Kaufberatung Golf-Putter

Wer sich über das Thema Golf-Putter umfassend informieren will, sollte diese Kaufberatung für Putter aufmerksam lesen. Denn nur wer Bescheid weiß, findet sich im Putter-Dschungel zurecht und leichter den passenden Flat-Stick.

Das müssen Sie über Putter wissen

Keine Frage, der Putter gehört wohl zu den wichtigeren Schlägern im Golfbag. Daher sollte man sich vor dem Kauf genau überlegen, für welchen Putter man sich entscheidet. Denn wenn der Putter nicht zum eigenen Putt-Stil passt, ist die Chance auf gelochte Putts deutlich geringer. Die Putter haben sich in den letzten Jahren zum Teil grundlegend im Vergleich zu den vergangenen Jahren geändert und neue Technologien helfen teilweise, mangelnde Technik auszugleichen und das Spiel zu erleichtern. Wie bei anderen Schlägern geht es auch bei der Entwicklung von Puttern darum, Technologien zu verwenden, die das Putten stressfreier und erfolgreicher machen.

Die folgenden Informationen geben einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Putter-Design und soll Ihnen helfen, das Modell zu finden, mit dem man sich den einen oder anderen Schlag auf dem Grün sparen kann.

 

Putter-Typen

Hinsichtlich der Gewichtsverteilung innerhalb des Kopf lassen sich zwei Putter-Typen unterscheiden:

1. Face-balanced Putter

Ob ein Putter face-balanced ist, erkennt man, wenn man ihn auf dem Finger horizontal ausbalanciert hält. Von face-balanced spricht man, wenn die Putter-Schlagfläche in dieser Positionzum Himmelzeigt. Der Schwerpunkt ist in diesem Fall genau in der Verlängerung des Schafts. Putter mit dieser Eigenschaft öffnen sich im Rückschwung weniger und schließen sich im Durchschwung weniger und sind am besten für Spieler geeignet, die eine gerade Putt-Bewegung bevorzugen.

 

2. Toe-hang-Putter

Bei dieser Art Putter befindet sich mehr Gewicht in der Spitze, sodass diese in ausbalanciertem Zustand in Richtung Boden zeigt. In diesem Fall ist der Schwerpunkt des Kopfs nicht in der Schaftverlängerung. Derart gewichtete Toe-hang Putter erleichtern das Öffnen bzw. Schließen der Schlagfläche im Rück- und Durchschwung. Daher sind sie besser geeignet für Spieler, die eine leicht bogenförmige Putt-Bewegung bevorzugen.

 

Putter-Kopf-Designs

1. Blade-Putter

Der klassische Blade-Putter hat eine Kopfform, die zusehends aus der Mode kommt und daher nur noch selten zu finden ist. Dieses Design war von 1900 bis 1990 sehr populär, zumal es außer mallet-ähnlichen Puttern zu dieser Zeit kaum Alternativen gab. Der Kopf dieser Putter ist verhältnismäßig klein und stellt hohe spieltechnische Anforderungen, weil sich technische Unsauberkeiten sehr direkt niederschlagen. Sein Schwerpunkt liegt zentral hinter dem Sweetspot. Nicht mittig getroffene Bälle haben den Nachteil nach rechts und links abzuweichen. Allerdings fällt mit solchen Puttern das Dosieren der Schlagbewegung leichter. Die absoluten Klassiker dieser Putter-Art sind der Bulls-Eye von Titleist und der Golden Goose von John Letters.

 

Der Begriff wird neuerdings von einigen Herstellern auch für moderne Heel-Toe-Putter, wie beispielsweise den Ping Anser, verwendet.

 

2. Mallet-Putter

Wie beim Driver, so erhöhen auch Putter mit großen Köpfen die Konstanz und die Fehlertoleranz. Aus diesem Wissen entstanden die Mallet-Putter mit ihrem halbmondförmigen Design. Da den Ingenieuren bei diesem Design mehr Fläche zur Verfügung steht, sind diese Putter meist mit Linien ausgestattet, die bei der Ausrichtung helfen. Ihre Köpfe haben oft eine Face-balanced-Gewichtung. Allerdings geht der Trend dahin, diese Putter auch mit Toe-Weighting anzubieten.

