Kaufberatung Hybrid/Driving Iron

Hybrids oder Driving-Irons sind das Bindeglied von den Eisen zu den Hölzern. Daher ist es ganz besonders wichtig, darauf zu achten, dass sie perfekt in die Schlägerauswahl passen. Lesen Sie diese Kaufberatung und Sie wissen, was wir meinen.

 

Wie viele Eisen soll man kaufen?

Eine wirklich elementare Frage, deren Beantwortung von verschiedenen, individuellen Faktoren abhängig ist. Die am häufigsten angebotenen Optionen sind 4-PW oder 5-PW oder SW, mit denen auch der Großteil der Golfer sicherlich eine gute Wahl trifft. Viele gute und sehr gute Spieler entscheiden sich für die Eisen 3 bis 9 und erwerben die Wedges gesondert. Schlechtere sowie ältere Golfer und Damen sind mit 5-SW gut bedient und können die langen Eisen mit Hybrids oder Fairway-Hölzern gut ersetzen. Es gibt aber auch Hersteller, die für diese Zielgruppen besonders leicht zu spielende Wedges im Angebot haben

 

Abschließend noch ein paar generelle Tipps zum Eisenkauf, die aber ebenso gut für Driver, Fairway-Hölzer und Hybrids gelten:

1. Testen

Kaufen Sie nie einen Satz, ohne ihn vorher gespielt zu haben. Alle Markenfirmen bieten Demoveranstaltungen an, bei denen Sie die Möglichkeit zum Testen haben. Informationen gibt es auf Checkpoint-golf.com unter der Rubrik Demo Day.

2. Beratung

Lassen Sie sich fachkundig beraten. Nicken Sie nicht alle Aussagen des Verkäufers unkritisch ab. Fragen Sie nach. Holen Sie eine zweite Meinung ein, wenn Ihnen die Antworten nicht ausreichen. Verlassen Sie sich auch nicht auf gut gemeinte Ratschläge von Freunden – es sei denn, diese sind mit der Materie wirklich vertraut.

3. Griffstärke

Lassen Sie Ihre Griffstärke feststellen, denn oftmals sind die standardmäßig angebotenen zu dick oder zu dünn. Im Idealfall berühren die Spitzen von Mittel- und Ringfinger der linken Hand den Handballen ganz leicht.

4. Schwunggeschwindigkeit

Nur wenn man diese kennt ist ein vernüftiges Anpassen des Schlägersatzes möglich. Sie hat oberste Priorität bei der Auswahl des Schaftflexes.

5. Schaftlänge

Sie hängt ab von der Körpergröße und von der Ansprechposition. Um die richtige Länge herauszufinden, gibt es beim Fitting Schläger mit unterschiedlich langen Schäften zur Auswahl.

6. Lie-Winkel

Besonders für große und kleine Golfer von Bedeutung. Gerade bei diesen kann eine Veränderung um ein bis zwei Grad nach oben oder unten die Qualität des Treffmoments entscheidend beeinflussen.

7. Fitting

Der Schlägersatz muss zu Ihnen passen – nicht umgekehrt! Alle Markenfirmen fitten den Schlägersatz ohne Mehrpreis für Sie. Beim Fitting sollte ein statisches Fitting (Abstimmen auf die Körpermaße) mit einem dynamischen Fitting (Abstimmen auf den Schwung) kombiniert werden.

 

 

 

3. Multi-Material-Schäfte

Sie bestehen aus einer Graphit-Stahl-Kombination, wobei der untere Teil aus Stahl gefertigt ist. Diese Art Schaft wird hin und wieder angeboten, hat sich aber letztendlich in Kombination mit Eisen oder Hölzern nicht im Markt durchsetzen können. Mit ihnen wollte man die Vorzüge von Stahl- und Graphitschäften kombinieren, z.B. bessere Kontrolle (Stahl), mehr Speed und Vibrationsdämpfung (Graphit). Aber offensichtlich sind sich auch die Hersteller nicht wirklich sicher, ob die Kombination auch die gewünschten Vorteile bringt. Zudem sind sie durch den Mehraufwand bei der Herstellung teurer als Graphit- oder Eisenschäfte. Neuerdings kommen sie allerdings bei Odyssey/Toulon-Puttern zum Einsatz.

