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Was bietet der K1 E-Trolley von Kiffe

Mit dem K1 ist der Einstieg in die Welt der Elektro-Trolleys für all jene, die einen formschönen und leistungsfähigen E-Trolley suchen, geebnet. Gegenüber den Einsteigermodellen anderer Hersteller punktet der K1 mit seinen leisen Motoren, seiner Spurtreue und der integrierten Motorbremse. Diese erweist sich bei Bergabfahrten als hilfreich, da sie verhindert, dass sich der Trolley „aus dem Staub“ macht.
Das Batterie-Management-System sorgt für Energierückgewinnung beim Bergabfahren und verlängert dadurch die Akkuleistung beträchtlich. Der Akku wird in die Vorrichtung am Rahmen geklemmt und hält dort sicher, auch wenn der Untergrund holprig ist.

Die Batterie wird in den beiden Stiften am Rahmen befestigt
Die Batterie wird in den beiden Stiften am Rahmen befestigt

Ein Magnetstecker verbindet den Akku mit der Elektronik des K1. Er lässt sich leicht befestigen und wieder lösen.

Sicherer Kontakt dank eines Magnetsteckers
Sicherer Kontakt dank eines Magnetsteckers

Wie alle Kiffe-Modelle, so ist auch der K1 sehr hochwertig verarbeitet. Alle Bestandteile sind „Made in Germany“. Es kommen ausschließlich hochwertige Materialien zum Einsatz. Für den Rahmen hat man Edelstahl verwendet – Leichtmetall oder Plastikteile sind kein Thema. Zudem ist der Rahmen absolut korrosionssicher und hochwertig pulverbeschichtet (statt nur lackiert).

Die Bedienung ist denkbar einfach und erfolgt über zwei Knöpfe im Griff. Der elektronische Freilauf zum leichten Rangieren gegen die Fahrtrichtung lässt sich mit einem Knopfdruck aktivieren und deaktivieren. Ist ein längerer Freilauf notwendig, kann dieser durch ein leichtes Versetzen der Räder auf der Achse in Gang gesetzt werden.

Das Bag hält dank einer einhändig benutzbaren Easy Zeising-Befestigung sicher am Trolley.

Die Zeising-Befestigung gibt dem Bag sicheren Halt
Die Zeising-Befestigung gibt dem Bag sicheren Halt

Die Geschwindigkeitsregelung erfolgt über ein stufenlos drehbares Rad in der Bedienkonsole. Durch den integrierten Geschwindigkeitsmemory merkt sich der K1 das eingestellte Tempo bei Betätigung des An-/Ausschalters.

Dank einer nur 56 Zentimeter breiten Querachse ist er wendig und handlich und lässt sich auch leicht in kleineren Spinden verstauen. Wem die Standardausstattung zu spartanisch ist, kann aus einer Vielzahl von Features das passende Zubehör wählen – z.B. eine Parkbremse für 80 Euro.

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Auch wenn das Unternehmen in den letzten Jahren immer wieder in neuen Händen war, man ist sich seiner Linie treu geblieben und produziert weiterhin verlässliche Trolleys mit dem Qualitätsmerkmal „Made in Germany“.

So auch beim Einsteigermodell K1, das mit einem Klappmechanismus ausgestattet ist, der sich im Test als äußerst praktisch erweist, da man keine Rahmenteile zusammenstecken muss. Die Räder sind schnell aufgesteckt, die in der Höhe verstellbare Deichsel lässt sich mit einem Drehknopf leicht arretieren. Zur Befestigung der Batterie hängt man diese an die beiden Stifte der senkrechten Rahmenstange und verbindet das Kabel mit dem Magnetstecker. Alles easy und völlig problemlos.

Die Batterie hält sicher an der senkrechten Rahmenstange
Die Batterie hält sicher an der senkrechten Rahmenstange

Die Steuerung des K1 erfolgt über das Steuerelement im Griff, in dem sich auch die Batterieladestandanzeige befindet. Es besteht aus zwei Köpfen und einem stufenlosen Geschwindigkeitsregler, der sich von links und rechts bedienen lässt.

