Fachbegriffe von TaylorMade

Die Firma TaylorMade hat ihre eigenen Fachbegriffe, die sie immer wieder bei den Beschreibungen ihrer Produkte erwähnt. Hier finden Sie die Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen.

Webseite des Herstellers: www.taylormadegolf.eu

Diese Technologie ist der Schlüssel für ein besseres Gefühl ohne Leistungseinbußen bei den Eisen. Die einzigartig geformte Dämpfungskonstruktion erstreckt sich im Rücken der Schlagfläche über deren gesamte Breite (von der Ferse bis zur Spitze) und verwendet mehrere Kontaktpunkte für eine beschleunigte Vibrationsdämpfung. Sie wird durch Vibrationsdämpfungskanäle angetrieben, die sich für mühelose Kompression um die gesamte Struktur wickeln. Durch diese Kanäle kann der Dämpfer beim Treffmoment effizient komprimiert werden, wodurch sich das Material verteilen kann, ohne die Flexibilität der Schlagfläche einzuschränken.

Durch die Aufteilung der Speed Pocket in mehrere Zonen verlängert sich diese von 82 mm auf 100 mm – ein Plus von 22 Prozent. Dadurch war die Entwicklung eines größeren, flexibleren Mittelbereichs möglich, der die Ballgeschwindigkeit bei Treffern mit der unteren Schlagfläche erhöht, den Sweetspot vergrößert und den Backspin verringert. Dank der neuen Rippen konnte man die Schlagfläche dünner, leichter und somit flexibler machen, wodurch auf einem größeren Schlagflächenbereich höhere Ballgeschwindigkeiten erzeugt werden. Kam in den M3 und M4 Drivern zum Einsatz.

Dabei handelt es sich um eine spezielle Konstruktion der Schlagerblattrückseite von Hölzern und Eisen. Sie vergrößert die Fläche, auf der maximaler Ballspeed generiert werden kann. Dadurch nimmt die Ballgeschwindigkeit bei Mishits weniger stark ab und der Längenverlust gegenüber gut getroffenen Bällen verringert sich. In den SIM Eisen gibt es neuerdings auch die progressive Variante. Dabei „wandert“ die Fläche von den kurzen zu den langen Eisen in Richtung Schlägerblattspitze.

Für noch mehr Individualisierung im Zuge eines Fittings, ermöglicht diese Hosel-Konstruktion die Anpassung von Loft- und Lie-Winkel um bis zu 2 Grad nach oben/unten, sowie des Schlagflächenwinkels in der Ansprechposition (geschlossen, neutral, offen) des damit ausgestatteten Schlägers. Veränderungen haben Auswirkungen auf die Flughöhe und Flugrichtung der Bälle sowie die Backspin-Rate.

 

Rillen-Insert im Putter, das es ermöglicht, den Ball schneller mit Top-Spin rollen zu lassen. Zusätzlich haben Unebenheiten im Grün weniger Auswirkungen auf den Rollweg des Balls wenn er Top-Spin hat. Dadurch rollt er präziser, stabiler oder wie es in der Fachsprache heißt „treuer“.

Er befindet sich auf der Sohle und verringert den Luftwiderstand in einer kritischen Phase des Abschwungs, wodurch höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten erzielt werden können. An seinem Ende befindet sich ein schweres Gewicht, welches das Trägheitsmoment erhöht. Der dadurch entstehende sehr niedrige Masseschwerpunkt optimiert die Abflugbedingungen und erhöht das Trägheitsmoment (MOI), wodurch die Fehlertoleranz erhöht wird. Durch seine leicht gedrehte Position strömt die Luft im Abschwung besser über die Sohle, wodurch sich die Schlägerkopfgeschwindigkeit erhöht.

