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Saison2026
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HerrenNein
DamenDriver, Hölzern, Hybriden, Eisen und Putter

Die Ping G Le4 Familie setzt auf wenig Gewicht und ein breites Custom-Fitting für Golferinnen.

Neue Damen-Schlägerfamilie Ping G Le4 mit Driver, Hölzern, Hybrids, Eisen und Puttern

Die Ping G Le4 Familie setzt auf wenig Gewicht, hohe Fehlertoleranz und ein breites Custom-Fitting für Golferinnen. Die neue Schlägerfamilie umfasst Driver, Fairwayhölzer, Hybride, Eisen, Wedges und Putter. Im Mittelpunkt stehen ein aufeinander abgestimmtes Set, klare Schlägerabstände und eine Konstruktion, die leichter zu schwingen sein soll.

Digitales Fitting als Einstieg

Ein zentrales Element der neuen Reihe ist die Webfit Ladies App. Das Tool stammt aus der Ping Fitting Science Group und soll Golferinnen den Einstieg in die passende Set-Wahl erleichtern. Dafür fragt die App Spielweise und Vorlieben ab und schlägt anschließend Schläger sowie eine passende Konfiguration vor.

Damit rückt Ping das Thema Gapping früh in den Fokus. Gerade bei kompletten Sets sind saubere Übergänge zwischen Holz, Hybrid und Eisen spielentscheidend.

Ping G Le4 Driver im Fokus

Der Ping G Le4 Driver ist laut Hersteller auf Schwunggeschwindigkeiten bis 130 km/h ausgelegt. Er nutzt erstmals in einem Damen-Driver der Marke eine Carbonfly Wrap Krone. Diese Bauweise spart Masse ein, sodass der Schwerpunkt tiefer und weiter hinten positioniert werden kann.

Ping G Le4 Driver 2026

Das soll Balltempo, Abflug und Streuung positiv beeinflussen. Hinzu kommt ein festes 22-Gramm-Gewicht an der Ferse im hinteren Kopfbereich. Gegenüber dem Vorgänger steigt das Moi laut Ping um 15 Prozent.

Ping G Le4 Driver Crown

Dazu arbeitet der Driver mit einer geschmiedeten T9s+ Schlagfläche und einer überarbeiteten vft-Struktur. So sollen die Ballgeschwindigkeiten über die Fläche hinweg gleichmäßiger ausfallen. Turbulatoren auf der Krone sowie eine Vortec-Cavity sollen zudem den Luftwiderstand des 460-cc-Kopfes senken.

Anpassung über das Hosel

Das Trajectory Tuning 2.0 Hosel erlaubt eine Loft-Anpassung des 11,5-Grad-Kopfes um plus oder minus 1,5 Grad. Zusätzlich ist eine flachere Einstellung bis zu 3 Grad möglich.

Damit lässt sich der Driver gezielt an Ballflug und Treffbild anpassen. Gerade im Fitting ist dieser Punkt relevant, weil Loft und Lie bei moderaten Schwunggeschwindigkeiten spürbar auf Start und Spin einwirken.

Fairwayhölzer mit klarer Struktur

Auch die Fairwayhölzer der Ping G Le4 Familie tragen eine Carbonfly Wrap Krone. Das frei werdende Gewicht soll im Kopf günstiger verteilt werden, damit der Schwerpunkt näher an die Kraftlinie rückt.

Ping G Le4 Fairwayhölzer

Ping verbindet das mit einer Loft-Auswahl, die auf saubere Set-Abstände zielt. Das Holz 5, Holz 7 und Holz 9 kommen mit 23°, 28° und 33° Loft.

Die Modelle Holz 3 und Holz 5 nutzen zudem eine Maraging-Steel Face Wrap Konstruktion. Dazu kommt die Spinsistency-Technik mit variablem Rollradius in der Schlagfläche. Sie soll vor allem Treffer tief auf der Schlagfläche stabilisieren, weil so Spin und Balltempo konstanter bleiben.

Hybrids erweitern die Optionen

Die Hybride decken vier Loft-Stufen ab. Ping bietet ein 5h mit 22 Grad, ein 6h mit 26,5 Grad, ein 7h mit 31 Grad und ein neues 8h mit 36 Grad an.

Ping G Le4 Hybrids

Vor allem das neue 8h erweitert die Wahl im Übergang zu den Eisen. So lässt sich ein Set feiner staffeln, wenn lange Eisen ersetzt oder ergänzt werden sollen.

Auch hier setzt Ping auf eine Maraging-Stahl-Schlagfläche. Sie soll einen hohen Start fördern und zugleich mehr Carry erzeugen. Das Dual-Roll-Profil der Schlagfläche ist auf die Zielgruppe abgestimmt, damit der Spin über verschiedene Trefferzonen hinweg berechenbarer bleibt.

