Die Scotty Cameron Phantom-Serie 2026 bringt eine neue Schlagflächentechnik, neun Setup-Varianten und gezielte Anpassungen basierend auf Tour-Erfahrungen.
Die Phantom-Serie 2026 führt eine überarbeitete Schlagfläche und neun Setup-Optionen ein – mit Fokus auf Dämpfung und Anpassbarkeit.
Mallet-Putter mit neuer Schlagflächentechnologie
Mit der Phantom-Serie 2026 setzt Scotty Cameron die Linie moderner Mallet-Putter fort. Im Zentrum der neuen Generation stehen technische Anpassungen an Schlagfläche, Balance und Variantenvielfalt. Die Grundidee bleibt erhalten: ein Putter mit klarer Rückmeldung und breiter Ausrichtung auf unterschiedliche Spielertypen.
Schlagfläche und Dämpfung im Fokus
Die auffälligste Veränderung betrifft die Schlagfläche. Erstmals kommt ein vollflächiger Einsatz aus Studio Carbon Steel zum Einsatz. Dieses Material weist einen höheren Karbonanteil auf als klassische Stahllegierungen. In Kombination mit der sogenannten Chain-Link-Fräsung soll das zu einem flacheren Klang und einem gedämpften Treffmoment führen. Der Effekt zielt auf konstante Ballgeschwindigkeit bei reduzierter Vibration – ohne die Rückmeldung vollständig zu neutralisieren.
Modellpalette und Konfigurationen
Die Phantom-Serie 2026 umfasst neun Modelle auf Basis dreier Kopfformen: Phantom 5, Phantom 7 und Phantom 9R. Diese unterscheiden sich in Formgebung, Masseverteilung und visueller Führung. Zusätzlich variiert die Linie die Verbindung zwischen Schlägerkopf und Schaft. Fünf unterschiedliche Hals- und Schaftkonstruktionen sind verfügbar – darunter Plumbing Neck, Jet Neck, Double Bend, Mid-Bend sowie erstmals eine Onset-Center-Variante mit Low-Torque-Charakteristik. Letztere richtet sich an Spieler mit geradem Puttstil und minimaler Rotation.
Die Basis sind drei Kopfformen: Phantom 5, Phantom 7 und Phantom 9R
Fitting für den Putter
Neben der Schlagfläche betreffen weitere Änderungen das Setup beim Ansprechen. Die leicht erhöhte Mitte der Schlagfläche verändert die visuelle Ausrichtung. Eine breitere Sohlenfläche soll das Aufsetzen erleichtern – unabhängig vom Griffdruck oder Handgelenkwinkel. Unterschiede zwischen den Modellen zeigen sich unter anderem in der Breite der Flügel, der Kopfform sowie der Balanceverteilung. Die neuen Varianten sollen so ein gezielteres Fitting ermöglichen, ohne das grundsätzliche Verhalten des Putters zu verändern.
Der Phantom 7 ist ein Wingback-Mallet in kantiger Linienführung und verfügt gegenüber dem Phantom 5 über eine weiter nach hinten gezogene größere Auflagefläche.
Für wen sind die neuen Scotty Cameron – Phantom Putter 2026
Die Serie richtet sich an Spieler mit unterschiedlichen Anforderungen an Führung, Gefühl und Bewegungspfad. Der Phantom 5 bleibt die kompakteste Form und bietet mit verschiedenen Halsoptionen eine flexible Anpassung. Der Phantom 7 legt den Fokus auf Stabilität und visuelle Führung. Beim Phantom 9R stehen weichere Linien und eine flachere Ansprechoptik im Vordergrund. Gemeinsam ist allen Varianten das Ziel, kontrollierte Rollverläufe bei unterschiedlichen Puttbewegungen zu unterstützen.
Keine Neuentwicklung, sondern Feinarbeit in der Überarbeitung
Die Phantom 2026-Serie ist keine grundlegend neue Entwicklung. Vielmehr handelt es sich um eine Fortführung mit Anpassungen an Material, Balance und Variantenstruktur. Dabei spielt die Rückmeldung aus dem Tourbereich eine zentrale Rolle. Die technischen Änderungen betreffen nicht das Konzept, sondern die Abstimmung im Detail. Damit richtet sich die Serie an Spieler, die ein bekanntes Setup nutzen möchten, dieses aber gezielt anpassen wollen.
Die neuen Scotty Cameron Phantom Mallet Putter sind ab 27. Februar im Golffachhandel erhältlich. Der UVP für alle Phantom Putter (außer OC‑Modelle) beträgt 529,00 € und 599,00 € für die OC Putter.
Die wichtigsten Merkmale
Studio Carbon Steel sorgt für gedämpften Treffmoment mit gleichmäßiger Rückmeldung.
Drei Grundkopfformen mit insgesamt neun Modellvarianten bilden die Struktur der Serie.
Unterschiedliche Hals- und Schaftoptionen erlauben spezifische Anpassungen an Puttbewegungen.
Die Onset-Center-Variante adressiert sehr gerade Bewegungsmuster mit reduzierter Verdrehung.
Eine modifizierte Sohlenkonstruktion erleichtert das Aufsetzen bei variablen Griffwinkeln.
Alle Modelle basieren auf Tour-Feedback und setzen auf technische Verfeinerung statt Neukonzeption.
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Über die Golfmarke
Scotty Cameron
Seine „Ausbildung“ begann der junge Scotty Cameron während der Arbeit mit seinem Vater. Und im Laufe der darauffolgenden Jahre perfektionierte er seine Fähigkeiten im Fräsen, Formen und Schlägerfinish, die dazu beigetragen haben, seinen Ruf für Qualität und außergewöhnliche Handwerkskunst zu begründen.
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