3. MOI-Putter

Diese Putter sind nichts anderes als die extremere Form der Mallets. Allerdings sind ihre Kopfformen nicht mehr ausschließlich halbmondförmig, sondern meist sehr ungewöhnlich. MOI-Putter werden nach der Devise „form follows function“ für die Golfausrüstung weiter entwickelt. Ziel ist es, einen extrem stabilen Putter mit einem maximal möglichen Trägheitsmoment (engl. Moment of inertia – MOI) zu konstruieren. Oft sind diese Putter mit einer extrem leichten "Mitte" ausgestattet, die aus Aluminium oder Carbon gefertigt ist. Die Hauptmasse des Kopfs ist in die Außenbereiche verlagert.

Wie bei den Mallets, sind auch bei den MOI-Puttern Linien aufgebracht, die bei der Ausrichtung helfen. Das Gros derartiger Putter ist face-balanced und am besten für spieler geeignet, die eine gerade Schwungbah (Arc) haben. Mittlerweile werden aber auch Heel-toe-weighted-Varianten angeboten, die von Spielern bevorzugt werden, deren Schwungbahn von innen nach innen verläuft.

 

Schlagflächen und Inserts

Welche Art Schlagfläche man am liebsten in seinem Putter hat, hängt stark vom gewünschten Gefühl im Treffmoment, dem verwendeten Ball, dem Klang und der Grüngeschwindigkeit ab. So sollte man nicht unbedingt einen „harten“ Ball auf schnellen Grüns mit einem Putter spielen, der eine Schlagfläche aus Metall hat. Im Prinzip muss man für sich selbst herausfinden, welche Kombination von Putter-Schlagfläche (Insert) und Ball einem auf den meistens gespielten Grüns am besten zusagt.

Die Einschätzung des Gefühls ist sehr stark an den Klang gebunden. Um herauszufinden, wie wichtig einem der Klang ist, oder welches Gefühl der Putter vermittelt, kann man versuchsweise beim Testen oder im Training mit Ohrstöpsel putten. Sicherlich ist es interessant zu erfahren, wie sich ein Putter dann anfühlt.

Wer generell einen etwas leiseren Sound bevorzugt, ist mit einer weicheren Schlagfläche besser bedient.

 

1. Metallschlagflächen

Das traditionelle Material für Putter-Schlagflächen aus Metall ist Stahl. Dennoch kamen immer wieder auch andere Metalle zum Einsatz, wie beispielsweise Kupfer, Bronze, Aluminium, Zink, Titanium oder Messing. Die mit diesen Materialien verbundenen Eigenschaften hart und schwer eignen sich für Putter-Schlagflächen besonders gut. Stahl steht im Ruf einen härteren, aber dennoch ansprechenden Touch zu vermitteln, der den Puttern ein solides und kontrolliertes Gefühl verleiht.

 

2. Schlagflächen mit Rillen

Mit den Rillen in der Schlagfläche möchte man erreichen, dass der Ball weniger lang über den Boden gleitet, Backspin annimmt oder hoppelt, bevor er richtig zu rollen beginnt. Auch wenn der Ball auf der richtigen Linie gespielt wurde sind dies häufige Ursachen, warum er nicht ins Loch geht. Daher möchte man dem Ball so schnell es geht Topspin verleihen, um einen „treuen“ Roll zu erzielen.

