Callayway zielt bei seinen neuen Opus SP+ Chrome Wedge mit Spin Pocket Construction und Tungsten auf mehr Spin und Kontrolle
Mit dem Opus SP+ Chrome Wedge erweitert Callaway die Opus-SP-Familie um ein Modell, das auf eine noch höhere Schwerpunktlage setzt. Die Konstruktion kombiniert Spin Pocket™ Construction + Tungsten-Gewichtng und soll dadurch mehr Spin sowie präzisere Längenkontrolle liefern – und zwar vom vollen Schlag bis zum Pitch rund ums Grün.
Wo das Opus SP+ in der Opus-SP-Serie steht
Das Opus SP+ ist als neue Erweiterung innerhalb der Opus-SP-Reihe angekündigt. Im Fokus steht ein Tour-orientiertes Shaping, während Callaway zugleich an der Massenverteilung arbeitet: Der Schwerpunkt liegt höher, wodurch der Ballflug flacher ausfallen soll, und damit rücken Spin und Kontrolle stärker in den Mittelpunkt. Außerdem betont das Entwicklerteam, dass die überarbeitete Spin-Pocket-Idee größer ausfällt und die Sohle stärker ausgehöhlt wurde, sodass sich Gewicht gezielt nach oben verlagern lässt.
Spin Pocket™ Construction: 3-teiliger Kopf, Masse weiter nach oben
Technische Basis ist eine neu entwickelte 3-teilige Kopfkonstruktion aus Tungsten-Gewichtung, MIM Face und einem Cast-8620-Body. Diese Bauweise soll die Masse strategisch neu verteilen, um den Schwerpunkt zu optimieren. Wesentlich dabei: Das Opus SP+ verfügt laut Hersteller über eine um 25 Prozent größere Spin Pocket im Vergleich zum Opus SP. Dadurch wandert Gewicht weiter nach oben mit dem versprochenen Effekt: mehr Spin und mehr Kontrolle, gerade dann, wenn der Ball bewusst flacher starten soll.
Spin Gen 2.0: neue Grooves und Laserstruktur für mehr Reibung
Für die Schlagfläche kündigt Callaway die Spin Gen 2.0 Face an und beschreibt sie als die fortschrittlichste Schlagfläche in der Opus-Historie. Zwei Punkte stehen dabei im Vordergrund:
Neuer Groove-Winkel von 17°, und dazu engere Abstände, damit mehr Groove-Edge-Kontakt entsteht und der Spin über verschiedene Lagen konstanter ausfällt.
Tiefere Cross-Hatch-Laserstruktur über die Schlagfläche, die mehr Reibung erzeugen soll, sodass der Ball stärker „beißt“ und schneller stoppt.
Gerade bei Annäherungen mit wechselnden Lies kann diese Kombination relevant sein, weil gleichmäßiger Spin häufig die Basis für verlässliche Längenkontrolle ist.
Shape 6: Tour-validiertes Profil mit klarer Anmutung
Beim Design setzt Callaway auf Shape 6, ein Profil, das Tourspielern ein sauberes, klares Bild beim Ansprechen geben soll. Shape 6 besitzt laut Hersteller eine präzise Leading-Edge-Form sowie eine verfeinerte Sohlen-Geometrie. Es handelt sich um die sechste und finale Iteration aus der Opus-Prototyp-Phase, die durch Tourspieler und Major-Champions validiert wurde.
Grinds und Spezifikationen: Z, X (neu) und S
Callaway bringt das Opus SP+ Chrome Wedge in drei Grind-Optionen:
Z Grind als „friendly“ Low-Bounce-Option | Lofts: 54°, 56°, 58°, 60° | Bounce: 8°
X Grind (neu) für maximale Vielseitigkeit rund ums Grün | Lofts: 56°, 58°, 60° | Bounce: 12°
S Grind als Allrounder-Option „für jede Spiel-Situation“ | Lofts: 54°, 56°, 58°, 60° | Bounce: 10°
Bei den Spezifikationen nennt der Hersteller außerdem angepasste Swingweights: Lob- und Sand-Wedges steigen auf D5, während Gap Wedge und PW bei D3 liegen. Als Schaft ist der True Temper DG S200 erhältlich, und als Griff True Temper Icon Velvet.
Das Fazit zum Callaway Opus SP+ Chrome Wedge
Das Opus SP+ Chrome Wedge ist klar auf ein Ziel ausgerichtet: Spin und Präzision sollen über höheren Schwerpunkt, größere Spin Pocket und mehr Tungsten in der Topline zulegen, und zugleich soll die neue Spin Gen 2.0 mehr Reibung liefern. Wer Wedge-Schläge bewusst flacher fliegen und dabei den Spin stabil halten will, findet hier ein Modell, das genau diese Stellschrauben adressiert – und das, weil Konstruktion, Gewicht und Schlagflächen-Design konsequent in dieselbe Richtung arbeiten.
Die wichtigsten Merkmale
Die Spin Pocket ist laut Callaway 25% größer als beim Opus SP.
Spin Gen 2.0 bringt 17 grad Grooves, einen engeren Abstand und ein tieferes Muster.
Shape 6 liefert eine tour-validierte Optik, erhältlich in 3 Grind-Varianten.
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