 

2. Graphitschäfte

Ihre Beliebtheit hat im Laufe der letzten Jahre zugenommen – vor allem da die Golfer in Deutschland immer älter werden. Sie sind leichter als Stahlschäfte, was für viele Golfer von Vorteil ist. Zudem „arbeiten“ Graphitschäfte mehr, wodurch viele Spieler in der Lage sind, höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten zu erzeugen, wodurch längere Schläge möglich sind. Die Kehrseite der Medaille ist aber, dass Graphitschäfte gegenüber Stahlschäften weniger Gefühl vermitteln. Ein Graphitschaft mit S-Flex wird sich niemals so anfühlen wie ein Stahlschaft mit S-Flex. Auch können sich die Graphitschäfte innerhalb eines Satzes leicht unterschiedlich anfühlen und sind teurer als Stahlschäfte. Dennoch steht außer Frage, dass sie für ältere Golfer, Junioren, Damen und alle Spieler mit geringen Schlägerkopfgeschwindigkeiten die bessere Wahl sind.

 

Schäfte

Im Gegensatz zu den Drivern, Fairway-Hölzern und Hybrids werden die Eisen mit unterschiedlichen Schäften angeboten. Welche Vor- und Nachteile diese haben, erfahren Sie hier.

 

1. Stahlschäfte

Diese Schäfte werden vor allem von besseren Spielern, die zudem über höhere Schwunggeschwindigkeiten verfügen, verwendet. Stahlschäfte sind schwerer und härter als Graphitschäfte. Das bedeutet, sie sind nicht so flexibel, es werden ihnen aber bessere Spieleigenschaften und mehr Konstanz beim Schlaggefühl nachgesagt. Der verwendete Carbon- oder rostfreie Stahl ist dicker, so dass Torque und Flex bei allen Schlägern konstant sind. Eisen mit Stahlschäften sind bei den meisten Herstellern etwas günstiger als die mit Graphitschäften.

 

Eisensatz

In der Regel werden Eisen im „Paket“ verkauft. Dieses kann zwischen sechs (5, 6, 7, 8, 9, PW) und acht Stück (4, 5, 6, 7, 8, 9, PW, SW) umfassen. Das Eisen 3 gibt es für viele Eisensätze nur noch als Sonderbestellung. Die Eisen 3 und vier werden als lange Eisen bezeichnet, 5, 6 und 7 sind mittlere Eisen, 8, 9 und die Wedges (Pitching, Gap, Sand und Lob) sind kurze Eisen.

 

Lofts

Die Lofts der Eisen unterscheiden sich von Modell zu Modell ein wenig. Ist das Set eher klassisch ausgerichtet und mit einem Muscle-Back-Design, sind die Lofts der einzelnen Eisen etwas höher als bei einem Game-Improvement-Modell. Da bei Letzterem viel Gewicht in der Sohle platziert ist, kann der Hersteller die Lofts ein wenig verringern, da auf Grund der Gewichtsverteilung dennoch ein hoher Ballflug erzeugt wird. Klassisch ausgerichtete Eisen-Modelle benötigen dagegen das "Mehr" an Loft, damit der Ball hoch genug fliegt. Durch die niedrigeren Loft-Zahlen fliegen die Bälle mit modernen Game-Improvement-Eisen auch dementsprechend weiter als mit klassischen Muscle-Back-Eisen - und das bei gleich hohen oder sogar höheren Flugkurven.