Das ist die Abkürzung für „Shape in motion“. Damit ist gemeint, dass man die aerodynamischen Eigenschaften sowie die Spieleigenschaften eines Schlägers durch die Verbesserung der Form erzielt. Bei den SIM Hölzern und Hybrids hat man die Krone und Sohle erhöht, um den Luftwiderstand zu verringern und den Luftstrom während des gesamten Schwungs zu verbessern. Auch der Rotated Inertia Generator beim Driver trägt zu einer besseren Aerodynamik bei. Alle Hölzer und Hybrids mit SIM-Design sind fehlertolerant, schnell und unterstützen die idealen Abflugbedingungen des Balls. Bei den Eisen bezieht sich das SIM-Design auf die Verbesserung der Speed Bridge, der Speed Pocket und die Konstruktion der Schlagfläche.

Speed Bridge ist ein masseneffizienter Träger, der sich über das Cavity des Eisens erstreckt und die hintere Strebe mit der Top-Line verbindet. Dadurch verbessert sich die Stabilität der Oberseite und unterstützt die Top-Line, wodurch unerwünschte Vibrationen vermieden werden, die das harte Schlaggefühl herkömmlicher Distanzeisen hervorrufen.

Kunststoff, der als Füllmaterial bei Eisen oder Hybrids in den Hohlraum des Kopfs eingespritzt wird. Er hat eine geringe Dichte und unterstützt die Schlagfläche. Seine Hauptaufgabe ist es, dem (hohlen) Schläger ein besseres und angenehmeres Gefühl im Treffmoment zu verleihen. Auch der Klang des Schlägers profitiert davon. Kommt bei TaylorMade beispielsweise bei den P790-Schlägern und der GAPR-Familie zum Einsatz.

Die Schläger werden mit einer dünneren, flexibleren Schlagfläche entworfen, die die Geschwindigkeit anfangs über das legale Limit bringt, bevor die Köpfe individuell abgestimmt werden. In diesem Prozess wird ein Kunstharz in zwei Ports injiziert, die sich auf der Schlagfläche befinden. Ein eigens entwickelter Algorithmus berechnet präzise, wie viel Kunstharz an welcher Stelle eingespritzt werden muss, um exakt die zulässige Höchstgeschwindigkeit zu treffen.

Design-Konzept, das sowohl in Eisen als auch bei Hölzern eingesetzt wird. Dabei handelt es sich um einen Einschnitt in der Sohle hinter der Schlagfläche. Er erhöht die Flexibilität des Schlägerblatts, wodurch sich der Trampolineffekt im Treffmoment verstärkt. So wird mehr Energie auf einer größeren Fläche auf den Ball übertragen, wodurch er höher und weiter fliegt und bei schlechtem Ballkontakt weniger Länge verliert. Der in die Speed Pocket eingelassene Kunststoff reduziert zusätzlich unerwünschte Vibrationen beim Schlag, ohne die Geschwindigkeit des Balls zu verringern oder die Flexibilität des Schlägerblatts einzuschränken.

Mit einem herkömmlichen Schlägerblattdesign fliegen die Bälle bei Treffern nahe der Spitze und der Ferse zu weit nach links bzw. rechts und landen nicht mehr auf dem Fairway. Das Twist Face ist in den angesprochenen Zonen ein wenig verdreht (engl. twist), sodass der Gear-Effekt nicht verstärkt wird und die Bälle weniger starke Kurven fliegen. Der Fersenbereich des Blatts ist ein wenig geschlossen und der Bereich in der Spitze ein wenig geöffnet. Dadurch verringern sich die Auswirkungen eines geschlossenen bzw. geöffneten Blatts im Treffmoment, die Bälle machen weniger starke Kurven und landen häufiger auf dem Fairway.

Bei der Konstruktion in Form einer v-förmigen Metallplatte in der Sohle heben sich die Fersen- (Heel) und Spitzen (Toe)-Abschnitte der Sohle weiter vom Boden ab und verbessern so die Vielseitigkeit des Schlägers bei unterschiedlichen Bodenbedingungen. In der Regel verringert sich mit einer derartigen Konstruktion auch der Bodenkontakt.

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