Rillen können dabei helfen und den Ball spurtreuer machen. Im Treffmoment „greifen“ die Rillen den Ball, heben ihn leicht aus seiner ruhenden Position an und verleihen ihm sofortigen Topspin. Der Anordnung und Anzahl der Rillen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

3. Schlagflächeninserts

Putter mit Inserts sind im Prinzip nichts anderes als Stahl-Putter, bei denen die Schlagfläche aus Metall durch ein leichtes, nicht metallenes Material ersetzt wird. Der Hauptvorteil eines leichten Inserts aus Kunststoff oder einem anderen Material ist, dass das dabei eingesparte Gewicht, woanders platziert werden kann, wodurch sich die Stabilität und Fehlertoleranz verbessert. Die meisten Inserts vermitteln ein weicheres Gefühl im Treffmoment als die traditionelle Stahlschlagfläche.

Es gibt aber auch moderne, leichte Kunststoff-Inserts, bei denen der metallene, solide Klang einer Schlagfläche aus Stahl imitiert wird. Der positive Aspekt eines weichen Inserts ist, dass man einen härteren Ball spielen kann, aber dennoch das weiche Gefühl im Treffmoment erhalten bleibt. Zu den bekanntesten Inserts gehört das White Hot Pro, das lange Zeit in den Odyssey-Puttern zum Einsatz kam.

 

 

Einige Hersteller verwenden Inserts mit Rillen oder anderen Mustern in ihren Modellen, um sowohl ein weiches Gefühl im Treffmoment als auch sofortigen Topspin zu erzielen. Exemplarisch je ein Beispiel von Ping und Odyssey.

 

Hosel-Formen

 

Putter sind meist mit Stahlschäften ausgerüstet. Dieser kann auf unterschiedliche Arten mit dem Putter-Kopf verbunden werden.

 

1. Heel-shafted-Putter (2., 3. und 4. von links)

Der Putter-Kopf ist in diesem Fall direkt mit dem Schaft verbunden. Der Verbindungspunkt ist nahe der Ferse des Putter-Kopfs. Der Schaft kann dabei gerade, ein Mal oder zwei Mal gebogen sein.

 

2. Center-shafted-Putter (1. von links)

Auch bei dieser Variante sind Schaft und Putter-Kopf direkt miteinander verbunden. Allerdings ist der Verbindungspunkt nahe der Schlagfläche in der Mitte des Kopfs. Ob man diese Putter-Art gut findet, muss man durch Testen herausfinden. Positiv an dieser Variante ist, dass man ein sehr kompaktes Gefühl zum Putter-Kopf erhält und Hände, Schaft und Putter-Kopf eine gut spürbare Einheit bilden.

 

3. Hosel-Offset (1. und 2. von rechts)

Das Verbindungsstück zwischen Schaft und Kopf kann verschiedene Längen und Formen haben. Die nur leicht gebogene, kurze Variante heißt Slant, die etwas längere Plumber Neck. Bei beiden Varianten ist der Schaft in der Ansprechposition vor der Schlagfläche – entweder einen halben oder einen ganzen Schaftdurchmesser. Das begünstigt im Treffmoment eine Position der Hände leicht vor dem Ball.

 

Schaftlängen

Konstante Putts und damit gute Putt-Ergebnisse und kann man nur erzielen, wenn die Länge des Putters passt. Stimmt die Putter-Länge nicht, hat das unweigerlich negative Auswirkungen auf die Ansprechposition, die Putt-Bewegung und die Qualität des Ballkontakts.

Die Schaftlänge eines Putters wird von der Sohle unterhalb des Hosels bis zum Ende des Schafts gemessen. Die Regeln schreiben vor, dass ein Putter-Schaftmindestens 18 Inches (45,72 Zentimeter) lang sein muss. Hinsichtlich der Maximallänge gibt es keine Beschränkungen. Die folgenden Informationen fassen die möglichen Vorteile unterschiedlicher Schaftlängen bei Puttern zusammen.

 

Traditionelle Länge (32-36 Inches)

In diesem Bereich bewegt sich das Gros der Putter-Längen, die weltweit verkauft werden. Der Schaft ist dabei die Verlängerung der Arme und sollte idealerweise so lang sein, dass die Arme bequem gerade herunterhängen, sodass man ihn ohne die Hände weiter bewegen zu müssen greifen kann. Damit sind beste Voraussetzungen geschaffen, die Putt-Bewegung wie ein Pendel durchführen zu können.