Zur Verdeutlichung der Loft-Vergleich aktueller Callaway-Modelle:

 

 

 

 

 

3. Breite Sohle

Die breite Sohle ist Ausdruck dafür, dass hier viel Gewicht platziert ist. Das bringt den Schwerpunkt weiter nach unten und ermöglicht einen höheren Ballflug.

2. Offset

Die Leading-Edge (untere Kante des Schlägerblatts) ist gegenüber der linken Schaftseite nach rechts versetzt (Offset). Dies unterstützt einen höheren Ballflug und erleichtert es, das Blatt durch den Treffmoment gerade (square) an den Ball zu bekommen. Ein größerer Kopf erhöht das Vertrauen in der Ansprechposition ebenfalls. Die dicke Topline hilft, den Schlägerkopf im Treffmoment zu stabilisieren, d.h. der Schlägerkopf verdreht sich auch bei einem Ballkontakt abseits der Blattmitte nicht so stark. Zudem erhöht sie vor allem bei Anfängern das Vertrauen.

1. Perimeter weighting

Das Gewicht beim Cavity-Back-Eisen ist in den Außenbereichen des Schlägerrückens konzentriert. Dies erhöht dank verbesserter Stabilität die Fehlertoleranz. Der Sweetspot ist möglichst tief und weit weg vom Schlägerblatt platziert. Je tiefer das Cavity ist, desto stabiler ist der Schlägerkopf im Treffmoment. Zudem sind die Schlägerköpfe gegenüber den Muscle-Back-Köpfen auch vergrößert.

Das sollten Sie unbedingt wissen

Schaut man im Lexikon unter Hybrid nach steht dort sinngemäß „etwas, das zwei unterschiedliche Elemente kombiniert“. Kein Wunder also, dass ein Hybrid- oder Rescue-Schläger eine Kombination von langem Eisen und Fairway-Holz ist.

Jahrzehnte kämpften Golfer mit ihren Fairway-Hölzern und langen Eisen Grüns aus dem Rough zu treffen oder den Ball schnell aus großer Distanz auf dem Grün zum Halten zu bringen. Da Not ja bekanntlich erfinderisch macht, setzten sich die Hersteller hin und begannen darüber nachzudenken, wie man das besser schaffen könne. Und so kam es zur Entwicklung der heute als Hybrids bzw. Rescue bekannten Schlägerkategorie.

Viele Hersteller bieten mittlerweile Eisen-Sets von 5-PW an, und ermöglichen es den Golfern dadurch, mit einem, zwei oder sogar drei Hybrids die Lücke zum Fairway-Holz zu füllen. Aussehen und Performance dieser Schläger variieren teilweise erheblich und sind maßgeblich davon geprägt, für welchen Spieler sie designt sind.

 

 

Die Anfänge der Hybrids datieren bereits aus dem Jahr 1973. Das seinerzeit von Stan Thompson erfundene Modell hieß Ginty, hatte einen kleinen, kompakten Kopf und eine auffallende Sohlenplatte in der Form eines V und wurde als Utility Wood angepriesen. Ab Mitte der 1990er-Jahre gehörte diese Schlägervariante zum festen Bestandteil der Golfausrüstung nahezu aller Hersteller. Allerdings dauerte es noch ein paar Jahre bis sie sich auch wirklich im Markt durchsetzten.

 

 

Der Durchbruch kam 1999 und 2000 als TaylorMade das FireSole Rescue und Kasco das K2K präsentierten.

 

 

 

Die nachfolgenden Informationen erklären, was ein Hybrid ist und wie Sie das Richtige für sich finden.

 

Hybrid/Rescue

Die meisten Hybrids haben eine holz-ähnliche Kopfform und werden heutzutage auch gerne als Utility- oder Rescue-Clubs bezeichnet. Mit dem länglichen, hohlen Kopf ist es deutlich leichter Bälle von hartem Boden zu schlagen als mit einem Fairway-Holz oder einem langen Eisen. Da der Hybrid-Kopf auch kleiner ist, verringert sich die Gefahr, dass er beim Schlag aus dem Rough im Gras hängen bleibt. Dadurch verbessern sich der Ballkontakt und die Kontrolle gegenüber dem Fairway-Holz oder dem langen Eisen erheblich.

