Fachbegriffe Golfbälle

Hier werden die wichtigsten Fachbegriffe rund um das Thema Golfbälle in alphabetischer Reihenfolge erklärt.

B

Rückwärtsdrall des Golfballs, der diesen schnell auf dem Grün stoppt oder sogar zurücklaufen lässt.

D

Kleine Vertiefungen auf der Oberfläche des Golfballs, die sein Flugverhalten beeinflussen. Die Anordnungen (Dimples-Pattern) unterscheiden sich von Modell zu Modell und von Hersteller zu Hersteller. Während einige gleichmäßige Anordnungen bevorzugen, gibt es auch Hersteller, deren Bälle ungleichmäßig verteilte Dimples haben.

Ballmodell dessen innerer Kern von einem weiteren Kern umgeben ist.

G

Beschreibt den klassischen, gewickelten Golfball, der aus drei Teilen besteht. Diese sind eine mit Flüssigkeit gefüllte Gummikugel in der Mitte, eine elastische Wicklung und die Schale. Der letzte auf diese Weise hergestellte Golfball von Marktführer Titleist war der Professional.

I

Wird im Deutschen Mantel genannt. Schicht zwischen Schale und Kern, die zwar dünn, aber hart ist. Sie bewirkt, dass der Golfball bei hohen Schlägerkopfgeschwindigkeiten weniger stark komprimiert wird und daher weniger Spin annimmt.

K

Der Kern ist der innerste Teil eines Golfballs. Er ist der "Motor" und dafür zuständig, dass der Ball weit fliegt. Es gibt Kerne, die von innen nach außen härter werden, um so noch mehr Energie für mehr Länge erzeugen zu können. Callaway verwendet beim ERC Soft ein neues Material für den Kern (Graphene).

Die Kompression eines Golfballs beschreibt die relative Weichheit des Balls. Der Ausdruck bezieht sich darauf, wie weich oder hart sich ein Ball für den Golfer anfühlt. Je niedriger die Zahl ist, desto weicher ist der Ball. Sie wird gemessen indem man den Ball zwischen zwei parallele Metallplatten spannt und dann langsam den Abstand zwischen ihnen verringert. Dann wird der Wert bei maximaler Kompression abgelesen.

L

Die mit Flüssigkeit gefüllte Gummikugel im Zentrum der gewickelten Golfbälle.

M

Schicht zwischen Schale und Kern. Sie ist dünn und hart und bewirkt, dass der Ball bei hohen Schlägerkopfgeschwindigkeiten weniger stark komprimiert wird und somit weniger Spin annimmt. Es gibt auch Golfballmodelle mit zwei Mantelschichten zwischen dem Kern und der Schale.

Ball, der aus mehreren Komponenten (Schichten) besteht. Meist sind das ein Kern, eine Zwischenschicht (Mantel) und die Schale. Dann spricht man von einer 3-Piece-Konstruktion. Es gibt aber auch Ballmodelle, die aus vier oder fünf Schichten bestehen.

O

Ein zweiter Mantel, sprich eine zusätzliche Mantelschicht zwischen Kern und Schale. Gibt es nur bei vier- und fünfteiligen Golfbällen.

S

Die äußerste Schicht des Golfballs. Ihre Dicke, Härte und ihr Material bestimmen, wie sich ein Golfball anfühlt und wie viel Spin er bei Schlägen ins Grün annimmt. Sie ist der einzig sichtbare Bestandteil des Balls.

Ein fester Kern aus Kunststoff.

T

Beschreibt den klassischen, gewickelten Golfball, der aus drei Teilen besteht. Diese sind eine mit Flüssigkeit gefüllte Gummikugel in der Mitte, eine elastische Wicklung und die Schale. Da es diese Art Golfball aber nicht mehr gibt, wird der Ausdruck mittlerweile für Bälle verwendet, die aus drei Komponenten bestehen.

Besteht aus zwei Teilen, Kern und Schale. Waren diese Golfbälle früher eher hart, so sind durch die Verwendung neuartiger Materialien und dünnerer Schalen Modelle entstanden, die durchwegs über ordentliche Spieleigenschaften verfügen. Hauptkriterium aber bleibt die Länge.

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