Fachbegriffe Golf Wedges

Golf-Wedges sind eine ganz besondere Schlägerart. Die Erklärung der wichtigsten Fachbegriffe für die Scoring-Clubs gibt's hier kurz und knackig.

B

Damit ist der Winkel zwischen vorderer (Leading Edge) und hinterer Kante (Trailing Edge) der Sohle gemeint. Von ihm hängt ab, wie der Schlägerkopf durch den Boden geht. Der Bounce-Winkel kann zwischen 0 und 16 Grad liegen. Ist der Boden oder Bunkersand hart, sind Wedges mit weniger Bounce besser, ist er dagegen weich, nass oder das Rough hoch, empfehlen sich Modelle, deren Bounce-Winkel größer ist.

C

Bezeichnet das Ausmaß der Rundung der Sohle bei einem Wedge von der vorderen Kante (Leading Edge) zur hinteren Kante (Trailing Edge). Wird auch als Sole-Camber bezeichnet.

D

Damit sind Spieler gemeint, deren Wedge in einem steilen Winkel auf den Ball trifft. Sie spielen weniger aus den Händen und haben meist einen etwas stärkeren Griff. Der Ball befindet sich bei ihnen bei Wedge-Schlägen in der Regel etwas näher am rechten Fuß. Für sie sind Schläger besser geeignet, deren Sohle breiter und weniger gerundet ist und die mehr Bounce haben.

E

Damit ist die Kombination aus Bounce-Winkel, Loft und Sohlenbeschaffenheit während eines Schlags gemeint. Je größer der effektive Bounce eines Schlägers ist, desto leichter ist der Schläger bei weichem Boden zu spielen.

F

Damit ist die unterschiedliche Farbe gemeint. Sie hat nicht aber nur optische Gründe. Mit der einen oder anderen Variante (z. B. Raw) raut man die Oberfläche des Schlägerblatts ein wenig auf, um so mehr Spin zu erzeugen. Ähnliches gilt für eine unbehandelte und damit rostende Oberfläche.

G

Damit ist der Schlaglängenunterschied von Schläger zu Schläger gemeint. Dieser ist im Idealfall bei den Eisen und noch mehr bei den Wedges unbedingt gleich groß. Nur so lässt sich vermeiden, dass man bei einer bestimmten Distanz zu starke Anpassungen vornehmen muss.

Loft circa 52 Grad, Bounce zwischen 4 und 12 Grad. Der ideale Schläger für Situationen bei denen ein Pitching-Wedge zu lang und ein Sand-Wedge zu kurz ist. Kann seine Stärken auch bei längeren Bunkerschlägen und Schlägen aus dem Rough ausspielen.

Grinds sind die verschiedenen Sohlenformen bzw. -schliffe bei den Wedges. Sie sind nötig, um die Spieleigenschaften der Wedges zu verbessern und sie möglichst variabel einsetzbar sind.

Das sind die Rillen im Schlägerblatt. Ihre Form bestimmt maßgeblich, wie viel Backspin man mit einem Wedge erzeugen kann. Seit Anfang 2010 gelten neue Bestimmungen für das Aussehen der Grooves, die vor allem darauf abzielen, den Backspin bei Schlägen aus dem Rough zu vermindern. Damit möchte man das präzise Spiel vom Abschlag wieder mehr in den Vordergrund stellen. Für Wedge-Designer besteht die große Herausforderung darin, sich an die Bestimmungen zu halten und dennoch ein Maximum an Backspin zu erzielen. Um noch mehr Spin zu erzeugen zählen einige Hersteller mittlerweile auf noch feinere Rillen, die sie zwischen den „großen“ Rillen im Schlägerblatt anbringen, um dessen Oberfläche aufzurauen.

L

Wedge mit mindestens 58 Grad Loft, Bounce zwischen 3 und 14 Grad. Haupteinsatzbereich sind delikate Schläge rund ums Grün, bei denen eine hohe Flugkurve und viel Spin benötigt wird. Die Sohlen von Lob-Wedges sind meist etwas breiter. So lassen sie sich wie Sand-Wedges spielen, haben aber weniger Bounce. Bewähren sich auch aus tiefen Topfbunkern.

Der Neigungswinkel der Schlagfläche im Verhältnis zum Schaft. Von ihm hängen die Flugbahn und die Länge des Schlags ab.

P

Loft zwischen 43 und 50 Grad, Bounce zwischen 0 und 10 Grad. Sie sind hinsichtlich des Lofts auf die restlichen Schlägers eines Satzes abgestimmt. Haupteinsatzgebiet sind volle Schläge aus bis zu 115 Meter. Bewähren sich aber auch ums Grün für bump-and-run-Schläge.

Die Position des Schwerpunkts ist für jedes Wedge und jeden Loft definiert. So wird eine präzise Distanz- und Flugkurvenkontrolle erreicht. Der Schwerpunkt wandert mit steigendem Loft nach oben.

R

Ihre Form bestimmt maßgeblich, wie viel Backspin man mit einem Wedge erzeugen kann. Seit Anfang 2010 gelten neue Bestimmungen für das Aussehen der Grooves, die vor allem darauf abzielen, den Backspin bei Schlägen aus dem Rough zu vermindern. Damit möchte man das präzise Spiel vom Abschlag wieder mehr in den Vordergrund stellen. Für Wedge-Designer besteht die große Herausforderung darin, sich an die Bestimmungen zu halten und dennoch ein Maximum an Backspin zu erzielen. Um noch mehr Spin zu erzeugen zählen einige Hersteller mittlerweile auf noch feinere Rillen, die sie zwischen den „großen“ Rillen im Schlägerblatt anbringen, um dessen Oberfläche aufzurauen.

S

Loft zwischen 54 und 57 Grad. Bounce zwischen 7 und 20 Grad. Dass Allround-Wedge. Einsatzgebiet sind klarerweise die Bunker, aber auch volle Schläge über 65 bis 80 Meter. Bewährt sich auch aus dem Rough oder bei Schlägen, bei denen der Ball schnell stoppen muss.

Der Abstand von der vorderen Kante der Sohle (Leading Edge) zur hinteren (Trailing Edge). Je breiter die Sohle, desto größer ist der effektive Bounce eines Wedges.

Bezeichnet das Ausmaß der Rundung der Sohle bei einem Wedge von der vorderen Kante (Leading Edge) zur hinteren Kante (Trailing Edge).

Die Rundung von der Ferse zur Spitze der Sohle bei einem Golfschläger. Der richtige Sohlenradius ist vor allem bei den Eisen und Wedges für die Performance von Bedeutung.

Das sind Spieler, die mit dem Wedge flacher an den Ball kommen und ihre Hände mehr einsetzen. Für sie eignen sich Wedges, die eine schmalere und stärker gerundete Sohle sowie weniger Bounce haben.

 

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