor allem bei langen Putts bedarf es einer konstanten Putt-Bewegung. Nur diese stellt sicher, dass man den Ball auch bei einer größeren Ausholbewgung sicher mit dem kleinen White Hot-Insert trifft. Bei kurzen und mittellangen Putts wirkt sich das etwas höhere MOI positiv auf die Erfolgsquote aus.

Das White Hot Insert mit Ball davor
Das White Hot-Insert ist relativ klein

Der etwas härtere Kontakt im Treffmoment (wird von vielen Tour-Pros geschätzt) vermittelt ein solides Gefühl mit einer ausgeprägt guten Rückmeldung.

Für Fans klassischer Heel Toe-Putter, die eine sichere Putt-Bewegung haben, kann der White Hot Versa eine Option sein, wenn sie etwas Unterstützung bei der Ausrichtung benötigen. Die Kombination des zweifarbigen Versa-Ausrichtungssystems mit einem White Hot-Insert war unserer Meinung nach schon lange überfällig. Sie füllt mit ihren fünf unterschiedlichen Kopfformen (einige davon mit verschiedenen Hosel-Varianten) eine Lücke und eröffnet GolferInnen unterschiedlicher Spielstärken mit interessant gestalteten Modellen ihre Putt-Performance zu verbessern. Der One ist dabei ausschließlich versierten SpielerInnen zu empfehlen.

Weitere Modelle und Informationen über Odyssey-Putter >

Unser Fazit

Nur etwas für Könner, die nichts gegen etwas Unterstützung bei der Ausrichtung haben.
PRO
  • Klassische Heel-Toe Form (vgl. Ping Anser)
  • Griff
  • Gefühl im Treffmoment
  • Kann bei der Ausrichtung helfen
CONTRA
  • Kleines Insert

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