Die Steuereinheit ist übersichtlich gestaltet
Die Steuereinheit ist übersichtlich gestaltet

Durch Drücken des K-Knopfs startet bzw. stoppt man den Trolley. Alternativ kann man den Geschwindigkeitsregler drehen, um den K1 rollen zu lassen bzw. zu stoppen. Um zu wissen, welche Geschwindigkeit aktuell eingestellt ist, wäre eine Beschriftung sinnvoll. Dreht man den Regler im Uhrzeigersinn nimmt der Speed zu, gegen den Uhrzeigersinn verringert er sich. Praktisch: Bei Betätigung des K-Knopfs zum Stoppen wird die vorher eingestellte Geschwindigkeit gespeichert.

Eine Besonderheit von Kiffe-Trolleys ist der gerade Griff. Wem dieser nicht zusagt, kann ihn gegen Aufpreis (159 Euro) durch einen T-Griff ersetzen.

Der gerade Griff ist eine Besonderheit bei Kiffe-Trolleys
Der gerade Griff ist eine Besonderheit bei Kiffe-Trolleys

Zum schnellen Rangieren lässt sich per Druck auf den zweiten Knopf in der Bedieneinheit der elektronische Freilauf aktivieren. Dieses überaus praktische Feature erhöht die Wendigkeit enorm. Sollte der Freilauf für längere Strecken benötigt werden, werden die Räder auf der Achse ein wenig nach außen gezogen (manueller Freilauf), bis der Antriebsstift zu sehen ist und sie in der Freilaufrille einrasten.

Im rechten Bild ist die Freilaufposition des Rads zu sehen
Im rechten Bild ist die Freilaufposition des Rads zu sehen

Beim Betrieb auf den Fairways erweist sich der K1 als sehr zuverlässig und leicht zu bedienen. Die Motoren lassen den Trolley auch starke Steigungen meistern. Bergab geht es auch komfortabel, da der K1 seine Geschwindigkeit nicht deutlich erhöht. Da er keine Parkbremse hat, muss man jedoch darauf achten, ihn in abschüssigem Gelände so abzustellen, das er nicht wegrollt. Die Motoren sind nahezu unhörbar.
Auffallend war jedoch, dass der Trolley die Tendenz hatte, etwas nach rechts zu ziehen, wenn man ihn frei fahren ließ. Leider ist in der ansonsten sehr guten Bedienungsanleitung nicht beschrieben, wie man das beheben kann. Auf Nachfrage beim Hersteller sagte man uns, dass man dies durch ein vorsichtiges Gegenbiegen des Voderrads korrigieren könne. Die Bag-Auflagen sorgen in Kombination mit den leicht zu befestigenden Gurten für einen optimalen Halt des Bags.

Bester Halt des Bags durch eine sehr solide untere Bag-Auflage
Bester Halt des Bags durch eine sehr solide untere Bag-Auflage

Die stabile Konstruktion des Trolleys lässt ihn sicher über die Fairways gleiten, und da die Bedienung sehr einfach ist, kann man sich bestens auf sein Spiel konzentrieren. Weiterer Pluspunkt: Durch das kompakte Packmaß lässt sich der K1 auch in kleineren Kofferräumen ohne Abmontieren der Räder problemlos verstauen. Damit reduziert sich der Aufwand beim Ein- und Ausladen erheblich und man muss ihn nur zusammen- bzw. aufklappen.

Auch in kleineren Kofferräumen kann er mit Rädern verstaut werden
Auch in kleineren Kofferräumen kann er mit Rädern verstaut werden

Nach der mehrwöchigen Testphase bleibt die Erkenntnis, dass man mit dem K1 einen optisch ansprechenden und robusten Partner bekommt, auf den man sich verlassen kann. Die Ausstattung ist reduziert, hat aber mit einem elektronischen Freilauf und einer Bergabbremse sehr nützliche und hilfreiche Features, die auch den vergleichsweise hohen Preis rechtfertigen.

Unser Fazit

Kein Ausstattungswunder, aber formschön, handlich und zuverlässig.
PRO
  • Optik
  • Packmaß
  • Bag hält sicher
  • Klappmechanismus
  • Wendigkeit
  • Befestigungsgurte
  • Bedienungsanleitung
CONTRA
  • Keine Beschriftung des Geschwindigkeitsreglers
  • Geradeauslauf

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Zuletzt aktualisiert am 12.08.2022 um 19:00. Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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