Bushnell ist die Nummer eins bei den Golflasern und mit dem Pro XE setzen die Amerikaner mal wieder neue Standards. Auch wenn einige der neuen Features in Turnieren nicht zugelassen sind. Aber der Reihe nach.
Man nimmt den Pro XE in die Hand und merkt, dass das Gerät alles andere als leicht ist. Zwar ist das Gehäuse ergonomisch geformt, aber das Gewicht ist im wahrsten Sinne des Wortes bemerkenswert.
Die Verarbeitung ist hochwertig, und auch optisch kommt der Pro XE mit seinem schwarz/grau/silbernen Gehäuse gut rüber. Echt gut ist, dass man im Idealfall zwei Rückmeldungen bekommt, wenn man das Ziel im Fokus hat – ein Vibrieren und ein optisches Signal im Sucher. Letzteres hat allerdings nicht immer einwandfrei funktioniert, was bei dem Preis allerdings nicht sein sollte und daher negativ auffällt.
Mit der magnetischen Bite-Technologie kann man das Gerät an einem Cart befestigen, was zeitsparend und daher praktisch ist. Wer einen Trolley verwendet, kann diesen Vorteil dagegen nicht ausspielen.
Die 7-fache Vergrößerung ist der Hit, und es ist kein Problem die gewünschten Ziele anzuvisieren. Alle Angaben sind zudem im hellen, farbigen Display bestens zu erkennen.
Die neue Elements-Technologie, die auch die Außentemperatur, den Luftdruck und die Höhe über NN in die Distanzmessung integriert, überzeugt, und es ist erstaunlich zu sehen, wie diese Faktoren die Messung beeinflussen. Die Funktion muss aber in Turnieren deaktiviert werden.
Pfiffig ist auch die Möglichkeit, das Gerät mit der Bushnell Golf App zu verbinden, sodass man auch Distanzen zu Hindernissen bekommt, die man nicht gut messen oder sehen kann. Die Slope-Funktion ist einfach zuschaltbar.
Weitere Entfernungsmesser und Serien finden Sie unter Bushnell >
Unser Fazit
Zuverlässiges Qualitätsprodukt mit Neuerungen, die nicht im Turnier zugelassen sind.
PRO
- Optik
- Verarbeitung
- Vergrößerung
- Anpeilen der Ziele
- Lesbarkeit der Angaben im Display
- Tolle neue Features
CONTRA
- Preis
- Gewicht
- Teure Neuerungen nicht im Turnier erlaubt
- Visual Jolt funktioniert nicht immer
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