Neue Grinds, mehr Spin und präzise Technik für kurze Schläge – das sind die Schlagworte beim Cobra King Wedge. Um dies zu gewährleisten hat man das Modell darüber hinaus mit vier neuen Grinds ausgestattet und mit der Flight Window Technology eine präzise Lösung für das kurze Spiel gefunden.
MIM-Verfahren verbessert Gefühl und Präzision
Das Cobra King Wedge wird aus 8620-Stahl gefertigt, den man durch Metal Injection Molding (MIM) in die richtige Form bringt. Diese Technik erlaubt deutlich engere Toleranzen als konventionelle Gussverfahren. Dadurch entsteht eine gleichmäßige Kornstruktur, die sowohl das weiche Schlaggefühl als auch die Haltbarkeit verbessert. Der Schlägerkopf wird dafür auf knapp 1400 Grad erhitzt, was die Materialdichte erhöht und die Abnutzung der Schlagfläche reduziert.
Feine Strukturen im Schlägerrücken
Variabler Schwerpunkt für durchdringende Flugbahnen
Ein weiteres technisches Merkmal ist die Flight Window Technology (F.W.T). Hierbei wird der Schwerpunkt je nach Loft anders positioniert, um somit einen optimalen dynamischen Loft zu erzielen. Damit lassen sich tour-ähnliche, kontrollierte Flugbahnen mit hohem Spin erzeugen. Gerade bei Schlägen rund ums Grün bietet das Cobra King Wedge daher eine präzise Ballkontrolle.
Je nach Loft hat der Schwerpunkt eine andere Position
Neue Grinds und überarbeitete Speed Notch
Vier neue Grinds – D(rop), W(idewlow), V(ersatile) und T(our) – erlauben es darüber hinaus, das Wedge je nach Spielstil und Untergrund auszuwählen. Diese Varianten unterstützen sowohl flache als auch steilere Eintreffwinkel auf den Ball. Für Fans verschiedener Finish-Varianten stehen drei Optionen zur Verfügung: Chrome, Black und Raw.
Die Beschreibung der Grinds und ihre Eigenschaften
Neuer Speed Notch
Der neu gestaltete Speed Notch ist nun 67 Prozent größer und fördert ein gleichmäßiges Gleiten der Sohle durch den Untergrund. Dadurch bleibt auch bei geöffnetem Schlägerblatt die Schlagfläche stabil und liefert konstante Spin-Raten.
Der neue Speed Notch ist 67 Prozent größer als vorherige Varianten
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Nutzt MIM-Technik für ein gleichmäßiges, weiches Schlaggefühl.
Vier neue Grinds bieten Flexibilität für verschiedene Schwungtypen.
Flight Window Technology sorgt für konstante Spin-Werte über alle Lofts.
Ein 67 Prozent größerer Speed Notch unterstützt gleitende Sohleneigenschaften.
Die CG-Position variiert je nach Loft für bessere Flugbahnen.
Erhältlich mit Chrom, Raw- und Black-Finish.
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Beim Test der beiden Loft-Varianten (54/10T, 58/7T) des Cobra King Wedge erweist sich das Modell als solider Performer mit einem wirklich ansprechenden Design. Weitere Pluspunkte sind unserer Meinung nach seine Vielseitigkeit, der Spielkomfort bei längeren Schlägen und die Kontrollierbarkeit.
Aufgeräumtes Design mit funktionalem Detail
Auffällig und sehr ansprechend ist das neue Band-Design auf der Rückseite, das man in ähnlicher Form bereits von den LIMIT3D Eisen kennt. Es erinnert an die MIM-Konstruktion früherer Modelle, wirkt jedoch stimmiger und hochwertiger als beim Vorgänger Snakebite. Noch entscheidender ist das satinierte Chrom-Finish: Es sieht nicht nur edel aus, sondern reduziert Reflexionen bei Sonneneinstrahlung. Alternativ bietet Cobra weitere Finish-Optionen an (Black und Raw).
Schick, ansprechend, blendfrei – das Cobra King Wedge mit Chrom-Finish
Die sogenannte Speed Notch im Übergang der Rückseite zur Sohle mag nicht jedem gefallen. Sie erleichtert jedoch das „Manipulieren“ der Schlagfläche und trägt so zur Vielseitigkeit des Modells bei. Abgesehen davon ist sie in der Ansprechposition nicht zu sehen.
Verlässliches Spielgefühl bei variablen Bedingungen
In der Ansprechposition zeigt sich das Cobra King Wedge mit einer klaren Linienführung mit leicht abgerundeter Vorderkante. Dadurch entsteht ein sicheres Gefühl vor dem Schlag. Die Schlagfläche vermittelt beim Kontakt ein eher härteres Gefühl. Dies dürfte jedoch Anhängern einer direkten Rückmeldung gefallen.
Eine ansprechende Optik, die Vertrauen schafft
Auch die Leistung überzeugt. Bei vollen Schlägen liefert das Wedge einen durchdringenden, stabilen Ballflug. Der V-förmige Sohlenschliff sorgt für gute Interaktion mit dem Boden, selbst bei weniger perfekten Lagen. In manchen Situationen half die Sohlenkerbe (Speed Notch) sogar, kleine Fehler beim Treffmoment zu kompensieren. So entsteht ein stabileres Spielgefühl, das besonders unter Druck Vertrauen schafft.
Vielseitigkeit rund ums Grün
Besonders im kurzen Spiel zeigt das Cobra King Wedge seine Stärken. Es lässt sich flexibel einsetzen – egal ob flache Bump-and-Run-Schläge oder hohe, weich landende Chips gefragt sind. Durch das einfache Öffnen der Schlagfläche gelingt der Wechsel zwischen verschiedenen Schlagvarianten mühelos. Auch beim Spin liegt das Wedge auf solidem Niveau. Zwar erzeugt es keine extremen Stopp-Effekte, doch Kontrolle und Präzision reichen für ein variables Kurzspiel aus.
Das Schlagflächendesign sorgt für einen soliden, aber keineswegs überdurchschnittlichen hohen Spin
Bei Bunkerschlägen hat sich das Lob-Wedge (58 Grad) als äußerst effektiv erwiesen. Die breite Schlagfläche in Kombination mit der durchdachten Sohlengeometrie erleichtert das Gleiten durch den Sand. Selbst ohne starkes Öffnen der Schlagfläche gelingen kontrollierte Bunkerschläge, was sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Spieler eine gute Nachricht ist.
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Über die Golfmarke
Cobra
Der Gewinner der australischen Amateurmeisterschaft von 1961, Thomas L. Crow wollte seine Leidenschaft für den Golfsport im Schlägerbau verwirklichen. Und so fing er damit an einzelne Schläger, nach Vorlieben der Amerikaner, individuell auf den einzelnen Golfspieler anzupassen.
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