Ein kürzeres Hosel und eine tiefere Front-to-Back-Form sollen in der Ansprechposition zusätzlich Vertrauen schaffen.

Eisen und Wedges als Kombi-Lösung

Bei den Eisen verfolgt Ping weiter die Idee eines Eisen-Hybrid-Sets. Die Reihe ist bewusst als flexible Kombi-Lösung angelegt. Golferinnen können das Set so zusammenstellen, dass Hybride lange Eisen ergänzen oder ersetzen.

Ping G Le4 Eisen Badge

Die Edelstahl-Eisen arbeiten mit dünner Schlagfläche sowie dichten Gewichten im Tip- und Toe-Bereich. Diese Masse sitzt tief und weit außen im Kopf, was die Fehlertoleranz erhöhen soll. Gleichzeitig bleibt das Gesamtgewicht niedrig, damit sich die Schläger leicht schwingen lassen.

Ping nennt außerdem speziell entwickelte Lofts und einen tiefen Schwerpunkt, die im ganzen Satz für mehr Balltempo sorgen sollen.

Wedges für den kurzen Bereich

Die Wedges sind eng in das System eingebunden. Eisen und Wedges tragen ein mehrteiliges Purflex Cavity Badge, das für gleichmäßigere Flexwerte in der Schlagfläche sorgen soll. Gleichzeitig soll es Klang und Treffgefühl beeinflussen.

Ping G Le4 Sandwege

Beim Sand Wedge mit 56 Grad kombiniert Ping ein schlankes Hosel mit breiter Sohle und klassischer Kopfform. Sowohl das Sand Wedge als auch Pitching Wedge und U-Wedge besitzen vollständig gefräste Grooves. Das soll die Kontrolle im Kurzspiel stärken und beim Sand Wedge auch das Spiel aus dem Bunker erleichtern.

Drei Putterformen für verschiedene Strokes

Im Putter-Segment umfasst die Reihe drei Modelle mit hohem MOI: Anser 2d, Louise und Oslo. Ping ordnet sie drei Stroke-Typen zu. Damit bleibt der Hersteller bei seiner bekannten Logik, nach der Form und Halsvariante zur Puttbewegung passen sollen.

Ping G Le4 Putter

Alle drei Modelle besitzen ein einteiliges Pebax-Elastomer-Insert und den pp58 Tour M Lilac Griff.

Die Modelle im Überblick:

  • Anser 2d: tieferes Blade mit Perimeter-Gewichtung für Slight Arc
  • Louise: Mid-Mallet mit Flared Hosel und Parallel-Tip-Schaft für Strong Arc
  • Oslo: High-Moi-Mallet mit tiefem Schwerpunkt und langer Ausrichtungslinie für Straight Stroke

So deckt die Familie auch auf dem Grün unterschiedliche Bewegungsmuster ab.

Wenig Gewicht als Leitidee

Ein Kern der Ping G Le4 Familie ist das reduzierte Gesamtgewicht. Bei Hölzern und Eisen gehören Alta Le Lite sowie Ultra Lite Premium Graphitschäfte zur Serienausstattung. Sie sollen mehr Schlägerkopfgeschwindigkeit und einen höheren Start fördern. Ergänzt wird das durch den Soft Tack Lilac Griff, den Ping in vier Größen anbietet.

Ping denkt die G Le4 Familie als Einheit

Auffällig an der Ping G Le4 Familie ist die klare Systemlogik. Ping verbindet geringes Gewicht, digitale Set-Hilfe, neue Loft-Strukturen und mehrere Putterformen zu einer durchgehenden Reihe für Golferinnen.

Besonders die höhere Loft-Staffel bei den Fairwayhölzern, das neue 8h und die flexible Eisen-Hybrid-Kombi zeigen, wie stark der Hersteller das Set als Einheit denkt. So rückt nicht nur der einzelne Schläger in den Blick, sondern das Zusammenspiel aller Modelle. Genau darin liegt der Ansatz der Ping G Le4 Serie.

Die wichtigsten Merkmale

  • Ping G Le4 ist als komplette Schlägerfamilie für Golferinnen konzipiert.
  • Driver, Hölzer, Hybride und Eisen setzen durchgängig auf wenig Gewicht.
  • Neue Loft-Stufen und ein 8h sollen die Abstände im Set klarer machen.
  • Die Webfit Ladies App bereitet die Schlägerwahl und das Fitting vor.
  • Drei Putterformen decken Slight Arc, Strong Arc und Straight Stroke ab.

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