 

 

 

Generell generieren Hybrids aufgrund ihres Designs weniger Backspin als Fairway-Hölzer aber mehr als Eisen. Dadurch bleiben die Bälle schneller auf dem Grün liegen als mit einem langen Eisen. Das ist vor allem für Golfer mit geringeren Schlägerkopfgeschwindigkeiten eine gute Nachricht.

 

Das Kopf-Design von Hybrids ist auch sehr gut für Schläge aus speziellen Lagen rund ums Grün geeignet. Dank der größeren Fehlertoleranz gegenüber Eisen kann man damit beispielsweise Schläge aus dem Vorgrün besser kontrollieren, wenn man den Ball flach in Richtung Loch rollen lässt. Manch einer mag sich vielleicht noch an Todd Hamilton erinnern, der bei der British Open 2004 durch seine zahlreichen Hybrid-Chips im kurzen Spiel brillierte und sich dadurch den Major-Titel im Stechen gegen Ernie Els sicherte.

 

Loft

Da Hybrids vorwiegend als Alternative zu den langen Eisen eingesetzt werden, sind sich die Lofts ziemlich ähnlich. Die meisten Hybrids werden mit Lofts zwischen 18 und 17 Grad angeboten. Es gibt allerdings auch Hybrid-Eisen-Mischsätze bei denen Hybrids mit mehr Loft integriert sind, um mittlere Eisen zu ersetzen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Max-Combo-Satz von Cobra aus dem Jahr 2016.

 

 

Schaft

Maßgeblichen Einfluss auf die Schlaglänge haben auch der Schaft-Flex und die Schaftlänge. Um bestmögliche Resultate zu bekommen, sind Hybrids daher ohne Ausnahme mit einem Graphitschaft ausgestattet. Er ist leichter als ein Stahlschaft und ermöglicht daher größere Weiten.

Richtig interessant wird es allerdings bei der Schaftlänge. So gab es vor einigen Jahren noch größere Unterschiede von Hersteller zu Hersteller. Den Kombinationen waren keine Grenzen gesetzt, und so gab es beispielsweise Hybrids mit weniger Loft und kürzeren Schäften und auch solche mit mehr Loft und längeren Schäften. Mittlerweile haben sich die Hersteller jedoch angenähert und bieten Hybrids mit annähernd gleichen Spezifikationen hinsichtlich der Kombi Schaftlänge-Loft an. Die Schäfte der Hybrids sind bei gleichem Loft wie bei einem Fairway-Holz circa vier bis sechs Zentimeter kürzer.

Die kürzeren Schäfte führen zu mehr Kontrolle bei allen Schlägen. Dadurch verbessern sich auch meist die Schlagergebnisse.

 

 

Anpassbarkeit

Wie bei Drivern und Fairway-Hölzern, so gibt es auch anpassbare Hybrids. Allerdings gibt es Unterschiede von Hersteller zu Hersteller. Einige (z.B. Bridgestone und Srixon) verzichten bisher völlig auf Anpassoptionen, andere (u.a. TaylorMade, Callaway, Wilson) bieten Modelle mit und ohne an, und Ping hat nach dem bisherigen Verzicht darauf 2019 erstmals ein Hybrid (G410) mit Verstellmöglichkeiten im Programm. Titleist bietet dagegen seit einigen Jahren ausschließlich anpassbare Hybrids an. Hier ist man sich offensichtlich nicht ganz einig, ob es diese Technologie für das Fine-Tuning braucht, um die Performance zu verbessern.