 

Ping stattet übrigens alle Putter der Sigma2-Serie mit einem verstellbaren Schaft aus. Das alte System wurde grundlegend überarbeitet und befindet sich nun völlig unsichtbar im Griff. Es ist leicht in der Handhabung und stellt sicher, dass der Griff richtig platziert ist. Durch das Drehen einer im Schaftende integrierten Schraube kann man den Schaft im Bereich von 32 bis 36 Inches verstellen. Der Griff verschiebt sich dann – ohne seine korrekte Ausrichtung zu gefährden – nach oben bzw. unten. Auf der Schaftrückseite sind die Längen markiert, sodass man diese jederzeit kontrollierenund festhalten kann. Zum Verstellen muss man nur den mitgelieferten Schraubenschlüssel in das Griffende stecken. Der ist mit einem Plus- und einem Minus-Pfeil markiert, sodass man im Fall der Fälle weiß, in welche Richtung man den Schraubenschlüssel drehen muss.

 

Belly Putter (41-46 Inches)

Diese mittellangen Putter sind mittlerweile in ihrer ursprünglichen Version verboten, sofern ihr Schaftende im Bauchnabelbereich des Spielers verankert wird, um neben den beiden Händen einen dritten Kontaktpunkt mit dem Körper zu haben. Wird der Schaft jedoch „nur“ gegen den Unterarm gedrückt, können Sie weiterhin verwendet werden – wobei sie dann erfahrungsgemäß ein wenig kürzer sind. Matt Kuchar’s Putt-Stil ist ein Beispiel dafür, wie diese überlangen Putter regelkonform verwendet werden können.

 

Lange Putter (48-52 Inches)

Sie werden auch Besenstil-Putter (engl. Broomstick) genannt und sind so lang, dass sich ihr Schaftende in der Ansprechposition ungefähr auf Höhe des Brustbeins befindet. Auch für sie gilt, dass ihr Schaftende keinen Kontakt mit dem Oberkörper haben darf. Auch ist es nicht erlaubt, die Hand am oberen Ende des Schafts am Oberkörper zu verankern. Wenn dies alles sicher gestellt ist, können diese überlangen Putter weiterhin verwendet werden.

Spieler, die diese Putter verwenden, halten sie meistens so, dass die obere Hand mit dem Daumen nach oben den Griff hält, während die untere Hand den Griff entweder normal greift oder eine andere Position einnimmt, z.B. den Claw-Grip. Die Putt-Bewegung wird vollständig pendelartig mit der unteren Hand gesteuert, während die obere Hand unverändert in ihrer ursprünglichen Position bleibt. Zu den wenigen Spielern, die einen derartigen Putter verwenden, gehört Bernhard Langer, der sich immer wieder gegen den Vorwurf des verbotenen Verankerns wehren muss.

 

Griffe

Im Gegensatz zu den anderen Schlägern sind bei den Puttern nicht nur die Kopfformen sehr individuell. Denn auch die Griffe unterscheiden sich maßgeblich von denen der anderen Schläger. Die Vorderseite ist flach, sodass man die Daumen gut darauf platzieren kann. Zudem kann man aus unterschiedlichen Dicken und Konturen das für einen am besten geeignetste Modell wählen. Mit einem schwereren Griff reduziert man allerdings das Schwunggewicht, mit einem leichteren Griff erhöht man es. Darauf ist gegebenenfalls zu achten.

Mit einem dickeren Griff kann man bei zu aktiven Händen die Handgelenkbewegung während des Schwungs reduzieren. Generell unterscheidet man die Griffgrößen in Undersize (Ladies), Standard, Midsize und Oversize. Bei den dickeren Griffen, die es in unterschiedlichen Stärken gibt, sind die Modelle von SuperStroke sehr beliebt. Außerdem gibt es auch stark konturierte Griffe wie den Contour aus der TOUR SNSR-Serie von Golf Pride oder den klassischen Pistol-Griff, den es auch in verschiedenen Varianten gibt (siehe Ping Sigma G-Putter).

