Auch wenn man bei Golf-Puttern formmäßig einiges gewöhnt ist, beim Easy Golf Putter staunt man doch etwas. Sein Kopf ist fast quadratisch und kann – dank seiner Gewichtsverteilung – alleine auf dem Grün stehen. Wozu ist das gut? Na ja, wenn man Probleme mit der Ausrichtung hat, kann man aus der Verlängerung der Ziellinie besser abschätzen, wohin man zielt bzw. den Golfschläger korrekt ausrichten.
Auffallend ist der sehr dicke Korkgriff, der allerdings gut in der Hand liegt. Jedoch hat er eine spürbare Naht, an die man sich gewöhnen muss. Die zweigeteilte Linie auf dem Golf-Putter hilft, die Ansprechposition mit dem Easy Golf Putter zu stabilisieren und zu optimieren. Damit die Hände sich in einer entspannten und angenehmen Position befinden, lässt sich der Lie-Winkel anpassen. Diese Anpassung kann jedoch zur Geduldsprobe werden.
Dank des hohen Trägheitsmoments lässt sich der Golf-Putter sehr stabil und kontrolliert schwingen. Überzeugend sind auch das Gefühl im Treffmoment und der Roll des Balls. Vor allem aus einer Entfernung bis zu drei Meterlässt sich mit diesem Modell die Erfolgsquote steigern. Um aber auch bei längeren Putts damit erfolgreich zu sein, sollte man den Easy Golf Putter, der preislich in einer eigenen Liga spielt, nicht zu schwer machen.
Unser Fazit
So wird Zielen zum Kinderspiel
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