Diese werden beim Putten in vier Hauptkategorien unterteilt: Square to Square, Inside-Square-Inside, Inside-Square-Square und Square-Square-Inside. Darüber hinaus kann man noch zwischen einer leichten und einer starken Schwungkurve differenzieren. Die Wahl eines geeigneten Schwungkurve Putters hängt von diesen Differenzierungen ab. Diese Indikatoren haben großen Einfluss auf den zu verwendenden „Hang“ des Putters. Spieler mit keinem oder nur sehr schwachem Arc bevorzugen meist einen Face balanced Putter, Golfer mit einer ausgeprägten Inside-Square-Inside Schwungkurve favorisieren eher einen Toe Hang Putter. Besonders wichtig ist bei der Wahl des Puttermodells die Schwungkurve, denn sie beeinflusst maßgeblich den Erfolg auf dem Grün.
Dennoch gibt es für diese statistisch belegten Zahlen keine Garantien. Ein digital unterstütztes Putter-Fitting kann helfen, den optimalen Schwungkurve Putter zu finden. Um herauszufinden, welche Schlagflächenbalance tatsächlich die Richtige ist, sollte man ein digital unterstütztes Putter-Fitting durchführen, welches den besten Schwungkurve Putter für das individuelle Spiel bestimmt.