Der Nachteil von dickeren Griffen ist, dass sich das Gefühl durch die veränderte Weiterleitung der Vibrationen durch den Schaft ändert. Wer hier keine Kompromisse eingehen will, sollte auf einen Standardgriff vertrauen. Ungeachtet der Faustregeln sollte man durch Testen herausfinden, was einem am besten liegt. Wichtig ist am Ende nur, dass man sich wohlfühlt und man durch den Griff eine gute Verbindung zum Putter-Kopf bekommt.

 

 

Abschließend noch sechs Fragen, deren Beantwortung helfen kann, den richtigen Putter zu finden.

 

1. Welcher Putter passt zu meinem Putt-Stil?

Generell gilt, dass der Putter zum Putt-Stil passen muss, nicht umgekehrt. Der Putt-Stil wird anhand der Schwungkurve beschrieben. Diese wird beim Putten in vier Hauptkategorien unterteilt: Square to Square, Inside-Square-Inside, Inside-Square-Square und Square-Square-Inside. Diese Indikatoren haben großen Einfluss auf den zu verwendenden Hang“ des Putters. Spieler mit keinem oder nur sehr schwachem Arc bevorzugen meist einen Face-balanced-Putter, Golfer mit einer ausgeprägten Inside-Square-Inside Schwungkurve favorisieren eher einen Toe-Hang-Putter. Dennoch gibt es für diese statistisch belegten Zahlen keine Garantien. Um herauszufinden, welche Schlagflächenbalance tatsächlich die Richtige ist, sollte man ein digital unterstütztes Putter-Fitting durchführen.

 

2. Wie ist das mit dem Handgelenk?

Wer die Aktivität der Handgelenke in der Bewegung reduzieren möchte, sollte es mit einem dickeren Griff versuchen.

 

3. Welchen Einfluss hat mein Stand auf die Wahl des Putters?

Liegt der Ball weiter vorne im Stand, trifft der Kopf den Ball in der Aufwärtsbewegung, das spricht für einen Mallet-Putter. Liegt der Ball in der Mitte ist ein Blade- oder Heel-Toe-Putter die bessere Wahl.

 

4. Welchen Einfluss haben Größe oder Armlänge?

Der Putter sollte immer die Verlängerung der Arme sein. Jeder Pro-Shop oder Laden sollte Putter mit unterschiedlich langen Schäften zum Probieren haben. Testen Sie einfach, welche Länge Ihnen am besten zu Ihnen passt. Wichtig ist, dass Sie sich in der Ansprechposition wohlfühlen und die Basics für einen erfolgreichen Putt dabei beachten. Im Zweifelsfall hilft der Besuch bei einem erfahrenen Fitter.

 

5. Kann ein bestimmter Putter helfen, das Problem Nervosität oder Yips zu lösen?

Wem es schwerfällt, sich beim Putten zu entspannen oder wer mit Yips kämpft, dem hilft ein längerer Putter. Bei seiner Verwendung ist allerdings darauf zu achten, dass diese regelkonform ist (siehe Belly Putter/Lange Putter). Den Problemen kann man aber auch mit einem Standard-Putter und einer Griff-Variante (Cross-handed, Claw, etc.) Herr werden.

 

6. Wie wirken sich besondere Platz- oder Wetterverhältnisse auf die Putter-Wahl aus?

Wer in den Wintermonaten spielt, hat es meist mit höheren und feuchteren Grüns zu tun, die langsamer sind. Da ist es besser einen Putter zu haben, von dessen Schlagfläche der Ball schneller abprallt. Putter mit einer Schlagfläche aus Stahl oder Kupfer sind hier am besten. Wer dagegen meist auf schnellen Grüns spielt, sollte einen Putter mit einem weicheren Insert wählen, von dem der Ball langsamer abprallt.

 

 

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