 

Die Anpassoptionen ermöglichen entweder die Position des Schlägerblatts in der Ansprechposition (geschlossen, neutral, offen) oder die Neigung des Schlägerblatts (Loft) zu verändern. Es gibt aber auch immer wieder Modelle, bei denen die Möglichkeit besteht, durch das Austauschen bzw. Verschieben von Gewichten in der Sohle, die Position des Schwerpunkts zu verändern.

 

 

Driving Iron 

Die Idee, die hinter dieser Schlägerart steckt und auch Utility-Club (UT) oder Crossover genannt wird, erklärt sich von selbst: Ein Eisen, das primär vom Tee eingesetzt wird. Sein Design unterstützt eine flache Flugkurve des Balls mit wenig Spin. Zielgruppe dieses Schlägers sind meist Spieler mit höheren Schlägerkopfgeschwindigkeiten wie Tour-Pros oder einstellige Amateure.

 

Design

Typischerweise handelt es sich bei einem Driving Iron um eine Variante eines langen Eisens mit einem größeren Schlägerkopf, der fehlerverzeihender ist. Meist haben diese Schläger einen hohlen Kopf oder ein Cavity-back-Design. Die Kopfform unterstützt einen Ballflug mit wenig Spin, der zudem länger ist als der eines Eisens, da der Ball flacher fliegt und weiter rollt. Zudem wird diesen Schlägern eine höhere Präzision zugeschrieben als einem Hybrid mit einer holz-ähnlichen Kopfform.

 

Aufgrund dieser Eigenschaften sind Driving Irons perfekt geeignet für Schläge von hartem Boden auf Links-Plätzen oder auf kürzeren Plätzen, auf denen es eher um Genauigkeit bei den Schlägen vom Tee geht. Andererseits sind sie weniger geeignet, wenn es darum geht, die Bälle weich auf einem Grün landen zu lassen, damit sie schnell liegen bleiben.

 

Loft

Die Mehrheit der Driving Irons haben Lofts zwischen 16 und 22 Grad. Diese ähneln denen der traditionellen Eisen 1, 2 oder 3. Allerdings bieten einige Hersteller auch welche mit mehr Loft an, die eher einem Eisen 4 oder 5 entsprechen.

Schaft

Im Gegensatz zu Hybrids, die mit einem Graphitschaft ausgestattet sind, haben die Driving Irons meist einen Stahlschaft. Dieser ist nicht so flexibel wie ein Graphitschaft, und somit haben Schläge mit einem Stahlschft geringere Abweichungen. Andererseits braucht es bei einem schwereren, steiferen Stahlschaft höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten, damit dessen Vorteile auch wirklich zum Tragen kommen.

 

Hybrid oder Driving Iron?

 

Da die Schlaglängenunterschiede zwischen Fairway-Hölzern und Eisen in den letzten Jahren immer größer wurden, braucht man Schläger, die diese Lücke füllen. Bleibt die Frage, ob das mit Hybrids oder Driving Irons geschehen soll.

Wofür Sie sich entscheiden, hängt stark davon ab, wann und wo Sie den/die Schläger einsetzen wollen.

Wollen Sie den Schläger hauptsächlich vom Tee einsetzen und haben nichts dagegen, wenn der Ball flacher fliegt, sollte die Wahl auf ein Driving Iron fallen. Spieler mit hohen Schwunggeschwindigkeiten, können ein Driving Iron durchaus auch für Schläge ins Grün verwenden, da sie genügend Ballgeschwindigkeit generieren, damit dieser hoch fliegt und schnell auf dem Grün liegen bleibt.

Wer allerdings einen Schläger für längere Schläge ins Grün sucht, der sich leichter spielt als ein langes Eisen und mehr Spin generiert als dieses, sollte sich für ein Hybrid entscheiden.

Hier noch ein erläuterndes Video, das zeigt, wodurch sich die beiden Schläger unterscheiden und wie man bei Ping dieses Thema angeht.

NEWS HYBRID-DRIVING IRON

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